Februar 2004
Newsletter 11. Februar 2004 Die Themen in ULA kurz und bündig: RENTENBESTEUERUNG / ULA bei Bundestagsanhörung zum Alterseinkünftegesetz EUROPA / Richtlinie zum Arbeitnehmerdatenschutz in Vorbereitung BETRIEBSRENTEN / Wenig Bewegung beim Thema GKV-Beiträge für Betriebsrentner, ULA-Verbände planen Musterklage MITBESTIMMUNG / Auswirkungen der Europa AG auf die deutsche Mitbestimmung. Gemeinsames Symposion von Vereinigung Cockpit und ULA/VAA Die Ausgabe 2/2004 des Newsletters kann unter http://www.ula.de/service/download.php#kurzundbuendig heruntergeladen werden. ______________________________________ A R B E I T S R E C H T Leidende Angestellte Manager Magazin Heft 12/2003 Von Stefan Röhrborn Wer mit einer Führungsfunktion betraut wird, hat nicht immer Grund zur Freude.Bisweilen dient die Beförderung nur einem Ziel: die Entlassung zu erleichtern. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,274668,00.html |
Newsletter 28. Februar 2004
HP übernimmt Triaton Wie Sie den News entnehmen konnten http://news.google.de/news?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF-8&q=triaton&sa=N&tab=wn&meta= übernimmt HP Triaton. ______________________________________ InfraServ Man hat den Eindruck, dass im Moment alle Unternehmen im Industriepark ständig in den Schlagzeilen sind http://www.chemie.de/news/d/35565/ FAZ: Fragen an Infraserv-Chef Dieter Kreuziger - etwa dazu, ob Ticona vom Flughafenrand in den IndustrieparkHöchst ziehen könnte: weiter ______________________________________ Die Themen in ULA kurz und bündig: STEUERN / Mit der einen Hand geben, mit der anderen Hand nehmen? BETRIEBSRENTEN / Musterklagen vereinbart, Widersprüche gegen höhere GKV-Beiträge nicht mehr in allen Fällen erforderlich EUROPA / Kostenübernahme bei Behandlung im EU-Ausland - neue Rechtslage ab 1.1.2004, Entwurf einer EU-Richtlinie ARBEITSRECHT / Sehr hohe Hürden für Widerruf eines Aufhebungsvertrags Die Ausgabe 3/2004 des Newsletters kann unter http://www.ula.de/service/download.php#kurzundbuendig heruntergeladen werden. ______________________ Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) und Sicherheitsüberprüfungsfeststellungsverordnung (SÜFV) in Kraft seit Oktober unbekannt?, ja, mir auch, jedenfalls bis Mitte letzter Woche. Ein Blick auf http://chemietechnik.huethig.de/news/f6e3f0257ac.html http://www.wik.info/wik/news/voll/1003969.html lässt irgendwie ein Grummeln im Bauch entstehen, wenn man liest, das eine Reinigungskraft gegebenenfalls einer Sicherheitsüberprüfung beim Verfassungsschutz "bestehen" muß. Und was ist, wenn ein Arbeitnehmer plötzlich nicht mehr in einem Betrieb arbeiten kann,weil Köln-Chorweiler das so will oder jemand die Überprüfung ablehnt? Umfassende Infos https://www.bmwa-sicherheitsforum.de/ und im besonderen der Leitfaden https://www.bmwa-sicherheitsforum.de/shb/ghb/archiv/leitfaden_30.01.04.pdf ______________________ Pressemitteilungen vom 20.02.2004 Studie bestätigt: Unsere gesundheitspolitischen Ziele sind richtig http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/d_104_4875.cfm Hauptsache man glaubt es selber Zu einem Bericht von Focus-online über Abschläge bei Betriebsrenten erklärt das BMGS: http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/d_104_4876.cfm Wie gewöhnlich gibt das Ministerium die Quelle nicht an.... .-(( Focus - Betriebsrenten http://finanzen.focus.msn.de/D/DA/DAL/DAL11/dal11.htm => den Bezug konnte ich aber auf die schnelle nicht finden. ______________________ BMBF-Pressemitteilung Nr. 36/2004 Berlin, 2004-02-26 Erster Europäischer Bildungsbericht veröffentlicht. Den ersten Europäischen Bildungsbericht sowie das EU-Arbeitsdokument zu Indikatoren und Benchmarks können Sie im Internet abrufen unter: http://www.bmbf.de/pub/allgemeine_und_berufliche_bildung_2010.pdf sowie http://www.bmbf.de/pub/indicators_and_benchmarks.pdf Weitere Informationen über europäische Bildungsprogramme erhalten Sie unter: http://www.bmbf.de/de/919.php <http://www.bmbf.de/de/919.php> ______________________ http://www.wiwo.de + + + [Mittwoch, 25.02.2004] CDU: Pflichtversicherung fürs Alter Die Union will künftig die Betriebsrenten steuerlich begünstigen und so neue Anreize zurprivaten Altersvorsorge schaffen. http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=38476 Emissionshandel: Clement will Ausnahmen streichen Mit einem überraschenden Vorschlag hat Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement die Gesprächezum Emissionshandel belebt. http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=38472 Kündigung: Geld statt Klage Den Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage können sich Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern bezahlen lassen. http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=37772 E-Learning: Deutschland im oberen Mittelfeld Europa und die skandinavischen Länder sind beim E-Learning inzwischen gut aufgestellt. Führend sind aber die Süd-Koreaner. http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=38114 ______________________ T-online: Donnerstag, 26. Februar 2004 - TagesThema Krankenkassen fordern: Schluss mit der Privatversicherung Um ihre dramatischen Finanzprobleme zu lösen, haben die gesetzlichen Krankenkassen eine Änderung derGesetzeslage vorgeschlagen. Demnach sollen sich künftig alle Arbeitnehmer zwangsweise in einer gesetzlichenKrankenkasse (GKV) versichern. Der Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung soll durch eine Aufhebungder Versicherungspflichtgrenze nicht mehr möglich sein. In einem Strategiepapier des Ersatzkassenverbandes wird die Aufhebung der Versicherungspflichtgrenze vonderzeit 3862,50 Euro im Monat als der wichtigste Ansatzpunkt für die Stabilisierung der GKV bezeichnet.Damit solle der Wechsel von gesunden, jungen und gut verdienenden Kassenmitgliedern zu privatenKrankenversicherungen beendet werden. "Die private Krankenversicherung würde sich zukünftig somit auf dieKrankenvollversicherung von Selbstständigen und Beamten sowie das Geschäft mit Zusatzversicherungenbeschränken", heißt es in dem Konzept. Künftige Beamte sollen sich aber auch der Pflichtversicherunganschließen dürfen. Sie wären dann allerdings ein Leben lang an die GKV gebunden. Die Versicherungspflichtfür alle Arbeitnehmer wird als unabdingbar bezeichnet.Ansonsten müsse mit einer erheblichen Abwanderung von freiwilligen Mitgliedern in die privateKrankenversicherung gerechnet werden. Ein fairer Wettbewerb zwischen PKV und GKV ist nach Auffassungder Ersatzkassen unmöglich. Ein generelles Wahlrecht zwischen beiden bedeute das Ende der sozialenKrankenversicherung: "Junge, gesunde Versicherte würden diePKV wählen, während alte und kranke Menschen in der GKV bleiben würden." - ______________________ Hinweis auf einen Newsletter (kommt als PDF): Top-Beiträge sind diesmal u.a.: In Kooperation mit dem Springer-Verlag: - "Service-Engineering", Prof. H.-J. Bullinger, P. Schreiner - "Change Management", Prof. A.-W. Scheer, Dr. M. Kirchmer - "BI/KM: Zwei Welten wachsen zusammen", Prof. Dr. U. Hannig - "Integrierte Wissensmanagement-Systeme", Prof. Dr. G. Riempp Ferner u.a.: - "Frauen, Kompetenz, Netzwerke", Prof. Dr. C. Felser (Uni Mainz) - "E-Learning und Effizienz", S. Eichler, T. Hutschenreuter (Webacad) - "Mitarbeiter-Portale" (Virtueller Roundtable u.a. mit abaXX, applisoft, btexx, CSC Ploenzke, Hyperwave, Oracle und SAP) - "Social Software", Dr. T. Wichmann (Berlecon) Auch diese Themenschwerpunkte können mit einer Vielzahl hochkarätiger Experten aufwarten (u.a. mit Prof. K. North, Prof. Ch. Scholz, Prof. M. Schenk, Prof. M. Fank, Prof. T. Allweyer, Prof. R. Fiedler, Dr. C. Dries, K. Reinhardt) ... und die Terminhinweise, insbesondere im Special Kompetenzmanagement! http://www.competence-site.de => finde ich lesenswert. |
