Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

März 2004

Newsletter 11. März 2004
ULA Newsletter:
Die Themen der Ausgabe  04/2004:
SOZIALES / Höchstrichterliche Blankovollmacht für Eingriffe in individuelle Rechte? 
KAPITALANLAGE - Heißes Rennen um Anleger 
BETRIEBSRENTEN / Bei vorgezogenem Bezug der Betriebsrente droht Kürzung
durch neue Berechnungsmethode
Die aktuelle Ausgabe des Newsletters kann unter
http://www.ula.de/service/download.php#kurzundbuendig
abgerufen werden.
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Neues vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
Informationen zur Europapolitik
Unter dem Motto "Europa - eine gute Wahl" bietet REGIERUNGonline ein neues Informations-Angebot 
über die Europäische Union. Die neuen Themenseiten bündeln Informationen über den 
Erweiterungsprozess und die jetzigen wie künftigen Mitgliedsstaaten - und bieten viel Wissenswertes 
über Leben, Arbeiten und Studieren in Europa.
http://www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/-,5867/Europaeische-Union.htm

Darüber hinaus hat das BMGS sein Internetangebot zu Europa ebenso aktualisiert.
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/europa/index.cfm
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Arbeitszeit / Vertrauensarbeitszeit

siehe hierzu 2 neue Artikel bei 
http://www.arbeitszeitberatung.de
Arbeitszeitflexibilisierung und Entgelt
von Dr. Andreas Hoff, 03/2004
http://www.arbeitszeitberatung.de/dateien/publikationen/pub56-arbeitszeitflexibilisierung_und_entgelt.htm

Nicht das Ende ? neue Ansatzpunkte für Vertrauensarbeitszeit!
- Anmerkungen zum BAG-Beschluss vom 05.06.03 -
von Dr. Andreas Hoff, 02/2004
http://www.arbeitszeitberatung.de/dateien/publikationen/pub55-nicht_das_ende.htm
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Exkursion nach Ockfen
Das diesjährige VAA-Wochenende in Ockfen/Saar ist 
Freitag, den 09. bis Sonntag, den 11. Juli 2004.
Bei Interesse bitten wir um eine unverbindliche Kontaktaufnahme, damit wir die Details und das 
Programm besprechen können. 
Sie sind herzlich eingeladen,
http://www.bockstein.de
Newsletter 13. März 2004
FAZ Karrieresprung
Leistungs-Check des Personals
Von Rolf-Dieter Witt, Carola Nägeli 12. März 2004 
Wenn Unternehmen über ihr Personal berichten, stehen häufig nur die Anzahl der Mitarbeiter und Kosten im 
Vordergrund. Kennzahlen über den wertschöpfenden Beitrag der Mitarbeiter dagegen erheben und beachten 
sie selten. Dies ist ein Ergebnis des Global Human Capital Survey 2002 / 2003, den 
PricewaterhouseCoopers (PwC) in dieser Serie bereits vorstellte. weiter
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aus t-online, Karriere http://onkarriere.t-online.de/c/00/00/49/490.html
Es taucht in keiner Bilanz auf und auf den To-Do-Listen der Personalplaner hatte es lange Zeit nichts 
zu suchen: das Betriebsklima.

Seit neustem aber gehört es zu den so genannten "weichen" Erfolgsfaktoren, auf die Firmen ein 
Auge haben. Mitarbeiter an den Betrieb zu binden, eine zufriedene Stammbelegschaft aufzubauen 
und Führungspersonal sozial zu schulen, wird immer wichtiger. Mit einer schlechten Grundstimmung 
tun sich Unternehmen keinen Gefallen. Die eisten Beschäftigten kehren ihrer Firma nämlich aus zwei 
Gründen den Rücken: Wenn das Gehalt nicht stimmt oder das Klima schlecht ist. Dies ergab eine Umfrage 
des Magazins DM-Euro. Durch Mitarbeiterschwund geht wichtiges Know-how verloren und die Angestellten 
büßen Arbeitselan ein. "Wir haben das in einigen Callcentern erlebt", erzählt Klaus Kock von der 
Sozialforschungsstelle Dortmund. "Da ist die Fluktuation so groß, dass niemand wirklich Engagement 
entwickeln will." Personalmangel setzt der Belegschaft zu Im Gegensatz zu Umsätzen oder Personalkosten 
lässt sich das Betriebsklima nicht messen. Organisationspsychologen versuchen mit Fragebögen zu erfassen, 
welche Einstellung die Beschäftigten zu ihrem Betrieb haben und wie die sozialen Beziehungen untereinander 
aussehen. Für dicke Luft im Unternehmen sind meistens die gleichen Faktoren verantwortlich. Einer davon 
ist Personalmangel. In einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts klagt ein Viertel der Arbeitnehmer 
darüber, dass das Betriebsklima unter hohem Stress leidet. "Je schwieriger die Personalsituation, desto 
schwieriger der Umgang", ist auch Kocks Schlussfolgerung aus Gesprächen und Workshops mit Beschäftigten. 

Kommunikation - Konflikte konstruktiv schlichten

Der Betrieb als Maschine

Wenn ein Unternehmen umstrukturiert wird, bringt das zwangsläufig Unruhe in die Belegschaft. Nach 
betriebswirtschaftlichen Kriterien machen solche Strukturveränderungen Sinn. Personalpolitisch entpuppen 
sie sich aber meistens als Eigentor. "Der Betrieb wird oft nur als eine Maschine gesehen, die man umbauen
kann und die Menschen werden einfach eingebaut", sagt Klaus Kock. "Das geht aber nicht. Erfolgreiche 
Personalarbeit ist mehr als nur Personalverwaltung." 

Chefs geben den Ton vor

Auch Chefs mit Kontrollwahn schlagen ihren Mitarbeitern auf den Magen. "Manche Führungskräfte meinen, 
Sie müssten alles anordnen. Mitarbeiter fühlen sich als Kinder behandelt, die Chefs akzeptieren sie nicht 
als selbstständige Menschen." Weniger Misstrauen, mehr Transparenz und Dialog lautet hier die Lösung. 
Führungskräfte fahren besser, wenn Sie mit ihren Mitarbeitern Ziele vereinbaren, ihnen aber selbst den 
Weg überlassen, die Vorgaben zu erreichen. Wie sehr Abteilungsleiter das Arbeitsklima vorgeben, zeigt 
eine Studie des Marktforschungsinstituts NFO Infratest: 40 Prozent aller befragten Berufstätigen fühlen 
sich bei ihrem Arbeitgeber wohl, weil sie mit ihrem Chef zufrieden sind. 

Selbst aktiv werden

Die Wurzeln für ein schlechtes Betriebsklima liegen meist in den Strukturen des Unternehmens. Deshalb 
stellen sich die Mitarbeiter auf den Standpunkt, dass der Knoten auf der Chefetage gelöst werden muss. 
Aber auch Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen: Ein offenes 
Gespräch mit dem Abteilungsleiter, Zusammenhalt unter den Kollegen und eine Portion Galgenhumor helfen 
dabei, schlechte Rahmenbedingungen erträglicher zu machen.

weiter zum Thema Mobbing:   http://www2.onkarriere.t-online.de/dyn/c/01/49/95/149956.html
Newsletter 18. März 2004
Patientenverfügung (Merkblatt)
Thema des letzten "Stammtisch der Werksgruppe Hoechst" war die so genannte Patientenverfügung.
Herr Witschel hat uns zu dem Thema ein Merkblatt zur Verfügung gestellt, dieses kann auf unserer 
Homepage eingesehen werden.
Ergänzende Infos: http://www.patientenverfuegung.de/
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FAZ Rente 27 Beitragsjahre bis Sozialhilfeniveau
17. März 2004 
Das Bundessozialministerium hat sich gegen Befürchtungen gewandt, 
die Durchschnittsrente werde sich wegen des sinkenden Rentenniveaus 
bald auf der Höhe der Sozialhilfe bewegen. Derzeit muß ein Arbeitnehmer 
27,1 Jahre lang Beiträge in Durchschnittshöhe zahlen, um eine Rente auf 
Sozialhilfeniveau zu erhalten. Der Staatssekretär von Sozialministerin 
Ulla Schmidt (SPD), Franz Thönnes, sagte am Mittwoch in Berlin, daß bei der 
Sozialhilfe anders als bei der Rente das Vermögen angerechnet werde. Der 
Abstand zwischen Rente und Sozialhilfe bleibe schon deshalb erhalten, weil 
die Sozialhilfesätze grundsätzlich nicht stärker als die Renten stiegen. 
Die durchschnittliche Nettorente liegt derzeit bei 1080 Euro.

Das Kabinett hat vorige Woche die neue Regelsatzverordnung zur Sozialhilfe 
verabschiedet. Danach steigt der Regelsatz von 295 auf 345 Euro im Westen 
und von 285 auf 331 Euro im Osten; darin sind allerdings die früheren 
Einmalzahlungen (etwa für Kleidung) pauschal enthalten. Hinzu kommen weiterhin 
Miet- und Heizkostenzuschüsse. Von den neuen Regelsätzen profitieren im übrigen 
Familien mit kleinen Kindern am stärksten. Der neuen Verordnung muß der 
Bundesrat noch zustimmen. Nach Angaben des Ministeriums liegt die Zahl der 
Rentner, die die 2003 eingeführte Grundsicherung im Alter (auf Sozialhilfeniveau) 
beziehen, mittlerweile bei rund 210000. weiter
 

Newsletter 23. März 2004

Frankfurter Rundschau 21. März:

Mehr Steuermittel für die Betriebsrente
Koalition will Altersvorsorge stärker fördern als bisher geplant
Die rot-grüne Koalition will Betriebsrenten und Lebensversicherungen steuerlich 
stärker fördern als bisher geplant. Entsprechende Änderungen an den Reformvorhaben 
soll der Finanzausschuss des Bundestages in dieser Woche auf den Weg bringen. weiter