Capital.de, 03. Feb. 2005:
Wettbewerb: Deutschlands beste Arbeitgeber 2005
Bericht zur Preisverleihung; Ausführliche
Meldung
Infos bei
Inqa; Suche in
Google; in
Google News
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BMGS, 02. Feb. 2005:
Kabinett beschließt Gesetz zur Stärkung der
gesundheitlichen Prävention:
Prävention stärken -
Gesundheit erhalten
BMBF, 02. Feb. 2005:
Gesund bleiben durch
Prävention
BMBF fördert 15
Forschungsprojekte mit vier Millionen Euro
siehe auch
Futur.de - der deutsche Forschungsdialog:
Gesund durch Prävention
FAZ.net,
02. Feb. 2005:
Viel Kritik am Präventionsgesetz
Das Präventionsgesetz, das Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt (SPD) am Mittwoch vorgelegt hat, stößt auf
heftigen Widerstand von Arbeitgebern und Krankenkassen.
"Der Beschluß zum .. Weiter
.. >
Vorbeugen per Gesetz Focus Online
Krankheitsvorbeugung soll gestärkt werden Die
Welt
Reuters Deutschland -
Tagesspiegel -
Deutsches Ärzteblatt -
Naumburger Tageblatt - ähnliche
Artikel in
Google News
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BKK /
BMWA: Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen
Argumente
und Tipps für ein modernes betriebliches
Gesundheitsmanagement
Die
Broschüre "Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen"
reagiert auf die starke Weiterentwicklung der
betrieblichen Gesundheitsförderung. Aufmerksamkeit und
Aktionen sind inzwischen nicht mehr nur auf die Behebung
aktueller Probleme (wie dem Abbau eines hohen
Krankenstandes) ausgerichtet, sondern zielen deutlich
mehr als bisher in die Zukunft.
Weiter ..>; Download
Broschüre als pdf
Leseprobe
( Seite 26): Führungskräfteentwicklung: GesundFühren
Auf vielfältige Weise nehmen Führungskräfte durch ihr
tägliches Handeln direkt und indirekt Einfluss auf
Motivation, Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer
MitarbeiterInnen. Immer dann, wenn Unzufriedenheit und
Demotivation am Arbeitsplatz entstehen, zeigt sich ein
ähnliches Bild:
-
Die Führungskraft verfügt nicht über (hinreichende)
Führungsqualifikation.
-
Sie konzentriert sich stark auf Sachaufgaben und
vernachlässigt dabei ihre Personalführungsaufgaben.
-
MitarbeiterInnen haben zu wenig Möglichkeit,
Arbeitsprobleme mit der Führungskraft zu besprechen.
-
Der Vorgesetzte erkennt seine MitarbeiterInnen und
die von ihnen erbrachte Leistung nicht oder nur zu
wenig an.
-
Der Führungskraft fehlt die Fähigkeit oder
Bereitschaft, Aufgaben und Verantwortung zu
delegieren.
-
Es fehlen Vertrauen und Klarheit im Umgang
miteinander, die MitarbeiterInnen werden nicht
genügend an Planung und Entscheidung beteiligt.
Die Qualität des Verhältnisses zum direkten Vorgesetzten
wirkt sich dabei nicht nur unmittelbar auf die
Arbeitszufriedenheit und die Arbeitsergebnisse aus,
sondern bestimmt auch die Fluktuationsrate des
Unternehmens. Die immer wichtiger werdende
Mitarbeiterbindung gelingt somit nur mit guten
Führungskräften, denn MitarbeiterInnen, die die Firma
verlassen, verabschieden sich in den meisten Fällen
damit ganz bewusst von ihrem Vorgesetzten.
Von Führungskräften wird heute viel bzw. immer mehr
verlangt, und sie stehen selbst nicht selten unter
erheblichen Erfolgs-, Verantwortungs-, Zeit- und
Konkurrenzdruck. Stresssymptome lassen nicht nur die
notwendige Souveränität und Gelassenheit als
Voraussetzung für ein gesundheitsgerechtes
Führungsverhalten schwinden. Denn je stärker die
Führungskraft selber unter Druck steht, desto weniger
ist sie in der Lage, Druck von oben abzupuffern, zu
filtern und so zu verarbeiten, dass sich ihre
MitarbeiterInnen mit den Anforderungen optimal
auseinander setzen können. Stress, Angst und innere
Kündigung von Führungskräften gefährden erheblich die
Kontinuität der unternehmerischen Tätigkeit, was mit
erheblichen Erfolgseinbußen bezahlt werden muss.
Das Gesundheitsmanagement widmet sich verantwortungsvoll
der Führungskräfteentwicklung auch im Bewusstsein der
Vorbild-, Vorreiter-, Initiator- und Unterstützer-Rolle
der Führungskräfte in Sachen Gesundheit. Denn ihr
Verhalten – ihre Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen,
Probleme zu lösen, zu kooperieren und zu kommunizieren –
gibt Halt und Orientierung für die Beschäftigten.
Download
Broschüre als pdf; weitere
Infos zum Thema Gesundheitsförderung im Betrieb bei der
BKK
Lesenswert: BKK-Broschüre:
Engagiert und Entspannt
Inhalt:
Gesundheitstipps für Führungskräfte:
Stress; Analyse; neu denken; Umschalten; Ausgleich;
Planung; Sport; Entspannung. ...
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WiWo, 02. Feb. 2005:
Hundt: "Steuern und Arbeitskosten dringend senken"
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt über die gestiegene
Arbeitslosigkeit und die Attraktivität des Standorts
Deutschland.
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Chemical Newsflash, 01. Feb. 2005:
EU-Kommission lenkt im Streit über
Chemikalien ein
Die Europäische Kommission gibt dem Druck der
Chemiebranche nach.
Die Richtlinie für
die Registrierung von Chemikalien (Reach) wird in
einigen Punkten grundlegend überarbeitet. Die Kommission
wird ihren Entwurf dafür aber nicht zurückziehen,
sondern versuchen, gemeinsam mit dem europäischen
Parlament die Interessen der Industrie zu
berücksichtigen.
Weiter.. >
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FAZ.net 01. Feb. 2005:
Immer mehr Betriebe forschen im Ausland
Die deutschen Unternehmen wollen ihre Ausgaben für
Forschung und Entwicklung (F&E) in den kommenden Jahren
weiter steigern, doch forschen sie immer mehr im
Ausland. Damit folgt die Forschung
Weiter.. >
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Google News
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FAZ.net 31. Jan. 2005:
FAZ.NET-Spezial
Soviel Rente brauchen Sie
Wer den Ruhestand
genießen will, braucht Geld. 80 Prozent vom
Nettoeinkommen sind mindestens nötig, um in der "dritten
Lebensphase" finanziell abgesichert zu sein.
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Arbeitszeitberatung.de:
Kostenfreier Buch-Download "Vertrauensarbeitszeit:
einfach flexibel arbeiten"
Das 2002 erschienene Buch "Vertrauensarbeitszeit:
einfach flexibel arbeiten" (Gabler Verlag, Wiesbaden)
ist vergriffen.
Die
Autoren stellen es nun als
selbstentpackende Datei
(1.23 MB) zur Verfügung.
Ergänzende Infos:
Inhaltsverzeichnis und einige
Rezensionen.