Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Juli 2004

Newsletter 26.Juli 2004

Keine Klimaverbesserung in der Chemie

Info zu den Ergebnissen der diesjährigen VAA Analyse zu Befindlichkeiten

Pressemitteilung bei Presseportal; Grafik

alle VAA Pressemitteilungen bei Presseportal

_____________________________________

FAZ 26.07.04 Arbeitsmarktpolitik Konfliktfeld Kündigungschutz

In der CDU ist eine Debatte um die vollständige Abschaffung des Kündigungsschutzes entbrannt: Friedrich Merz hatte dies am Wochenende gefordert, die Ministerpräsidenten Wulff und Koch unterstützen ihn jetzt, Müller widerspricht. Weiter .. >

FAZ 27.07.04 Kündigungsschutz  "Üble und gefährliche Diskussion"
Die Union bemüht sich, in der Debatte um die Abschaffung des Kündigungsschutzes die Wogen zu glätten. Für die Generalsekretäre von CDU und CSU, Meyer und Söder, kommen radikale Änderungen nicht in Frage.  Weiter .. >

und Arbeitsmarkt Der Kündigungsschutz erlaubt immer mehr Ausnahmen
Bei Neueinstellungen dürfen Unternehmen jahrelange Probezeiten vereinbaren. Der Kündigungsschutz im deutschen Arbeitsrecht kennt noch zahlreiche andere Ausnahmen. Weiter .. >

FAZ 28.07.04 Kündigungsschutz Weniger Vorschriften für Arbeitgeber im Ausland
Der gesetzliche Kündigungsschutz in Deutschland ist in die Diskussion geraten. Ein Blick ins Ausland zeigt: Arbeitgeber haben dort meist größere Freiheiten. Weiter .. >

und die FR hierzu

Kündigungsschutz entzweit die Union

CDU-Politiker treten Merz entgegen / Auch Kanzler gegen Abschaffung

Mit der Forderung nach Abschaffung des Kündigungsschutzes hat Unions-Fraktionsvize Friedrich Merz neue Gräben in der Partei aufgerissen. Bei der Bundesregierung stieß der Vorstoß auf Widerstand. Müntefering verurteilte die Äußerungen als "Höhepunkt an Zynismus". Die CDU werde "immer hemmungsloser bei ihren Forderungen, Arbeitnehmerrechte zu zerschlagen".

ergänzende Info: Wir kritisieren, wo Kritik geboten ist

Die Gewerkschaften sollen mitgestalten und sich nicht verweigern / Ein Brief der IG BCE-Vorsitzenden Hubertus Schmoldt und Ulrich Freese

_____________________________________

FAZ 23.07.04: Karrieresprung

Nachwuchsförderung: Die Bedeutung von sozialem Kapital
Wenn es um den beruflichen Aufstieg geht, machen hochqualifizierte Frauen immer wieder Erfahrungen mit dem, was als "gläserne Decke" umschrieben wird. Um sie zu durchstoßen, gilt es, das soziale Netzwerk zu verstärken. Weiter .. >

_____________________________________

T-Online 23.07.04: Preisverfall durch längere Arbeitszeiten?

Der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gustav Horn, hat davor gewarnt, dass eine pauschale Arbeitszeit-Verlängerung zu einem gefährlichen Preisverfall in Deutschland führen könnte. "Eigentlich müsste die Europäische Zentralbank auf die Arbeitszeit-Verlängerung mit einer Zinssenkung reagieren. Tut sie das nicht, kann das Deutschland an den Rand der Deflation bringen", sagte Horn der Tageszeitung "FTD". "Wir haben in Japan gesehen, welche fatalen Folgen Deflation auf die Binnennachfrage hat", sagte Horn. "Zu versuchen, über sinkende Stundenlöhne aus der Krise zu kommen, ist eine extrem gefährliche Strategie." Zu dem Preisverfall durch die unbezahlte Mehrarbeit könnte es laut den Ökonomen von DIW und auch ifo kommen, weil eine längere Arbeitszeit bei gleichem Lohn de facto eine Senkung der Stundenlöhne bedeutet. Die Unternehmen würden diesen Kostenvorteil zumindest zum Teil über niedrigere Preise an ihre Kunden weitergeben. - Mehr zum Thema.

Google News: Längere Arbeitszeiten Focus Online -
Volkswirte warnen vor Deflation - Spiegel Online
DIW-Konjunkturchef Horn warnt vor Deflation durch längere ... - sueddeutsche.de
Experten warnen vor Preisverfall durch längere Arbeitszeiten - Financial Times Deutschland
Tiscali - Rheinische Post - ähnlichen Artikel 

siehe auch Frankfurter Rundschau 22. und 23. Juli 2004:

Zeit ist nicht nur Geld

"Arbeitszeit 2003" - Arbeitszeitgestaltung, Arbeitsorganisation und Tätigkeitsprofile / Auszüge aus der Zusammenfassung der neusten ISO-Studie

... Die vertraglichen Arbeitszeiten der Vollzeitbeschäftigten haben sich in den letzten zehnJahren kaum verändert. Sie betragen in Westdeutschland durchschnittlich 38,9 Stunden, in Ostdeutschland 39,8...  Weiter .. >

Menschen sind keine Maschinen

Längere Arbeitszeiten bedeuten nicht automatisch höhere Produktivität, sie führen aber zu mehr Unfällen und Krankheiten

Der Ruf nach Verlängerung der Arbeitszeiten wird immer lauter, insbesondere aus Kreisen der Arbeitgeber wie der Politik. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit der Kostensenkung bei gleichzeitiger... Weiter .. >

Von Kosten und Konsumenten

Pro und Kontra längere Arbeitszeit / Ein fiktives Streitgespräch zwischen einem Gegner und einem Befürworter dieses Schrittes

Gegner: Die tatsächliche Arbeitszeit in Deutschland liegt auf EU-15-Schnitt. Es gibt keinen Grund, dass die Unternehmen kräftig unbezahlte Überstunden fahren. Befürworter: Nun hilft es sicherlich... Weiter .. >

Interessant auch der Ansatz der Arbeitszeitberatung:

Längere Arbeitszeiten sind derzeit in aller Munde - oftmals aber sehr pauschal und ohne Bezug auf praktische Notwendigkeit und Konsequenzen. In seinem in Kürze erscheinenden Beitrag "Wollen wir wirklich längere Wochenarbeitszeiten?" befasst sich mein Partner Dr. Andreas Hoff mit den praktischen Auswirkungen der Verlängerung der Wochenarbeitszeiten auf die betrieblichen Arbeitszeitsysteme. Hier erfahren Sie auch, warum wir statt längerer vor allem lebensarbeitszeitgerechte Arbeitszeiten brauchen.

______________________________________

Google News: Rentensteuer macht Gutverdiener zu Verlierern
Financial Times Deutschland 
Dabei unterstellt die Studie bereits, dass Steuerentlastungen aus der Reform voll privat angelegt werden. Ohne die stärkere private Vorsorge würde das Minus größer ausfallen. Gewinner der Reform sind Arbeitnehmer mit geringen oder durchschnittlichen ...
Riester-Rente lohnt sich kaum Handelsblatt (abonnement)
Gutverdienende Mittvierziger zahlen bei der Rente drauf F.A.Z.
Reuters Deutschland - Banktip - Berliner Zeitung - Lausitzer Rundschau - ähnliche Artikel

______________________________________

Pressemitteilung es Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

vom 21.07.2004:

Neue Ratgeberbroschüre des Bundesgesundheitsministeriums -

Ulla Schmidt: „Ein wichtiger Wegweiser zur Gesundheit.“

Direkt zu den Broschüren Ratgeber zur gesetzlichen Krankenversicherung

und 22.07.2004:

Mehr Service für Versicherte: www.die-gesundheitsreform.de in neuem Gewand

Newsletter 20.Juli 2004

LG Hessen: Vortrag 16. September 2004, 17.00 h, Industriepark Wolfgang 

Prof. Dr. Hartwig Webersinke: "Zukunft der Altersvorsorgesysteme"

Einladung, Anfahrt

=> bitte weitersagen...

______________________________________

WiWo 14. Juli 2004: Arbeitsrecht: Kein Geld zurück
Ein Arbeitgeber darf das Geld für eine von ihm bezahlte Fortbildung nicht

zurückfordern, wenn er selbst dem Arbeitnehmer kündigt.

Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (6 AZR 320/03)
siehe hierzu Veröffentlichung Verlag Otto Schmidt; Pressemitteilung BAG; Suche mit Google

______________________________________

WiWo 14. Juli 2004: Eigenheimzulage soll noch bis Ende des Jahres gelten
Bauherren und Käufer von Eigenheimen können nach einem Gesetzentwurf

noch bis Ende des Jahres Anträge auf Eigenheimzulage stellen.

______________________________________

FAZ 15. Juli 2004: Arbeitszeitdebatte  Massenproteste bei Daimler-Chrysler
Was die Arbeiter vom Daimler-Chrysler-Werk in Sindelfingen von den Sparforderungen des Konzerns halten, ist auf Plakaten deutlich sichtbar. Bundesweit protestieren mehr als 60.000 Mitarbeiter an diesem Donnerstag. Weiter .. >

 
FAZ 15. Juli 2004: Arbeitszeitdebatte  Prosperierende Südländer mit vielen Feiertagen
Baden-Württemberg und Bayern haben die meisten Feiertage in Deutschland und stehen in den Ranglisten zur Standortqualität immer an der Spitze. Ökonomen sehen darin keinen Widerspruch. Weiter .. >

 

FAZ 14. Juli 2004: Standort:  Rote Karte für Deutschland
Die Bertelsmann-Stiftung sieht trotz der Reformbemühungen kaum Fortschritte

bei der deutschen Wettbewerbsfähigkeit. Jeder fünfte im erwerbsfähigen Alter

hängt von staatlichen Transfers ab. Weiter .. >

______________________________________

aus Competence Site - Newsletter;

imc untersucht Lernverhalten von Führungskräften: EFMD als Partner gewonnen
"Management" gehört zu den Schlüsselkompetenzen in einem Unternehmen. Doch wie kommen Manager zu ihrem Wissen und welche Medien und Werkzeuge nutzen sie hierzu? Eine empirische Untersuchung zum Lernverhalten von Führungskräften soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden.
Die Studie der imc AG umfasst eine breit angelegte Online-Befragung, qualitative Interviews mit Führungskräften aus DAX 30 Unternehmen sowie Beobachtungen zum Nutzungsverhalten von Softwarewerkzeugen.
Die Untersuchung wurde bereits im Dezember 2003 mit Feldstudien in ausgewählten Unternehmen begonnen. Für die anschließende Ausweitung der empirischen Basis wurde die Fachzeitschrift "IM Information Management & Consulting" mit der Durchführung einer breit angelegten Online-Befragung beauftragt. In der aktuellen Untersuchungsphase adressiert die Umfrage Führungskräfte aus großen und mittleren Unternehmen mit Stammsitz in Deutschland.
Für die weiteren Untersuchungsphasen, insbesondere die Ausweitung auf den europäischen und nordamerikanischen Raum konnte die "European Foundation for Management Development" (EFMD) als Partner gewonnen werden. "Bereits die ersten Ergebnisse der Untersuchung zeigen, wie notwendig es ist, Lernverhalten und -bedürfnisse von Managern gründlicher zu studieren. Erst auf dieser Basis können geeignete Lernumgebungen für Corporate Management Education entwickelt werden. Wir freuen uns außerordentlich darauf, die nächsten Untersuchungsphasen gemeinsam mit der imc zu gestalten und sind sehr gespannt auf die weiteren Ergebnisse", so Jim Herbolich, Director Academic Affairs bei EFMD.
Möchten Sie sich an der Online-Umfrage beteiligen? ( ca. 7 - 10 Minuten)

______________________________________

Deutsches Aktieninstitut e.V.:
soeben ist unsere Studie "Aktie versus Rente: Aktuelle Renditevergleiche
zwischen Aktien und festverzinslichen Wertpapieren" erschienen.
Die Auswertung zeigt, dass die Aktie trotz des zwischenzeitlichen starken
Kursverfalls an den Aktienmärkten auf lange Sicht wenig von ihrer
Attraktivität eingebüßt hat.
Sie finden die Studie unter u.g. Link zum kostenlosen Download von unserer
Internet-Seite. Die gedruckte Version können Sie dort gegen eine
Schutzgebühr bestellen (Bestellformular).
http://www.dai.de/dai_was_ist_neu  (PDF - 113 Seiten )
Newsletter 14.Juli 2004

FAZ 13. Juli 2004: Arbeitszeitdebatte
„Das bringt die Menschen auf die Bäume“
Der Bundeskanzler äußert sich, Angela Merkel natürlich auch, Wirtschaftsforscher tun es und Unternehmen geben laut: Nach der Einführung der 40-Stunden-Woche bei Siemens bekommt die Debatte um längere Arbeitszeiten täglich neue Nahrung. Weiter ..>

______________________________________

ULA Newsletter 09.07.2004 Ausgabe 12

  •  PFLEGEVERSICHERUNG / Höhere Beiträge für Kinderlose - ein fragwürdiger Schnellschuss

  •  BERTELSMANN-STUDIE / Wie gut managen deutsche Konzerne ihre globale Unternehmenskultur < siehe hierzu Veröffentlichung der Bertelsmann-Stiftung >

  •  EUROPA / Vorerst keine Unisex-Tarife

  •  VERANSTALTUNGSHINWEIS / Internet-Seminare bei der Medienakademie Köln

______________________________________

Pressemitteilung es Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vom 09.07.2004
Ulla Schmidt: "Riester-Rente künftig noch attraktiver und bürgerfreundlicher"
Ausschnitt:

Durch die durchgängige Einführung der nachgelagerten Besteuerung wird das System der betrieblichen Altersversorgung insgesamt einfacher, vergleichbarer und damit anwenderfreundlicher. So sind künftig auch die Beiträge für eine Direktversicherung - wie derzeit bereits Zahlungen an eine Pensionskasse oder einen Pensionsfonds - voll steuerbefreit. Diese neue Möglichkeit kommt vor allem Kleinbetrieben entgegen. Im nächsten Jahr können ca. 4.300 € für die betriebliche Altersversorgung steuerfrei eingesetzt werden. Weiter..>

______________________________________

FAZ 09. Juli 2004: Wettbewerb
Monopolkommission gegen Förderung "nationaler Champions"
Die Idee, staatliche Förderung "nationaler Champions" könne der Wirtschaft nutzen, indem deutsche Unternehmen weltweit Marktmacht gewinnen, hat die Monopolkommission in ihrem Hauptgutachten für "unrealistisch" erklärt. Weiter..>

______________________________________

Das Deutsche Aktieninstitut bietet für Aktienneulinge zwei Grundlagenbroschüren zum Thema Aktienanlage an.
Alles über Aktien erläutert auf 59 Seiten die wichtigsten Grundbegriffe der Aktienanlage. Diese Broschüre ist besonders geeignet für Anleger, die mit Aktien noch wenig  Erfahrung haben.

Die darauf aufbauende Broschüre Aktien richtig einschätzen gibt auf 65 Seiten eine Einführung in verschiedene Methoden der Aktienanalyse.

http://www.dai.de/dai_was_ist_neu
______________________________________
15. - 18. Juli 2004: http://www.route-der-industriekultur-rhein-main.de 
und http://www.ihr-nachbar.de/
Newsletter 07.Juli 2004

FAZ 06. Juli 2004: Wirtschaftsforscher
Konjunkturerwartungen werden optimistischer
Das Berliner DIW, das Essener RWI und der Internationale Währungsfonds:

Wirtschafsforscher erhöhen ihre Prognose für das deutsche Wachstum.

Nur das Hamburger HWWA bleibt bei seinen Erwartungen von 1,5 Prozent. Weiter .. >

______________________________________

T-online Beruf: Gesundheitscheck am Arbeitsplatz
Auch Büro- und Bildschirmarbeiter sind anfällig für Berufskrankheiten. Weiter .. >

______________________________________

Chemie.de: Aktuelle Gehaltsdaten in Chemie und Pharma auf einen Blick
30.06.2004 - In der chemischen Industrie verdient man traditionell gut.

Die durchschnittlichen Bruttoverdienste sind laut dem Bundesarbeitgeberverband der

Chemie (BAVC) in den vergangenen 10 Jahren kontinuierlich Weiter .. >
______________________________________

Pressemitteilungen
Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit

und Soziale Sicherung vom 05.07.2004
Bundesministerium startet Internet-Portal zur Rente
Stat. Taschenbuch Arbeit und Soziales 2004 ins Netz gestellt

______________________________________

Steuern etc:

Focus: Bürger zahlen für Steuer-Chaos
Das millionenschwere Software-Projekt Fiscus für einheitliche Steuerprogramme

des Finanzamtes steht endgültig vor dem Aus. Weiter .. >

______________________________________

FAZ 06. Juli 2004: Steuerdebatte
Fünf Mythen sozialer Ungerechtigkeit
Verteilungskämpfe werden mit populären Thesen geführt: Die Alten verarmen,

die Reichen zahlen keine Steuern, Krankheit wird zur Armutsfalle...

Fünf Mythen, die die "soziale Asymmetrie" belegen sollen, haben wir untersucht. Weiter .. >

______________________________________

FAZ 06. Juli 2004: Wellenreiter
Powersaufen mit dem Chef
Rituale, sagt ein Ethnologe, sind der Kitt, der uns alle zusammenhält.

Leider gibt es in der modernen Arbeitswelt davon immer weniger.

Wie aber ließe sich das Wir-Gefühl im Großraumbüro steigern?

Durch Winkelemente? Weiter .. >

______________________________________

T-online: Elternzeit: Waren drei Jahre angemeldet, dann bleibt es dabei
Teilt eine Beschäftigte ihrem Arbeitgeber nach der Geburt ihres Kindes mit, dass

sie - die ihr maximal zustehenden - drei Jahre Elternzeit nehmen wird, so kann

sie sich ein halbes Jahr später nicht dazu entschließen, "in Teilzeit" zu arbeiten.

Hat der Arbeitgeber eine Vertretungskraft eingestellt, so bleibt der Mutter die

Stelle bis zum Ablauf ihrer ursprünglich geplanten Elternzeit verschlossen.

(Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 3 Sa 44/03 vom 06.05.2004) - Weiter .. >
Urteil; siehe auch http://www.aus-innovativ.de/index.htm; Suche mit Google

______________________________________

Tiscali: Firmenwagen: Private Nutzung verschärft die Haftung nicht

25.06.2004
Vereinbart ein Arbeitgeber mit einem seiner Mitarbeiter, dass dieser bei Unfällen mit dem - auch privat nutzbaren - Firmenwagen bereits bei leichter Fahrlässigkeit bis zur Höhe der mit der Versicherung vereinbarten Selbstbeteiligung (hier: in Höhe von 1.000 Euro) haftet, so ist die Vereinbarung unwirksam, da sie "gegen die Grundsätze der beschränkten Arbeitnehmerhaftung verstößt". (Bundesarbeitsgericht, 8 AZR 91/03 vom 05.02.2004) Weiter.. >

weitere Infos bei recht-in; Urteil; Suche mit Google

______________________________________

Arbeitsrecht.org: Anspruch auf besseres Zeugnis und Beweislast
Hat ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer im Arbeitszeugnis eine durchschnittliche Gesamtleistung bescheinigt, so muss der eine bessere Beurteilung beanspruchende Arbeitnehmer die Tatsachen vortragen und beweisen, aus denen sich eine bessere Bewertung ergeben soll.   Weiter ..>

Urteil; Suche mit Google; Weitere Urteile zu Zeugnissen

______________________________________

Poko Newsletter für Führungskräfte: 01. Juli 2004

Die Betriebsvereinbarung bei einem Betriebsübergang
1) Die gesetzliche Regelung
2) Übergang des gesamten Betriebs
3) Ablösende Regelung durch Betriebsvereinbarung beim Erwerber Weiter ..>

Newsletter 01. Juli 2004

FAZ.Net 40-Stunden-Woche
Die Deutschen müssen wieder länger arbeiten
Mit Siemens ist der Damm gebrochen. Zahlreiche Unternehmen verhandeln mit ihren

Mitarbeitern über eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit. Doch dieser Gedanke ist längst nicht neu. FAZ.NET-Spezial. Weiter .. >

 

ergänzend:

WiWo: Knappe Mehrheit der Deutschen für 40-Stunden-Woche
In der Diskussion um die Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich ist die deutsche Bevölkerung gespalten.
WiWo: Gesamtmetall-Chef: "IG Metall darf nicht blockieren"
Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, warnt die IG Metall vor einer "ideologisch motivierten Blockade-Strategie".
 

Frankfurter Rundschau:

Thema des Tages 30. Juni 2004:  Arbeitszeit

weitere Artikel zum Thema Arbeitszeit bei der FR

______________________________________
Arbeitsrecht im Betrieb - Ausgabe: 3 / 2004
Das neue Arbeitszeitgesetz - Ein halbherziger Reparaturversuch
______________________________________
Arbeitsrecht im Betrieb - Ausgabe: 6 / 2004
Führungskräfteentwicklung - Herausforderung für Unternehmen und Betriebsräte
Europäischen und insbesondere auch deutschen Unternehmen werden in den nächsten Jahren zunehmend die Führungskräfte ausgehen! Dies ergab eine Studie der Europäischen Union im Rahmen des so genannten Leonardo-Projekts. Ursache dafür ist neben dem Qualitätsverlust der Bildungssysteme und dem demographischen Wandel vor allem die Tatsache, dass es in den meisten Firmen kein strategisches Personalmanagement mit einer gezielten Führungskräfteentwicklung (FKE) gibt. Denn wegen der ersten beiden Ursachen werden immer mehr Firmen ihre Führungskräfte aus den eigenen Reihen rekrutieren und fördern müssen und können nicht einfach „Manager von außen“ einstellen. Gezielte Personalentwicklung – auf allen Mitarbeiterebenen – ist zwar im Grunde ein „alter Hut“, findet aber dennoch in Deutschland nur in einer Minderheit der Unternehmen statt. Somit ist auch vielen deutschen Chefs dieses kommende Problem nicht bekannt. Hier stehen wir weit hinter den USA zurück, aus denen diese Methoden kommen. In diesem Fall kann man sich ruhig einiges von den Amerikanern abgucken. Dort werden die „menschlichen Ressourcen“ schon länger als wichtiger Produktivitätsfaktor betrachtet. In Zeiten von fortschreitender Rationalisierung und Globalisierung ist es um so wichtiger, zu erkennen, dass das wertvollste Kapital des Unternehmens häufig seine Mitarbeiter nicht nur mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten, sondern vor allem auch mit ihrer Zufriedenheit, Motivation und damit ihrer Identifikation mit dem Betrieb sind. Diese Faktoren steigern die Produktivität der einzelnen Beschäftigten, was naturgemäß im Interesse der Unternehmensleitung liegt.
Ausführlich in Ausgabe 6 / 2004, von Seite 342 bis Seite 348
Autor: Silke Rohde, Arbeitsrechtlerin und Journalistin, München
______________________________________
Computer-Fachwissen - Ausgabe: 6 / 2004
Private E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz
______________________________________

Pressemitteilungen des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
vom 30.06.2004

Verbesserter Unfallschutz bei bürgerschaftlichem Engagement -
Kabinett beschließt Gesetzentwurf

______________________________________

VCI: EU-Chemikalienpolitik: REACH muss praktikabler werden

chemie report spezial 01/2004 als pdf

weitere Infos des VCI
______________________________________

t-online  Recht:
Firmenwagen: Private Nutzung verschärft die Haftung nicht
Vereinbart ein Arbeitgeber mit einem seiner Mitarbeiter, dass dieser bei Unfällen mit dem - auch privat nutzbaren - Firmenwagen bereits bei leichter Fahrlässigkeit bis zur Höhe der mit der Versicherung vereinbarten Selbstbeteiligung (hier: in Höhe von 1.000 Euro) haftet, so ist die Vereinbarung unwirksam, da sie "gegen die Grundsätze der beschränkten Arbeitnehmerhaftung verstößt". (Bundesarbeitsgericht, 8 AZR 91/03 vom 05.02.2004) - Informieren Sie sich über weitere, aktuelle Rechtsfälle in unserer Rubrik Steuern & Recht. Dort finden Sie auch auf das Thema spezialisierte Anwälte, die Sie gerne beraten. Hier finden Sie Experten.

Urteil bei Juris; Weitere Infos bei Jurathek; Suche mit Google