Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Februar 2005

Newsletter 28. Februar 2005

WiWo, 28. Feb. 2005: Welche Hochschulen am besten sind

Die Universität Mannheim hat ihren Ruf als Deutschlands beste Universität im Fach Wirtschaftswissenschaften behauptet. Bei den Ingenieuren führt die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, aus Karlsruhe kommen die besten Wirtschaftsingenieure, während die Juristen der Ludwig-Maximilians-Universität München und die Informatiker der Technischen Universität München bei den Personal-verantwortlichen deutscher Unternehmen an der Spitze stehen. Zu diesen Ergebnissen kommt das Uni-Ranking 2005 der WirtschaftsWoche, die größte und umfangreichste Erhebung ihrer Art in Deutschland. Weiter.. >

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Handelsblatt, 22. Feb. 2005:

Überregulierung bedroht Chemie-Industrie
Bundesregierung / Bundesumweltministerium: Bewertung der Vorschläge von VCI/cefi;
Pressemitteilung vom 22. Feb. 2005;
Stellungnahme BMU "Wirklich ein besseres REACH" als pdf-Ikon (18 Seiten)
Vorschlag VCI (Quelle: siehe Stellungnahme BMU, Seite 18)
Übersicht VCI-Dokumente zu REACH

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Stifterverband für die deutsche Wirtschaft, 22. Feb. 2005

FuE-Aufwendungen der Wirtschaft steigen nur leicht
Die Aufwendungen der deutschen Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) sind seit 2003 nur leicht gestiegen. Für 2004 planten die Unternehmen zwar einen Rückgang ihrer FuE-Anstrengungen. Aber für das Jahr 2005 sehen die Planungen wieder positiver aus. Dies sind die wesentlichen Erkenntnisse aus der neuesten Erhebung, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Sommer 2004 bei rund 28.000 Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat.

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BMF: Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich

Wer über Unternehmenssteuern mitreden will, sollte unbedingt Seite 15 und 16 aufschlagen.

Wenn Sie mehr über Steuern wissen wollen: Der AK Steuer lädt ein zum Informationsaustausch. Sprechen Sie uns an.
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Netskill InfoService, Competence Report 2005-2, 24. Feb. 2005:

Thesen zur Professionalisierung des Personalmanagements

Götz Erhardt (Accenture GmbH)

Die vehementen Kostensenkungsprogramme der vergangenen Jahre haben tiefe Spuren hinterlassen. Nach dem Gesundschrumpfen fällt es schwer, den Hebel umzulegen. Das belegt eine aktuelle Accenture-Studie zu leistungsfähigem Personalmanagement. Zwar wollen rund 40 Prozent der weltweit befragten Unternehmen wieder wachsen und investieren, für die bevorstehende Wettbewerbsrunde sind aber nur wenige hinreichend gerüstet. Weiter ..>

Kernergebnisse der internationalen Studie: The High Performance Workforce 2004 pdf-Ikon

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Netskill InfoService, Competence Report 2005-2, 24. Feb. 2005:

PC im Arbeitszimmer: 10%ige Privatnutzung ist unschädlich

RA Peter Eller (Rechts- und Steuerkanzlei Eller)

Im Steuerrecht gilt das Aufteilungs- und Abzugsverbot: Danach können die Kosten für privat genutzte Gegenstände auch dann nicht teilweise steuerlich geltend gemacht werden, wenn sie auch geschäftlich oder beruflich genutzt werden. Die Rechtsprechung hat aber bereits vereinzelt Ausnahmen zugelassen und läßt in einem neueren Urteil eine verhältnismäßige Aufteilung nach Nutzungszwecken auch für Personalcomputer zu.

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Newsletter 23. Februar 2005

Kurz und Bündig, 16. Feb. 2005 Ausgabe 3

  1.  ARBEITSRECHT / Kündigung wegen Schlechtleistung - schuldet der Arbeitnehmer Erfolg?

  2.  EINKOMMEN / Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen laut Studie gering

  3.  ALTERSVORSORGE / Wird die Riester-Rente Pflicht? Führungskräfteverband kritisch

als pdf-Ikon

Kündigung wegen Minderleistung

Ergänzendes zum BAG Urteil 2 AZR 386/03 vom 02. Juni 2004

Suche mit Google; Bericht im Handelsblatt am 15. Jan. 2005

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BMBF, 22. Feb. 2005:

Investitonen in Forschung und Entwicklung müssen weiter gesteigert werden

Bulmahn fordert erneut von der CDU Abschaffung der Eigenheimzulage

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BMF, 14. Jan. 2005: Steuerbefreiung des Kaufkraftausgleichs;

Gesamtübersicht der Kaufkraftzuschläge - Stand: 1.1.2005 -

Steuersparurteile.de: Das Auswärtige Amt hat für einige Dienstorte die Kaufkraftzuschläge neu festgesetzt. Das Bundesfinanzministerium hat daher im Hinblick auf die Steuerbefreiung des Kaufkraftausgleichs (§ 3 Nr. 64 EStG) die Gesamtübersicht der Kaufkraftzuschläge entsprechend ergänzt.

Hinweis: Änderungen und Ergänzungen der Übersicht werden vom Bundesfinanzministerium vierteljährlich veröffentlicht. Kaufkraftzuschläge für den Zeitraum vom 1. Januar 2000 bis 1. Januar 2004 ergeben sich aus der Bekanntmachung vom 23. Dezember 2003, Aktenzeichen IV C 5 - S 2341 - 16/03. Kaufkraftzuschläge für Zeiträume vor dem 1. Januar 2000 ergeben sich aus der Bekanntmachung vom 27. Dezember 2002, Aktenzeichen - IV C 5 - S 2341 - 13/02.

Suche mit google

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Info-Letter- Arbeitsrecht, 23. Feb. 2005: Bittere Lohnbilanz für 2004
Die Tarifeinkommen sind im vergangenen Jahr im Bundesdurchschnitt um 2% gestiegen. Nach Berechnungen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in Düsseldorf erhöhten sich die Einkommen dabei im Westen
um 1,9% und im Osten um 2,5%. Die Gewerkschaften hätten so zwar die Steigerung der Lebenshaltungskosten in Höhe von 1,6% ausgleichen können. Ein Beitrag zur Stabilisierung der Binnennachfrage sei von der Tarifpolitik nicht ausgegangen, erklärte der Leiter des WSI-Tarifarchivs Reinhard Bispinck Anfang Februar. Weiter.. >
siehe hierzu Pressemitteilung des WSI vom 14. Dez. 2004
WSI-Konjunkturbericht 2004
pdf-Ikon

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FAZ.net, 17. Feb. 2005: Bei Spezialprodukten stimmt auch in Hessen noch die Chemie
... Textilfarbenhersteller Dystar, in den nächsten drei Jahren 800 seiner 1800 Arbeitsplätze in Deutschland zu streichen, darunter 185 im Industriepark Höchst. ... Weiter .. >

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BMGS, Pressemitteilung 17. Feb. 2005:

Ratgeber zur Rente neu aufgelegt
bestellen? oder downlowd pdf-Ikon

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WiWo, 16. Feb. 2005: Big Brother Inc.
Warum Unternehmen ihre Angestellten immer stärker überwachen. Was technisch möglich und rechtlich erlaubt ist.

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BMBF Pressemitteilung 15. Feb. 2005:  

Interesse an Weiterbildung groß – Beteiligung an Angeboten aber rückläufig

„Berichtssystem Weiterbildung 2003“ vorgelegt

Das Interesse an Weiterbildung ist in Deutschland ungebrochen, die Beteiligung an entsprechenden Angeboten jedoch weiter rückläufig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Berichtssystems Weiterbildung 2003, das am Dienstag in Berlin vorgelegt wurde. Studie pdf-Ikon

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FAZ.net 15. Feb. 2005: Konjunktur Deutsche Wirtschaft 2004 schwächer als erwartet
Die deutsche Wirtschaft ist 2004 überraschend langsamer gewachsen als erwartet - nach Stagnation im dritten und einem Rückgang im vierten Quartal. Volkswirte sprechen aber von einem besseren Start ins neue Jahr. Weiter.. >

Newsletter 14. Februar 2005

IHK Gera, 25. Jan. 2005: Kündigung nach mehreren Abmahnungen

Spricht ein Arbeitgeber vor einer Kündigung mehrere Abmahnungen aus, führt das nicht zwangsläufig zu einem Verlust der Warnfunktion der Abmahnung. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) im Fall eines Facharbeiters im Schichtbetrieb entschieden, dem nach drei einschlägigen Abmahnungen wegen leichteren Pflichtverletzungen gekündigt worden war. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass eine Abmahnung ihre Warnfunktion nur erfüllen könne, wenn die Ernsthaftigkeit der Kündigungsandrohung deutlich werde. Daran fehle es unter Umständen, wenn eine Kündigung jahrelang immer nur angedroht werde. Davon könne im vorliegenden Fall aber nicht ausgegangen werden. Insbesondere sei die Anzahl der vorangegangenen Abmahnungen von Bedeutung. Angesichts der verbreiteten Praxis, bei leichteren Pflichtverstößen einer Kündigung mehrere – oftmals drei – Abmahnungen vorzuschalten, sei im Regelfall nicht davon auszugehen, dass die dritte Abmahnung in ihrer Wirkung bereits als entwertet anzusehen sei.

BAG, 16. Sept. 2004; 2 AZR 406/03; Suche in Google

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Steuerfreiheit einer Abfindung
Die Auflösung eines Dienstverhältnisses wird von demjenigen veranlasst, der sie betreibt. Im Regelfall kann davon ausgegangen werden, dass bei Zahlung einer Abfindung der Arbeitgeber die Auflösung veranlasst hat.
BFH-Urteil vom 10.11.2004 - XI R 64/03; Suche in Google

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BMGS, 10. Feb. 2005: Informationen zum Thema Behinderung und zur Initiative "job"
Aktualisiert - Wir beteiligen uns schon: Engagement von Unternehmen, Verbänden und Organisationen im Rahmen der Initiative

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FAZ.net, 09. Feb. 2005: F.A.Z.-Konjunkturbericht Im Wechselbad der Gefühle
Die deutsche Wirtschaft durchlebt durchwachsene Zeiten. Das Konsumklima hellt auf, die Arbeitslosigkeit steigt. Die Händler sind enttäuscht, die Industrie freut sich über Großaufträge. Der Konjunkturbericht der F.A.Z. Weiter ..>

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Hoechster Pensionskasse VVaG:

Hinweise und mehr zur Immobilienfinanzierung, Konditionen und aktuelle Zinssätze

sowie das Lexikon Baufinanzierung

Newsletter 03.Februar 2005

Capital.de, 03. Feb. 2005: Wettbewerb: Deutschlands beste Arbeitgeber 2005 
Bericht zur Preisverleihung; Ausführliche Meldung

Infos bei Inqa; Suche in Google; in Google News

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BMGS, 02. Feb. 2005:

Kabinett beschließt Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention:

Prävention stärken - Gesundheit erhalten
BMBF, 02. Feb. 2005:
Gesund bleiben durch Prävention

BMBF fördert 15 Forschungsprojekte mit vier Millionen Euro

siehe auch Futur.de - der deutsche Forschungsdialog: Gesund durch Prävention

FAZ.net, 02. Feb. 2005: Viel Kritik am Präventionsgesetz
Das Präventionsgesetz, das Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am Mittwoch vorgelegt hat, stößt auf heftigen Widerstand von Arbeitgebern und Krankenkassen. "Der Beschluß zum ..  Weiter .. >

Vorbeugen per Gesetz Focus Online
Krankheitsvorbeugung soll gestärkt werden Die Welt
Reuters Deutschland - Tagesspiegel - Deutsches Ärzteblatt - Naumburger Tageblatt - ähnliche Artikel in Google News

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BKK / BMWA: Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen

Argumente und Tipps für ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Broschüre "Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen" reagiert auf die starke Weiterentwicklung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Aufmerksamkeit und Aktionen sind inzwischen nicht mehr nur auf die Behebung aktueller Probleme (wie dem Abbau eines hohen Krankenstandes) ausgerichtet, sondern zielen deutlich mehr als bisher in die Zukunft. Weiter ..>;  Download Broschüre als pdf

Leseprobe ( Seite 26): Führungskräfteentwicklung: GesundFühren

Auf vielfältige Weise nehmen Führungskräfte durch ihr tägliches Handeln direkt und indirekt Einfluss auf Motivation, Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer MitarbeiterInnen. Immer dann, wenn Unzufriedenheit und Demotivation am Arbeitsplatz entstehen, zeigt sich ein ähnliches Bild:

  • Die Führungskraft verfügt nicht über (hinreichende) Führungsqualifikation.

  • Sie konzentriert sich stark auf Sachaufgaben und vernachlässigt dabei ihre Personalführungsaufgaben.

  • MitarbeiterInnen haben zu wenig Möglichkeit, Arbeitsprobleme mit der Führungskraft zu besprechen.

  • Der Vorgesetzte erkennt seine MitarbeiterInnen und die von ihnen erbrachte Leistung nicht oder nur zu wenig an.

  • Der Führungskraft fehlt die Fähigkeit oder Bereitschaft, Aufgaben und Verantwortung zu delegieren.

  • Es fehlen Vertrauen und Klarheit im Umgang miteinander, die MitarbeiterInnen werden nicht genügend an Planung und Entscheidung beteiligt.

Die Qualität des Verhältnisses zum direkten Vorgesetzten wirkt sich dabei nicht nur unmittelbar auf die Arbeitszufriedenheit und die Arbeitsergebnisse aus, sondern bestimmt auch die Fluktuationsrate des Unternehmens. Die immer wichtiger werdende Mitarbeiterbindung gelingt somit nur mit guten Führungskräften, denn MitarbeiterInnen, die die Firma verlassen, verabschieden sich in den meisten Fällen damit ganz bewusst von ihrem Vorgesetzten.

Von Führungskräften wird heute viel bzw. immer mehr verlangt, und sie stehen selbst nicht selten unter erheblichen Erfolgs-, Verantwortungs-, Zeit- und Konkurrenzdruck. Stresssymptome lassen nicht nur die notwendige Souveränität und Gelassenheit als Voraussetzung für ein gesundheitsgerechtes Führungsverhalten schwinden. Denn je stärker die Führungskraft selber unter Druck steht, desto weniger ist sie in der Lage, Druck von oben abzupuffern, zu filtern und so zu verarbeiten, dass sich ihre MitarbeiterInnen mit den Anforderungen optimal auseinander setzen können. Stress, Angst und innere Kündigung von Führungskräften gefährden erheblich die Kontinuität der unternehmerischen Tätigkeit, was mit erheblichen Erfolgseinbußen bezahlt werden muss.

Das Gesundheitsmanagement widmet sich verantwortungsvoll der Führungskräfteentwicklung auch im Bewusstsein der Vorbild-, Vorreiter-, Initiator- und Unterstützer-Rolle der Führungskräfte in Sachen Gesundheit. Denn ihr Verhalten – ihre Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen, Probleme zu lösen, zu kooperieren und zu kommunizieren – gibt Halt und Orientierung für die Beschäftigten.

Download Broschüre als pdf; weitere Infos zum Thema Gesundheitsförderung im Betrieb bei der BKK

Lesenswert: BKK-Broschüre: Engagiert und Entspannt

Inhalt: Gesundheitstipps für Führungskräfte: Stress; Analyse; neu denken; Umschalten; Ausgleich; Planung; Sport; Entspannung. ...

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WiWo, 02. Feb. 2005: Hundt: "Steuern und Arbeitskosten dringend senken"
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt über die gestiegene Arbeitslosigkeit und die Attraktivität des Standorts Deutschland.

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Chemical Newsflash, 01. Feb. 2005:

EU-Kommission lenkt im Streit über Chemikalien ein
Die Europäische Kommission gibt dem Druck der Chemiebranche nach.
Die Richtlinie für die Registrierung von Chemikalien (Reach) wird in einigen Punkten grundlegend überarbeitet. Die Kommission wird ihren Entwurf dafür aber nicht zurückziehen, sondern versuchen, gemeinsam mit dem europäischen Parlament die Interessen der Industrie zu berücksichtigen. Weiter.. >

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FAZ.net 01. Feb. 2005: Immer mehr Betriebe forschen im Ausland
Die deutschen Unternehmen wollen ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) in den kommenden Jahren weiter steigern, doch forschen sie immer mehr im Ausland. Damit folgt die Forschung  Weiter.. >

Suche in Google News

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FAZ.net 31. Jan. 2005: FAZ.NET-Spezial Soviel Rente brauchen Sie
Wer den Ruhestand genießen will, braucht Geld. 80 Prozent vom Nettoeinkommen sind mindestens nötig, um in der "dritten Lebensphase" finanziell abgesichert zu sein. Weiter.. >

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Arbeitszeitberatung.de:

Kostenfreier Buch-Download "Vertrauensarbeitszeit: einfach flexibel arbeiten"
Das  2002 erschienene Buch "Vertrauensarbeitszeit: einfach flexibel arbeiten" (Gabler Verlag, Wiesbaden) ist vergriffen.

Die Autoren stellen es nun als selbstentpackende Dateipdf-Ikon (1.23 MB) zur Verfügung.

Ergänzende Infos: Inhaltsverzeichnis und einige Rezensionen.