Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Juni 2004

Newsletter 03. Juni 2004

T-online
Demografen schlagen Alarm: Alle müssen mehr vorsorgen
Schlechte Karten für alle, die auf ein Erbe warten: Die Deutschen werden immer älter. Ein heute 60 Jahre alter Mann kann damit rechnen, fast 80 zu werden. Seine Rest-Lebenserwartung beträgt durchschnittlich 19,7 Jahre. Das weist die aktuelle Sterbetafel 2000/2002 des Statistischen Bundesamtes aus. Nach der vorhergehenden Sterbetafel betrug die Lebenserwartung noch 19,5 Jahre. 60-jährige Frauen leben durchschnittlich sogar noch 23,8 Jahre (zuvor: 23,7 Jahre). Ein neu geborener Junge hat jetzt eine durchschnittliche Lebenserwartung von 75,4 Jahren. Nach der Sterbetafel 1999/2001 waren es 75,1 Jahre. Mädchen können sich auf ein noch längeres Leben freuen. Ihre Erwartung liegt bei 81,2 Jahren (zuvor 81,1).
Dass Erben länger warten müssen, ist vielleicht noch die harmloseste Folge. Gravierender sind die Auswirkungen für die Sozialsysteme. Es wird immer mehr Rentner geben. Da gleichzeitig aber immer weniger Kinder geboren werden, kommt das Verhältnis Erwerbstätige / Ruheständler immer mehr aus dem Gleichgewicht. Der Generationenvertrag wankt.
Im Jahr 2050 ist in Deutschland jeder Dritte älter als 60, weniger als die Hälfte der Bevölkerung ist im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 59 Jahren. Für Panikmache besteht aber kein Grund. Private Vorsorge wird immer bedeutender, sie muss aber keine allzu große Bürde sein. Allerdings gilt: Je früher man anfängt, desto höher ist der Lohn im Alter. Ein paar Beispiele (Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge): Wer 30 Jahre lang jeden Monat 100 Euro spart und diese zu vier Prozent verzinsen kann, verfügt nachher über ein Kapital in Höhe von 68.760 Euro. Wenn er monatlich 450 Euro spart, käme er auf ein Kapital von über 300.000 Euro und damit auf eine Rente von 1000 Euro nur aus Zinsen. Das Kapital könnte er dann vererben - später einmal.
http://onwirtschaft.t-online.de/c/20/26/01/2026014.html
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Lebensversicherungen + AEG? <Alterseinkünftegesetz>
FAZ: Altersvorsorge
Was Sie jetzt unbedingt bei Lebensversicherungen beachten müssen
Steuerlich kommen auf die deutschen Steuerzahler 2005 wichtige neue

Gesetzeslage zu. Steuerexperte Lutz Schumann verrät, wie Sie Ihre private und

betriebliche Altersvorsorge darauf abstellen und steueroptimal gestalten.

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Capital: Privatvorsorge: Kostspielige Korrektur
http://www.capital.de/bv/art/257133.html
noch mehr bei Google
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WiWo: Arbeitsunfall: Amusement zählt nicht
Wer geschäftlich unterwegs ist, kann sich nicht per se darauf verlassen, dass die

gesetzliche Unfallversicherung zahlt, wenn ein Malheur passiert.
http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=47211
bei Google
Infos bei Sozialgerichtsbarkeit.de:
http://www.sozialgerichtsbarkeit.de/esgb/show.php?id=18822
Sozialgericht Düsseldorf vom 31. Oktober 2003, Az.: S 3 U 11/02
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FAZ: Frankreich
Deutsche Chemie: Der Bienen Tod?
Mehrere Milliarden Bienen sollen in Frankreich in den letzten zehn Jahren gestorben sein.

Den Schuldigen daran hat man bereits ausgemacht: Es ist die deutsche Chemie.

Jetzt ermittelt die Justiz.

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=> ein wirklich lesenswerter Beitrag zum Thema Industriepolitik;

besagtes Molekül ist übrigens in England gefunden worden und

von Rhone Poulenc zur Marktreife entwickelt worden.

Newsletter  08. Juni 2004

FAZ: Karrieresprung
Bitte recht authentisch
Personalverantwortliche wünschen sich natürliche Bewerber, Mitarbeiter glaubwürdige

Chefs. Im beruflichen Alltag aber bleibt die Authentizität oft auf der Strecke.
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BMGS: Pressemitteilung vom 07.06.2004
Ulla Schmidt: Innovationen sollen den Gesundheitsstandort Deutschland stärken

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/5150_5463.cfm
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Alterseinkünftegesetz:

Webseite der LVA mit weiteren Links:

http://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/Alterseinkuenftegesetz_die_Knackpunkte.php

Eine gute Übersicht gibt es auch unter:

http://www.iww.de/steuerberater/gestaltendesb/showindex.php?aid=1237

 

WiWo: Lebensversicherung: Auszahlen lassen
Da vom Januar 2005 an das Finanzamt bei Lebensversicherungen zugreift, trommeln

Versicherungsvertreter für eine schnelle Vertragsunterschrift noch in diesem Jahr. Doch

für wen lohnt sich eine Police überhaupt?
http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=47974
Um die realen Versorgungslücken abzuschätzen, hat der Essener

Wirtschaftswissenschaftler Reinhold Schnabel in einer DIA-Studie mit bis zu 1,5 Prozent Wachstum der gesetzlichen Rente gerechnet und die von 2005 an vorgesehene nachgelagerte Besteuerung für Renten berücksichtigt. Nach Schnabels Kalkulation müsste ein Single, der 58.440 Euro brutto jährlich verdient, 2020 in Rente geht und dann über 70 Prozent seines letzten Nettoeinkommens verfügen will, monatlich 662,32 Euro auf die hohe Kante legen – immerhin 13,6 Prozent seines Bruttoeinkommens.

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Steuern

Wie sicher nicht allgemein bekannt, trifft sich eine kleine Gruppe von

Interessierten regelmäßig um Steuerfragen zu besprechen.

Wenn Sie ebenfalls Interesse haben, oder jemand kenne, der...

Die Treffen sind jeweils Montags, 12.00 h und dauern ca. 60 - 90 Minuten;

die Termine für das 2. Halbjahr 2004 sind

19. Juli; 6. September, 4. Oktober, 1. November, 6. Dezember 2004.

Nähere Informationen gerne auf Anfrage.

Übrigens, in der Gruppe sind auch einige Kollegen, die in den üblichen

Einkommenssteuerfragen sehr erfahren sind.

Newsletter  14. Juni 2004

Zur Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der „Bild“-Zeitung „Rentenchaos!

Jetzt trifft es die Jungen“, erklärt das Bundessozialministerium:
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/5150_5477.cfm

Auslöser ist aber eher ein Artikel in Die Welt

siehe auch Suche in Google-News

z.B. Die Zeit

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Für alle, die am 08. Juni 2004 keine passende Brille hatten:

FAZ.Net-Spezial: Bester Blick auf die Venus

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FAZ 11. Jun 2004: Karrieresprung
Integration, auch persönlich ein schwieriges Geschäft?
Ob Fusion, Übernahme oder Umstrukturierung: Für Mitarbeiter bedeuten sie

neue Aufgaben, neue Vorgesetzte und neue Kulturen - damit ist eine massive

Beeinträchtigung des operativen Geschäfts programmiert.

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Wer nichts zu sagen hat, sagt es in English

titelten dieser Tage einige Zeitungen und auch Illustrierte wie z.B. der Stern.

Urteilen Sie selbst, ob Denglish bloß Imponiergehabe ist.

Weiteres zum Thema: Verein Deutsche Sprache e.V

oder bei Google

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FAZ 14. Juni 2004: Fernsehen
Widerspruch ist zwecklos
Zunächst wird der Sanierungsfall Deutschland ausgerufen, dann die Rettung besprochen:

Wie Sabine Christiansen uns eine streitbare Demokratie vorspiegelt.

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Newsletter  17. Juni 2004

Mitgliederversammlung der Höchster Sterbekasse

Mittwoch, den 14. Juli 2004, 10.00 h; Hörsaal C 770, 2 Stock, Industriepark Höchst

=> Unterlagen und Vollmachten für eventuelle Stimmrechtsübertragung: auf Anfrage

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Informationen des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

zur Rente: Pressemitteilung vom 16.06.2004
Nachhaltigkeitsgesetz kann in Kraft treten - Ulla Schmidt: Die Rente bleibt verlässlich und bezahlbar.

FAZ

Bundestag: Koalition setzt Rentenreform durch
16. Juni 2004 Der Weg für die langfristige Rentenreform der Bundesregierung ist frei.

Im Bundestag nahm das Reformgesetz am Mittwoch die letzte parlamentarische Hürde. Weiter.. >

Rentenbesteuerung: Was sich wie ändert

 
Manager-Magazin:
Lohn nach Schichtende
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,296346,00.html

Capital Titel Altersvorsorge: Zeitenwende

http://www.capital.de/bv/art/257235.html

 

FAZ 17. Juni 2004: Rentenversicherer
Langlebigkeit kostet Versicherer Milliarden
Die Prämien für Neukunden steigen um rund zehn Prozent. Die Assekuranz hatte

die Steigerungsraten der Lebenserwartung unterschätzt: Neue Sterbetafeln für

Rentenversicherer müssen eingeführt werden.

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Capital: Flexibilisierung: Kampf um Geld und Arbeitszeiten

http://www.capital.de/sk/art/257225.html
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DGB-Chef erwartet "harte Debatte um die Mitbestimmung"
DGB-Chef Sommer erwartet harte Auseinandersetzungen um die paritätische

Mitbestimmung in den Aufsichtsräten von Großunternehmen.
http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=49387

Mitbestimmung: Ohne Reform drohen Wettbewerbsnachteile
Ohne eine Reform der paritätischen Mitbestimmung drohen massive

Wettbewerbsnachteile für deutsche Unternehmen.
http://www.wiwo.de/pswiwo?fn=ww2&sfn=slink&bid=17294
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FAZ 14. Juni 2004, Seite 26

Budgetierung: Die Evolution ist machbar
Von Bernd Gaiser und Ronald Gleich
Planungssysteme sind und bleiben unterschiedlich. Aber eine starre Planung

von detaillierten Budgets bindet viele Kräfte und bietet oft nicht die erwarteten

Vorteile. Die Autoren stellen fünf Reformprogrammpunkte zur Diskussion, die

sicherstellen können, daß auch Budgetierung, statt zu bremsen, ihren Teil

zum Unternehmenserfolg beiträgt, weil sie Ressourcen im Unternehmen freisetzt.

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oder im kostenpflichtigen FAZ-Archiv
Weiterführend: http://my-controlling.de/beyond-budgeting.htm

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T-online 17. Juni 2004: Elternzeit: Waren drei Jahre angemeldet, dann bleibt es dabei

Teilt eine Beschäftigte ihrem Arbeitgeber nach der Geburt ihres Kindes mit, dass sie -

die ihr maximal zustehenden - drei Jahre Elternzeit nehmen wird, so kann sie sich

ein halbes Jahr später nicht dazu entschließen, "in Teilzeit" zu arbeiten.

Hat der Arbeitgeber eine Vertretungskraft eingestellt, so bleibt der Mutter die

Stelle bis zum Ablauf ihrer ursprünglich geplanten Elternzeit verschlossen.

(Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 3 Sa 44/03 vom 06.05.2004)

siehe auch Ihre-Vorsorge.de; Suche bei Google

Newsletter  27. Juni 2004

ULA: 23. Juni 2004 kurz und bündig 11
MITBESTIMMUNG / Europäische Führungskräfteverbände fordern sachliche Debatte - ALTERSTEILZEIT / Fußangeln bei unwiderruflicher Freistellung -

RENTE / Organisationsreform nur ein dürftiger Kompromiss? -

RENTE / RV-Nachhaltigkeitsgesetz nimmt die letzten Hürden 

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Neu im Internet-Angebot der ULA:
Aktualisiertes Informationsblatt zum RV-Nachhaltigkeitsgesetz 
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FAZ 18. Juni 2004: Karrieresprung
Präventiv gegen das Ausbrennen
Unternehmen müssen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter sichern - auf daß sie dauerhaft leistungsfähig bleiben können, fordern Experten. Einige Firmen betreiben bereits ein systematisches Gesundheitsmanagement.

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t-online Karriere 18. Juni 2004: Schwindler im Büro entlarven
Gelogen wird auf allen Ebenen - vom Chef bis zur Aushilfskraft. Woran erkennt man Schwindeleien und wie geht man geschickt damit um? 

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Siemens und IG Metall einig bei Standortsicherung
Siemens hat mit der Gewerkschaft Vereinbarungen getroffen, die Arbeitsplätze an 105 deutschen Standorten sichern sollen. Stellenverlagerungen nach Ungarn seien damit vom Tisch, hieß es.

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Seminar "Krisen- und Konfliktkommunikation" 6./7. Oktober 2004

für Führungskräfte in der chemischen Industrie
und Arbeitnehmervertreter in Betriebsräten und Sprecherausschüssen

Referent: Professor Dr. Winfried Panse, Hochschullehrer für Betriebswirtschaft, Personalwesen und Kommunikation an der Fachhochschule Köln

Ort: Köln, NH Hotel am Holzmarkt

Ausschreibung                Anmeldung

siehe auch http://www.vaa-services.de/ dann Seminare

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Hinweis: Akademiker-Gehaltstarifvertrag 2004 abgeschlossen.

Veröffentlichung des Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. hierzu

bzw. bei chemie.de.