ULA - kurz und
bündig - Ausgabe 13/2004 - vom 29. Juli 2004
Aktuelle Meldungen aus den Bereichen
Steuerpolitik,
Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und
Management.
Krankenversicherung / ULA gegen Verzicht auf
Teilkapitaldeckung beim Gesundheitsprämien-Modell
Headhunter / Abwerben laut Urteil des BGH erlaubt -
Umwerben am Arbeitsplatz aber unlauter
Altersvorsorge / Neue Berechnungen untermauern
ULA-Warnung vor Doppelbesteuerung durch das
Alterseinkünftegesetz
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POKO-Newsletter für
Führungskräfte, August 2004:
Das Verhältnis zwischen Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und
Betriebsvereinbarungen
aus rechtlicher Sicht
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Die Zeit, 05. August
2004:
DAS tote Herz von Hoechst
... Auf dem Höhepunkt der Umstrukturierung 2001 gab es
gerade mal 18000
Arbeitsplätze im Industriepark Höchst. ... Im
Industriepark Höchst
wäre Platz genug. ...
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FAZ,
06. August 2004:
Karrieresprung
Personalentwicklung : Kein Value für Shareholder?
Investitionen in die
Personalentwicklung sind in Zeiten von hohem Kostendruck
und
Shareholder
Value-Strategien außer Mode geraten. Doch gibt es gute
Argumente auch
an das Wohl der
Belegschaft zu denken.
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FAZ,
30. Juli 2004:
Karrieresprung
Mit System innovativ
Kreative Lösungen sind
keine Frage des Genies, sondern der richtigen
Herangehensweise,
behaupten israelische
Wissenschaftler. Ihre Methode "Systematic Inventive
Thinking"
stellt Denkwerkzeuge zur
Verfügung.
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FAZ
05. August 2004:
Gesundheitsreform
Was kostet mich die Gesundheit?
Bürgerversicherung oder
Gesundheitsprämie: Zwei Modelle für die Reform der
Finanzierung der
Krankenkassen, fast unversöhnlich. Doch wer profitiert,
wer muß
mehr zahlen? Wir haben
nachgerechnet.
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Studie
Für Wettbewerb im Gesundheitsmarkt
Der Gesundheitsmarkt
wächst. Davon darf man sich jedoch keine große
Entlastung
für den Arbeitsmarkt
versprechen, sagen Ökonomen der Allianz-Gruppe. Die
Reformdebatte
vernachlässige wichtige
Punkte.
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Wachstum
Freizeit statt Einkommen
Trotz aller Unkenrufe:
Wirtschaftlich steht der Euro-Raum im Vergleich mit den
Vereinigten Staaten gar
nicht so schlecht da. Die Europäer gönnen sich mehr
Freizeit und verzichten
auf höhere Einkommen. Doch die Produktivität wächst
langsamer.
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FAZ,
05. August 2004,
Steuern:
Spekulationssteuer gilt 2004 als wasserdicht
Für das Steuerjahr 2004
und spätere Jahre werden sich Steuerpflichtige nach
Ansicht von Fachleuten
kaum auf eine mögliche Verfassungswidrigkeit der
Spekulationssteuer
berufen können. Damit hat zum Beispiel die zum 12.
August
geplante Übernahme des
deutsch-französischen Pharmakonzerns Aventis durch
den französischen
Konkurrenten Sanofi-Synthélabo steuerliche Konsequenzen
für
Aktionäre von Aventis.
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FAZ,
02. August 2004,
Arbeitsmarkt
Friedrich Merz beim Wort genommen
Falls weniger
Kündigungsschutz zu mehr Beschäftigung führt, könne man
sich
diesen Schutz sparen, hat
der Vizechef der Unionsfraktion verkündet. Wir haben
Ökonomen gefragt, was sie
davon halten.
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WSI, 26. Juli 2004:
Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz wächst
- unternommen wird wenig
Gesundheitsbelastungen am
Arbeitsplatz nehmen zu. Vor allem psychische Belastungen
wie Terminhetze,
Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck in den
Betrieben sind
in den letzten fünf Jahren in
rund 90 Prozent aller Betriebe gewachsen. Doch dagegen
unternommen wird in den
Betrieben zu wenig - in erstaunlich vielen Betrieben
noch
nicht einmal das gesetzlich
Vorgeschriebene. Dies ist das zentrale Ergebnis einer
aktuellen repräsentativen
Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
Instituts (WSI) der
Hans-Böckler-Stiftung bei mehreren tausend Betriebs- und
Personalräten in allen
Branchen Deutschlands. Die Befragung galt der faktischen
Gesundheitsbelastung und der
betriebenen Belastungsprävention am Arbeitsplatz.
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WiWo: Arbeitsrecht:
Vorsicht, Sperre!
Ein Arbeitnehmer wird gekündigt und unterschreibt einen
Vertrag, der die Details regelt – damit riskiert er eine
Sperre beim Arbeitslosengeld.
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WiWo: Übersicht:
Managervergütung im Ausland
Wie in Großbritannien, USA und Frankreich
Managervergütungen festgelegt und kontrolliert werden.
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PC-Welt, 05. August 2004: RECHT
Privat mitgenutzter Computer steuerlich absetzbar
Sie können
Ihren Computer auch dann steuerlich absetzen, wenn Sie
ihn nicht ausschließlich für berufliche Zwecke nutzen. Weiter
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FAZ:
Arbeitszeugnisse
Astrid Dominico,
HRexperts, hat in der FAZ-online ein Interview zum
Thema
"Arbeitszeugnisanalyse - Von Geheimcodes und anderen
Stolperfallen"
gegeben.
Generelles zum Thema /
Interview
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NZA:
Trotz Verbots private E-Mails verschickt - Kündigung
rechtens
Wer vom Arbeitsplatz aus trotz
Verbots private E-Mails verschickt, riskiert seine
Stellung. Die Richter wiesen damit die Klage eines
Filialleiters gegen ein Zeitarbeitsunternehmen zurück
und erklärten die ordentliche Kündigung für zulässig.
Obwohl es eine eindeutige Anweisung der Vorgesetzten
gab, hatte der Filialleiter in 261 Fällen vom
Firmencomputer aus private E- Mails verschickt. Die
Richter werteten diese «exzessive Privatnutzung
firmeneigener Systeme» als einen «schwerwiegenden
Verstoß gegen arbeitsvertragliche Pflichten». Dieser
würde sogar eine fristlose Kündigung ohne
vorausgegangene Abmahnung rechtfertigen. Quelle: dpa vom
19.7.2004
ArbG Frankfurt a.M. – Az. 9 Ca
10256/03 Suche mit
Google
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WiWo 28. Juli 04:
68 Prozent für Zusammenspiel von Arbeitnehmerlohn und
Unternehmenserfolg
Eine deutliche Mehrheit würde es begrüßen, wenn künftig
Löhne und Gehälter an den wirtschaftlichen Erfolg des
Unternehmens gekoppelt würden.
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BMBF-Pressemitteilung
Berlin, 28.
Juli 2004
Expertenkommission
Finanzierung Lebenslanges Lernen legt Bericht vor
Bulmahn:
„Bundesregierung fördert das Lebenslange Lernen für
alle“
Die Bundesregierung
fördert das Lebenslange Lernen für alle Menschen. Die
Bedingungen für das Lebenslange Lernen seien dafür
wesentlich verbessert worden, sagte
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn am Mittwoch in
Berlin. Dort übergab ihr die unabhängige
Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen
ihren Bericht.
„Lebenslanges Lernen
dient auch der Verbesserung unserer internationalen
Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Bulmahn. Der
wirtschaftliche Strukturwandel müsse durch
kontinuierliches Lernen in allen Lebenslagen und –phasen
begleitet werden, um so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt
zu erhalten und zu verbessern.
http://www.bmbf.de/pub/schlussbericht_kommission_lll.pdf