Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Januar 2005

Newsletter 31.Januar 2005

ULA - kurz und bündig - Ausgabe 02/2005 - 26. Jan. 2005

mit folgenden Beiträgen:

  1. CORPORATE GOVERNANCE / Aufsichtsrats-Studie stützt Mitbestimmung, zeigt aber Kommunikations- und Informationsdefizite auf

  2. KRANKENVERSICHERUNG / Erstattung zu viel bezahlter GKV-Beiträge aus der Freistellungsphase der Altersteilzeit

  3. STEUERPOLITIK / Viel Streit, wenig Bewegung

  4. SOZIALPOLITIK / 2005 - ein Jahr des Stillstands? Weiter.. >

_____________________________________

FAZ.net, 28. Jan. 2005: Karrieresprung

Auslagerung gehört auch in Deutschland bald zum Alltag
Finanzbuchhaltung, Personalwesen oder allgemeine Verwaltung zählen häufig nicht zu den Kernkompetenzen von Unternehmen. Was ist bei der Auslagerung dieser Prozesse auf einen externen Partner zu beachten? Weiter ..>

_____________________________________

BMBF-Pressemitteilung Berlin, 26. Jan. 2005
Bundesregierung zieht Zwischenbilanz zur Lage der Forschung in Deutschland
Kasparick: "Forschungspolitik ist innovativ und effizient"
Deutschland hat als Technologiestandort in den letzten Jahren an Stärke
gewonnen. "Die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung sind in
Deutschland wieder günstiger geworden", Weiter ..>

_____________________________________

Reuters Deutschland, 27. Jan. 2005:
Rheinland-Pfalz: SPD-Länder bleiben bei freiem Erststudium

Die SPD-regierten Bundesländer beharren nach Angaben des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministers Jürgen Zöllner (SPD) auf einem gebührenfreien Erststudium. Die von Unions-Ländern  Weiter .. >

Diskussion Studiengebühren: Suche in Google News 


Reuters Deutschland

FAZ.net, 26. Jan. 2005: Verfassungsgericht Studiengebühren sind erlaubt

Das Bundesverfassungsgericht hat gesprochen: Die Bundesländer dürfen selbst entscheiden, ob sie Studiengebühren erheben oder nicht. Bis zu 500 Euro im Semester kann das Studium kosten - doch vorerst wohl nur in CDU-regierten Bundesländern Weiter ..>

siehe auch FAZ.NET-Spezial;

WiWo 26. Jan. 2005: Verbot von Studiengebühren gekippt;

Information des Bundesministerium für Bildung und Forschung

_____________________________________

Anspruch auf Teilzeitarbeit, Pharmareferent im Außendienst

Dem Teilzeitwunsch des Arbeitnehmers entgegenstehende Gründe können sich auch daraus ergeben, dass der Fortbildungsaufwand für einen Arbeitnehmer, der wegen der Teilzeit eines anderen Arbeitnehmers einzustellen ist, unverhältnismäßig hoch ist (sog. "unproduktiver Aufwand")

LAG Baden Württemberg, 09. Juni 2004,  4 Sa 50/03; Suche in Google;

_____________________________________

Kündigung während der Probezeit

Auch bei einer Kündigung während der Probezeit muss der Arbeitgeber immer den Betriebsrat informieren. Es genügt auch eine subjektive Begründung. Wird allerdings der wahre Grund verschwiegen, so ist die Entlassung unwirksam

BAG, 16. Sept. 2004, 2 AZR 511/03; Suche in Google;

_____________________________________

Fristlose Kündigung – Verzehr von Gebäck-Teilchen eines Verkaufsfahrers
Diebstahl kann auch dann eine fristlose Kündigung rechtfertigen, wenn der Wert der gestohlenen Gegenstände gering ist.

Maßgebend sei in erster Linie, ob durch das Verhalten des Mitarbeiters das Vertrauensverhältnis mit dem Arbeitgeber nachhaltig gestört sei. Das Gericht wies mit seinem Urteil die Kündigungsschutzklage eines Verkaufsfahrers ab. Der Kläger hatte die Aufgabe, Filialen einer Großbäckerei mit Backwaren zu beliefern. In einer dieser Filialen machte er regelmäßig Pause, trank Kaffee und aß ein Gebäck-Teilchen, ohne zu bezahlen. Als der Arbeitgeber davon erfuhr, kündigte er dem Mann fristlos. Der Verkaufsfahrer hielt dem entgegen, der Arbeitgeber habe damit überreagiert und klagte seinerseits. Das LAG hielt die fristlose Kündigung jedoch für gerechtfertigt. Abgesehen davon, dass schon der Diebstahl geringwertiger Sachen das Vertrauensverhältnis zerstören könne, führe der unerlaubte, regelmäßige Verzehr von Backwaren im Laufe der Zeit zu einer mehr als nur geringfügigen Schädigung des Arbeitgebers.

LAG Rheinland-Pfalz - Az. 4 Sa 328/04; Suche in Google

_____________________________________

NZA / DPA, 25. Jan. 2005:

Private Telefonate mit Dienst-Handy rechtfertigen Kündigung

Die übermäßige Privatnutzung eines Dienst-Handys kann auch ohne vorhergehende Abmahnung die Kündigung des Arbeitnehmers rechtfertigen.  Weiter.. >

LAG Hessen – 5 Sa 1299/04; Suche in Google

_____________________________________

NZA / DPA, 05. Jan. 2005:

Keine fristlose Kndigung wegen Internetsurfens am Arbeitsplatz

Das Surfen im Internet zu privaten Zwecken am Arbeitsplatz rechtfertigt nicht zwangsläufig die fristlose Kündigung. Weiter .. >

LAG Rheinland-Pfalz - 12.7.2004 - Az. 7 Sa 1243/03;

Suche in Google, in Google News

_____________________________________

NZA / DPA, 27. Jan. 2005:

Keine Abmahnung wegen Kritik an Chef in Vier-Augen-Gespräch
Kritische und unsachliche Bemerkungen über Vorgesetzte in einem Vier-Augen-Gespräch mit Kollegen rechtfertigen noch keine Abmahnung. Die Richter gaben damit der Klage eines Werkstattleiters gegen ein Berufsbildungszentrum statt und verurteilten das Unternehmen, eine Abmahnung aus der Personalakte zu entfernen. Der Arbeitnehmer hatte sich bei einer Kollegin über die seiner Ansicht nach übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen im Betrieb ausgelassen. Dabei sagte er unter anderem über die Vorgesetzten, dass „die da oben alle bekloppt“ seien. Die Kollegin gab den Gesprächsinhalt umgehend an die Vorgesetzten weiter, die die abschätzige Bemerkung zum Anlass für eine Abmahnung nahmen. Laut Urteil musste der Arbeitnehmer aber mit der Vertraulichkeit seiner Äußerungen rechnen. Weiter .. >

ArbG Frankfurt a.M. – 6 Ca 7216/04;

Suche in Google, in Google-News

_____________________________________

NZA / DPA, 27. Jan. 2005: Vor Kündigung Anspruch auf Versetzung

Arbeitnehmer haben vor einer betriebsbedingten Kündigung grundsätzlich Anspruch auf eine Versetzung. Weiter.. >

ArbG Frankfurt a.M. – 6 Ca 7054/04; Suche in Google, in Google-News

_____________________________________

t-online, 24. Jan. 05: Vorgetäuschte Erkrankung ist Entlassungsgrund

Ein Arbeitnehmer, der sich arbeitsunfähig "krank meldet", aber seine Krankheit nur vorgetäuscht hat (hier: trotz Arztattest, aber entgegenstehende Zeugenaussagen), kann entlassen werden.

LAG Hamm, 22. Sept. 2004, 18 Sa 620/04; Suche in Google, in Google-News

_____________________________________

WiWo, 21. Jan. 2005: Studenten kümmern sich zu wenig um ihre Altersvorsorge
Deutsche Schüler und Studenten interessieren sich kaum für ihre Rente. Schuld daran sei auch eine mangelhafte Aufklärung an Schulen und Universitäten, sagt der Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge.

_____________________________________

Computerhilfen.de, 24. Jan. 05:

200.000 Handys und 30.000 PDAs in Taxis vergessen

Eine weltweite Pointsec-Umfrage in neun Großstädten belegt: Allein in Taxis bleiben jeden Tag Tausende von PDAs, Handys oder Notebooks liegen. Die darauf gespeicherten Daten sind meist nur durch ein leicht zu überwindendes Passwort geschützt

und

"Die Ergebnisse der Umfrage sind alarmierend, umso mehr als die Geräte ja nicht nur in Taxis vergessen werden, sondern auch in Zügen, Restaurants oder auf Flughäfen", sagt Heinz Kraus, Geschäftsführer von Pointsec, einem der führenden Anbieter von Authentisierungs- und Verschlüsselungssoftware für mobile Endgeräte. "Kein Notebook oder ein sonstiges mobiles Gerät darf heute noch ohne eine vollständige Verschlüsselung aller sensiblen Daten eingesetzt werden. Die Verantwortung für den Datenschutz können Unternehmen nicht den einzelnen Mitarbeitern überlassen. Hier muss die IT-Abteilung die notwendigen organisatorischen und technischen Maßnahmen ergreifen." Weiter .. >

deutsche Pressemitteilung Pointsec; Suche in Google News

_____________________________________

Capital, 20. Jan. 2005: Deutsche bilden sich weniger weiter

Betriebe und Arbeitnehmer sparen bei beruflichen Schulungen

Die Lernbereitschaft der erwachsenen Deutschen sinkt immer weiter. Das geht nach Informationen des Wirtschaftsmagazins "Capital" (Ausgabe 3/2005, EVT 20. Januar) aus dem noch unveröffentlichten Weiterbildungsbericht hervor, den Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) alle drei Jahre vorlegt. Wie "Capital" berichtet, besuchten demnach im Jahr 2003 nur noch 41 Prozent aller Erwerbsfähigen eine Weiterbildungsmaßnahme. Drei Jahre zuvor waren es noch 43 Prozent, vor sechs Jahren sogar 48 Prozent. Weiter.. >

_____________________________________

NZA: Einblick in Wählerliste mit Stimmabgabevermerken während Betriebsratswahl

Die Bet. streiten über die Wirksamkeit einer Betriebsratswahl. Der Wahlvorstand gewährte am letzten Wahltag während des noch laufenden Wahlvorgangs einem Wahlbewerber Einblick in die mit den Stimmabgabevermerken versehene Wählerliste. Hierdurch konnte der Wahlbewerber feststellen, welche Arbeitnehmer noch nicht gewählt hatten. Er veranlasste daraufhin, dass einige dieser Arbeitnehmer angerufen wurden, um sie zur Stimmabgabe zu bewegen. Sieben Arbeitnehmer des Betriebs haben deshalb die Wahl angefochten.  Weiter.. >

BAG, 06.12.2000, Az.: 7 ABR 34/99; Suche in Google

Newsletter 20. Januar 2005

WiWo, 20. Jan. 2005: Altersversorgung: Arbeitsplatzwechsel ohne Verlust

Auch wenn der neue Arbeitsplatz reizt, scheuen viele Menschen einen Wechsel. Denn dadurch kann ihre betriebliche Alterversorgung teilweise hinfällig werden. Damit will die frisch gegründete Deutsche Gesellschaft für betriebliche Alterversorgung (DGbAV) jetzt Schluss machen. Weiter .. >

Homepage DGbAV

_____________________________________

FAZ.Net, 20. Jan. 2005: Familienatlas 2005 Wirklich familienfreundlich ist es anderswo

Alle Regionen Deutschlands müssen deutlich familienfreundlicher werden. Dies ist die Haupterkenntnis aus dem „Familienatlas 2005”, den Bundesministerin Renate Schmidt am Donnerstag in Berlin vorlegte. „Gut ist keine Region, es gibt überall Defizite”, sagte die SPD-Politikerin. Die Probleme sind jedoch unterschiedlich groß: Die Südhälfte Deutschlands wird als relativ familienfreundlich eingestuft, dem Großteil des Ostens werden hingegen „fehlende Perspektiven” für Familien bescheinigt.

Weiter.. >

Suche in Google News, in Google
_____________________________________

manager-magazin.de, 20. Jan. 2005: Tue Gutes und profitiere davon

GOOD COMPANY RANKING Welche Unternehmen verhalten sich wie gute Mitbürger? manager magazin hat die wichtigsten Konzerne Europas auf ihre Sozialverträglichkeit geprüft - mit überraschenden Ergebnissen. weiter ..>

Suche in Google News,

_____________________________________

WiWo, 19. Jan. 2005:

Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft für Siemens, Villeroy & Boch und Pemeas
Siemens, Villeroy & Boch und Pemeas haben mit Produkten von Weltniveau den 25. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft gewonnen.

... Für die Entwicklung hitzebeständiger Membranen, die Brennstoffzellen zu Hochleistungsprodukten machen, erhielt das Frankfurter Jungunternehmen Pemeas, den von Wirtschaftsclub Rhein-Main und WirtschaftsWoche verliehenen Preis. ...

Infos zu Pemeas in WiWo

Bericht in FR 20. Jan. 2004: Auszeichnung für Siemens, Villeroy & Boch und Pemeas

_____________________________________

FAZ.Net, 18. Jan. 2005: Deutschland erzielt Rekordüberschuß in der Handelsbilanz

Deutschland hat 2004 den höchsten Handelsbilanzüberschuß nach dem Zweiten Weltkrieg erwirtschaftet. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamts betrug der Überschuß der Warenausfuhr gegenüber der Wareneinfuhr 155,6 Milliarden Euro. Der bisherige Rekordwert stammte aus dem Jahr 2002 mit 132,8 Milliarden Euro. Getrieben wurde der Überschuß durch ein starkes Wachstum der Ausfuhr um voraussichtlich 10 Prozent auf 731 Milliarden Euro. Vernachlässigt man den Handel mit Dienstleistungen, hat Deutschland damit 2004 den Titel des Exportweltmeisters vor den Vereinigten Staaten verteidigt. Weiter.. >  < siehe auch 10. Jan. 2005: Deutschland dürfte Exportweltmeister bleiben>

weitere Artikel hierzu aus Google News;

Newsletter 18.Januar 2005

FR, 18. Jan. 2004: "Humankapital" ist "Unwort des Jahres 2004"

Frankfurt/Main (dpa) - Die Wahl von "Humankapital" zum "Unwort des Jahres 2004" hat am Dienstag ein unterschiedliches Echo gefunden. Die Begründung der Jury, das Wort degradiere nicht nur Arbeitskräfte, "sondern Menschen überhaupt zu nur noch ökonomisch interessanten Größen" stieß bei Sprachforschern zwar auf Zustimmung.

Weitere Veröffentlichungen: Suche in Google-News; Suche in Google

Mehr dazu unter www.unwortdesjahres.org

_____________________________________

Die Welt, 17. Jan. 2004: Verhängnisvolles Verbot von Ulli Kulke

Die Gefährlichkeit von DDT ist längst widerlegt. Trotzdem bleibt das wirksamste Gift gegen die Malaria-Mücke verboten. Die Folge: Jedes Jahr sterben Millionen Menschen. Weiter ..>

Auch erschienen in Berliner Morgenpost

_____________________________________

Spiegel online, 17. Jan. 2005: Urteil mit Nebenwirkungen?

Darf ein Arbeitgeber die elektronische Post eines bestimmten Absenders als nicht gewünscht einfach ausfiltern? Er darf nicht, beschied das Oberlandesgericht Karlsruhe: Das kann strafbar sein. Einen Freibrief für Spammer bedeutet das trotzdem nicht. Weiter .. >

Weitere Hinweise bei Google

_____________________________________

FAZ.Net,15. Jan. 2005: Luxemburg führt die Wohlstandsliste an
Luxemburg führt die Wohlstandsrangliste in der Europäischen Union (EU) und in der OECD unangefochten an. Das zeigen jüngste Berechnungen der EU und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Weiter.. >
_____________________________________

FAZ.Net, 14. Jan. 2005: Karrieresprung: Gene und Gesundheit am Arbeitsplatz

Krankheitsbedingte Fehlzeiten kosten die deutschen Unternehmen jährlich rund 40 Milliarden Euro. Zu diesem Schluß kommt eine Studie, welche die krankheits- und unfallbedingten Fehlzeiten nach Ausfalltagen und Kosten in Deutschland berechnet. Weiter .. >
Falls Sie an der Umfrage teilnehmen wollen: Die Fragen bitte sorgfältig lesen, ..  

_____________________________________

manager-magazin, 13. Jan. 2005:

Die sechs Schlüsselgrößen des Unternehmenserfolges

Turbulente Zeiten erfordern klare, aussagekräftige Orientierungsgrößen. Was ist ein gutes Geschäft? Wann ist ein Unternehmen gesund? Woran können Erfolg oder Misserfolg zuverlässig abgelesen werden? Gewinn ist nur die halbe Hausaufgabe, meint Fredmund Malik. Weiter.. >

_____________________________________

Towers Perrin: Was lässt Mitarbeiter die Extra-Meile gehen?:

Der Talent Management Report 2004

Zwischen November 2003 und Januar 2004 hat Towers Perrin eine Befragung von insgesamt 15.000 Arbeitnehmern in Europa, darunter 4.000 deutschen Führungskräften und Mitarbeitern, zu den wesentlichen Aspekten der Attraktivität von Unternehmen, der Mitarbeiterbindung sowie dem Mitarbeiter-Engagement durchgeführt.

als pdf

Pressemitteilung vom 07. Juni 2004 mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse

Newsletter 12.Januar 2005

VAA-Services: Seminar "Krisen- und Konfliktkommunikation" 17./18. Februar 2005

Referent: Professor Dr. Winfried Panse, Hochschullehrer für Betriebswirtschaft, Personalwesen und Kommunikation an der Fachhochschule Köln.

Ort: Köln, Atrium Rheinhotel    Ausschreibung       Anmeldung

_____________________________________

Einkommensentwicklung in 2004

Towers Perrin Studie Dez. 2004:

Deutsche Gehälter 2005 im europäischen Vergleich vorn dabei

T-Online 06. Jan. 2005: Inflation frisst Gehaltserhöhungen; Pressemitteilung des Statistischen Bundesamt hierzu

Statistischen Bundesamt: Angaben hierzu siehe Wochenbericht, Gesamtpaket pdf, Seite 68 ff bzw. Löhne und Gehälter

Pressemitteilung 06. Jan. 2005 hierzu; weitere Pressemitteilungen;

eine monatliche Übersicht zu den Arbeitskosten in den einzelnen Bundesländern gibt es beim Statistikportal.

_____________________________________

Focus online, 06. Jan. 2005: Keine fristlose Kündigung
Das Surfen im Internet zu privaten Zwecken rechtfertigt nicht zwangsläufig die Entlassung. Weiter.. >

weitere Infos zu Arbeitsrecht und Surfen bei Tomorrow

sowie zum Thema Überwachung

 _____________________________________

T-Online, 05. Jan. 2005: Geändertes Verfahren zu Lohnsteuer-Bescheinigung

Im Rahmen eines Gesamtprojekts der Steuerverwaltungen aller Bundesländer (ElsterLohn) ist der Arbeitgeber ab 2004 grundsätzlich verpflichtet, die Arbeitnehmer-Lohnsteuerdaten elektronisch an die Finanzämter zu übertragen. Weiter .. >

Siehe auch BMF Elektronische Lohnsteuer und ElsterLohn für Anwender

_____________________________________

ULA 05. Jan. 2005: Kurz und bündig Ausgabe 1
VERANSTALTUNGSHINWEIS / Präsentation einer Studie über Wissens- und Kommunikationsprozesse im Aufsichtsrat
RECHT / Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz vorgelegt - was Arbeitnehmer und Führungskräfte wissen müssen
PFLEGEVERSICHERUNG / Weitere Reformschritte geplant Weiter.. >

http://www.ula.de/download/20050105-kurzundbuendig.pdf

weitere Informationen zum Antidiskriminierungsgesetz auf bmj.bund.de

Newsletter 05.Januar 2005

FAZ.Net 03. Jan. 2005: Corporate Governance
Doppelte Irrtümer der Unternehmensaufsicht;

generelle Info's auf der Homepage der "Cromme-Kommission"

und bei Aufsichtsrat.de unter Meldungen.

Suche mit Google

Ergänzung: Führt die geforderte Offenlegung der Vorstandsgehälter zu einem überraschenden Ergebnis?

Die detaillierte Offenlegung der Vorstandsgehälter der DAX-Unternehmen wird in der Presse oft als die Nagelprobe für Umsetzung und Akzeptanz der Vorschläge der Cromme-Kommission zur "Corporate Governance" gesehen. In einem Manager-Magazin Artikel (MM, 2005, Heft 1, Seite 154, Kolumne: Am Ende des Tages) äußert der Autor Klaus Boldt die Meinung, dass die Transparenz zu steigenden Vorstandsbezügen führen wird.

_____________________________________

FAZ.Net 30. Dez. 2004: Änderungen 2005  Was sich 2005 ändert
Auf die Bundesbürger kommen 2005 einschneidende Änderungen zu. Neben der Arbeitsmarktreform Hartz IV gibt es Neuerungen in den Sozialversicherungen, im Steuerrecht und bei der Gesundheit. Eine Übersicht. Weiter.. >

FAZ: Generelle Trends 2005 und Die Trugschlüsse des Jahres 2004.

Siehe auch:

FAZ.Net 03. Jan. 2005: Tarifpolitik: Gewerkschaften sind zu mehr betrieblichen Lösungen bereit
Schmoldt will aber möglichen Mißbrauch begrenzen / Keine Nullrunde in der chemischen Industrie Weiter.. >

_____________________________________

FAZ.Net 23. Dez. 2004: Demographischer Wandel; "Älter werden wir später"
Die Deutschen müssen sich von der Frühverrentung langsam verabschieden. Senioren werden sich eifrig weiterbilden - und dem Unternehmen erhalten bleiben. Weiter .. >

______________________________________

WiWo 21. Dez. 2004: Städteranking

Mit einem überraschenden Ergebnis. Weiter ..>

Kurzporträt Frankfurt als pdf

______________________________________

WiWo 21. Dez. 2004: Steuern/Abgaben: Nur wenig Entlastung 2005

Familien im Nachteil Weiter .. >

______________________________________

WiWo, Ausgabe 50/2004: Risikofaktor Motivation

weitere Hinweise zu Karriere im WiWo-Portal unter der Rubrik Erfolg

______________________________________

chemietechnik.de, 21. Dez. 2004:

Industriepark Höchst: Investitionsvolumen auf hohem Niveau
... haben die Standortgesellschaften im Jahr 2004 im Industriepark Höchst investiert ... Umsätze) beläuft sich der erwartete Umsatz der Infraserv Höchst-Gruppe, zu ...

siehe auch Chemanager, Ausgabe 24/2004

______________________________________

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Dez. 2004:

Pressemitteilung 29. Dez. 2005

Historisch niedriger Krankenstand senkt Lohnkosten
Sozialpolitische Informationen:

a. Sonderausgabe Sozialpolitische Information

Am 1. Januar 2005 werden zahlreiche Neuerungen in Kraft treten. In dieser Extra-Ausgabe erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über die anstehenden Änderungen und einleitend wirft Bundesministerin Ulla Schmidt einen Blick auf das Jahr 2004.
Die Neuregelungen im Überblick:
 * Das ändert sich im Bereich Rente
 * Das ändert sich im Bereich Gesundheit
 * Weitere Änderungen
 * Die neuen Beitragsbemessungsgrenzen und andere Sozialversicherungs-Rechengrößen

Zur aktuellen Online-Ausgabe .. >

b. Ausgabe Dez. 04 Sozialpolitische Information
Schwerpunktthema der Ausgabe 04/2004: Die Änderungen beim Zahnersatz
Beim Zahnersatz gibt es ab 1. Januar 2005 Änderungen. Der Zahnersatz bleibt im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Daran ändert sich nichts. Änderungen gibt es bei den Zuschüssen der Krankenkassen und - ab 1. Juli 2005 - bei der Finanzierung. Wir zeigen das Wichtigste im Überblick
Weitere Themen:
 * Die Gesundheitsreform: Eine leise Revolution
 * Ersten Erfahrungen mit den neuen Hausarztmodellen
 * Die gemeinsamen Eckpunkte zu einem Präventionsgesetz
 * Wichtiges aus dem Parlamentsgeschehen auf einen Blick
 * Neue Medien Weiter.. >

Ältere Ausgaben .. >
Und hier finden geht es zur aktuellen Ausgabe:

http://www.sozialpolitische-informationen.de