Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

August 2005

Newsletter  31. August 2005

Chemical Newsflash, 30. Aug. 2005: Industriestandort Höchst floriert
Auch wenn es den Weltkonzern Hoechst AG nicht mehr gibt, so floriert sein ehemaliger Standort, der Industriepark Frankfurt-Höchst, nach wie vor. 80 Unternehmen beschäftigen dort rund 22.000 Arbeitnehmer. Neben Ludwigshafen und Leverkusen bleibt Frankfurt damit einer der bedeutendsten deutschen Chemie- und Pharmastandorte.

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BMBF, Pressemitteilung 30. August 2005:

Catenhusen: "Erfolgreiche Gesellschaftspolitik muss veränderten Lebenssituationen Rechnung tragen"

Bericht zur sozio-ökonomischen Entwicklung in Deutschland erschienen

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Welt.de, 29. August 2005:

Gesamtmetall gegen Kürzung der Lohnfortzahlung

Arbeitgeberverband lehnt Forderung von DIHK-Chef Braun ab - Niedriger Krankenstand

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FAZ.net, 29. August 2005: Verbraucherstimmung hellt sich deutlich auf
Nach Monaten der Zurückhaltung zeigen die Deutschen wieder mehr Lust zu konsumieren. Ökonomen sind positiv überrascht, aber uneins darüber, inwieweit die Mehrwertsteuerdebatte Ursache für den Stimmungswandel ist. Weiter..>

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FAZ.net, 29. August 2005: Brennpunkt Arbeitsmarkt (5) Das Ende der Altersteilzeit
Deutschland hat lange den Vorruhestand kultiviert. Nun werden ältere Arbeitnehmer seltener aus dem Beruf gedrängt. Es fehlt aber eine halbe Million Stellen. Vor allem strukturelle Hemmnisse müßten beseitigt werden.  Weiter..>

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lausitz.20-cent.de, 06. August 2005: Zu viele Chefs verderben den Brei

Zu viele Köche verderben den Brei – dieses Sprichwort gilt nach einer aktuellen Umfrage auch in den Führungsetagen vieler deutscher Unternehmen.

Die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft im baden-württembergischen Überlingen hat in dieser Woche eine Studie veröffentlicht, wonach Verzögerungen bei wichtigen Firmenbeschlüssen hauptsächlich darauf zurückgeführt werden, dass zu viele mitreden und eigene Interessen verfolgen. Befragt wurden nach Angaben des Management-Instituts 560 weibliche und männliche Führungskräfte.

Die Studie "Entweder oder - Wie entscheidungsfreudig sind deutsche Manager" als pdf-Ikonbei die-akademie.de; weitere Infos und Hinweise auf frühere Studien: Akademie-Studien.

Newsletter 26. August 2005

  18. August 2005: kurz und bündig Ausgabe 14pdf-Ikon

  •  WAHLPROGRAMME IM VERGLEICH / Steuerpolitik (Folge 3 von 3)

  •  ARBEITS- UND SOZIALRECHT / Wichtige Änderung bei sozialrechtlichen Folgen einer unwiderruflichen Freistellung

  •  STANDORT-RANKINGS / Deutschland letzter - oder im oberen Mittelfeld?

ULA Nachrichten Nr. 4 pdf-Ikon

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FAZ.net, 25. August 2005: Großer Fisch Aventis "rückstandslos verdaut"
... in Deutschland und auf anderen Märkten nicht mehr patentgeschützte Arzneimittel wie das Herzmittel „Delix" weiter im Industriepark Höchst zu produzieren ...

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Nationaler Ethikrat, August 2005:

Prädiktive Gesundheitsinformationen bei Einstellungsuntersuchungen pdf-Ikon
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BMGS, 16. August 2005:

Ulla Schmidt: Neue Untersuchung bestätigt: Betriebliche Altersvorsorge weiter auf solidem Wachstumspfad

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FAZ.net, 25. August 2005:
Ifo-Index gibt überraschend nach
Das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft hat sich im August überraschend verschlechtert. Die Unternehmen bewerten ihre Lage gegenwärtig merklich ungünstiger, die Aussichten allerdings zuversichtlicher. Weiter..>

FAZ.net, 23. August 2005:

Konjunkturbarometer ZEW sieht deutsche Konjunktur im Aufwind
Die Finanzmärkte beurteilen einer ZEW-Umfrage zufolge die Aussichten für die deutsche Konjunktur deutlich optimistischer als vor einem Monat.
Weiter..>

siehe auch ZEW-Pressemitteilung

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FAZ.net, 22. August 2005: Brennpunkt Arbeitsmarkt
Kündigungsschutz diskriminiert Junge, Alte und Frauen
Arbeitslose haben durch die Gesetze zum Kündigungsschutz schlechtere Chancen, eine Stelle zu erhalten. Viele Ökonomen fordern deshalb eine Lockerung des Arbeitsrechts. Der vierte Teil der Serie "Brennpunkt Arbeitsmarkt".  Weiter..>

FAZ-Serie: Brennpunkt Arbeitsmarkt

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Spiegel.de, 22. August 2005: Mit Shrimps und Kaviar
... Das Spektrum des Kochs reicht von Krokant-Parfait über Spaghetti mit Lachs, Shrimps und Kaviar bis hin zum Zanderfilet mit Estragon-Limetten-Sauce. ...

... lädt geradezu ein zur Vorteilsgewährung", polterte vergangene Woche CDU-Finanzexperte Friedrich Merz. Er möchte die Kosten der Betriebsräte am liebsten ...

dazu:

RTL News - 17. Aug. 2005 Merz: Beschäftigte sollen Betriebsratsmitglieder bezahlen
... Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) widersprach Merz' Darstellung, wonach in Österreich freigestellte Betriebsräte von den Arbeitnehmern bezahlt ...

Auch in Österreich werde der Lohn der freigestellten Betriebsräte 'selbstverständlich' vom Arbeitgeber bezahlt. Die Betriebsratsumlage, die es in Österreich gebe, diene zur Finanzierung 'interner sozialer Aktivitäten', also beispielsweise Weihnachtsfeiern oder Betriebsausflügen. Diese Umlage sei freiwillig.

Newsletter 11. August 2005

Perkura.de: Zahlung von Überstunden nach dem Ausscheiden

Arbeitnehmer können die Bezahlung von Überstunden auch 3 Jahre nach ihrem Ausscheiden aus einem Unternehmen geltend machen.

Urteil des Arbeitsgerichtes Frankfurt/Main (AZ: 9 Ca 8374/04)

Suche mit Google

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GoogleNews, 11. August 2005:

Rente erst mit 70 Jahre Mit Clement "nicht machbar" n-tv

Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) hat sich gegen eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre ausgesprochen. Die Forderung des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
Breite Absage an Rente mit siebzig Frankfurter Allgemeine Zeitung

... Unions-Rentenexperte Andreas Storm (CDU) nannte den Vorstoß „völlig absurd”. Offenbar gehe es weniger um längeres Arbeiten, als darum, höhere Abschläge für früheren Renteneintritt verlangen zu können. „Wenn man das Rentenalter in einer Dimension anhebt, die von der Arbeitsmarktsituation her gar nicht erreichbar ist, bedeutet das Rentenkürzungen durch die Hintertür”, sagte Storm.  ...
"NICHT MACHBAR" Clement gegen Rente mit 70 Rheinische Post
Berliner Morgenpost - Fuldainfo - und 16 ähnliche Artikel 

Weitere Infos: Google; GoogleNews

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BMBF, 9. und 10. August 2005:

BMBF fördert Wirtschaftsforschung zur Globalisierung

Ministerium schreibt zehn Millionen Euro für Projekte zur Nachhaltigkeit aus

Bulmahn: "BAföG macht Studierende mobil"

Fast doppelt so viele BAföG-Empfänger gehen ins Ausland wie im Jahr 2000 - HIS-Studie belegt hohe Zufriedenheit mit Auslandsaufenthalten

Bulmahn: "Deutschland ist wieder zum Land der Ideen geworden"

Kraftakt der Bundesregierung für Bildung und Forschung wirkt sich positiv aus

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BMGS, 10. August 2005: Kabinett beschließt Sozialbericht 2005
vollständigen Bericht 2005 (als CD oder Print) bestellen / als pdf-Ikon

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FAZ.net, 11. August 2005: Die deutsche Wirtschaft stagniert
Auch wenn es Anzeichen für Besserung geben mag: Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr nicht gewachsen. Die reale Wirtschaftsleistung blieb im zweiten Quartal saison- und kalenderbereinigt auf dem Niveau der ersten drei Monate. FAZ.NET-Spezial. Weiter..>

Statistisches Bundesamtes Deutschland, 11. August 2005: Pressemitteilungen Wirtschaftsleistung, Verbraucherpreise

=> weitere Infos siehe destatis.de unter aktuell

FAZ.net, 10. August 2005: F.A.Z.-Konjunkturbericht
Der Konjunktur-Optimismus steht auf schwachen Beinen
Der Auftragseingang zieht an, der F.A.Z.-Indikator steigt und auch die Stimmungsbarometer zeigen nach oben. Doch es ist zu früh, um einen Aufschwung zu verkünden. Der monatliche F.A.Z.-Konjunkturbericht. Weiter..>

DIW erwartet schnelleres Wachstum
Im Frühjahr noch ohne Schwung wird sich die Konjunktur nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in der zweiten Jahreshälfte aufhellen. Die Wirtschaft werde um 0,5 Prozent zulegen. Weiter..>

DIW-Konjunktur-Barometer

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FAZ.net, 08. August 2005: Konjunktur Der Deutsche spart weniger

Die Deutschen wollen künftig weniger Geld sparen als in den vergangenen Jahren. 31 Prozent aller Haushalte planen, ihre monatlichen Sparraten zu reduzieren, hat der Marktforscher GfK ermittelt. Weiter..>

T-Online, 08. August 2005: Deutsche können weniger Geld zurücklegen

ergänzend dazu aus dem t-online Newsletter:  ..Dem schwachen privaten Konsum werde die abnehmende Sparneigung nicht zugute kommen, sagte der Leiter der Studie, Thomas Hagel. "Es ist Zukunftsangst da." Die Bürger seien sehr vorsichtig. Mehrheitlich gingen sie davon aus, dass sie künftig weniger Geld zur Verfügung hätten. ..

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Die Welt,  08. August 2005: Immer weniger bezahlte Überstunden

Bundesagentur für Arbeit: Mehrarbeit sinkt auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung

... Laut Bundesagentur für Arbeit entspricht das gesamtwirtschaftliche Überstundenvolumen einem "Beschäftigungsäquivalent" von rund einer Million Personen. Ökonomen waren jedoch vor voreiligen Schlüssen. "Es ist nicht möglich, Überstunden so ohne weiteres in Arbeitsplätze umzurechnen", sagte Wolfgang Wiegard, Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Fünf Weise"). Grund: Die meisten Überstunden leisten hoch qualifizierte Fachkräfte. Sie sind häufig Spezialisten mit langer Berufserfahrung. Ihre Aufgaben lassen sich nicht auf ungelernte Aushilfskräfte verteilen. Nach Angaben des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) leisten Angestellte mit hoch qualifizierten Tätigkeiten fünfmal so viele Überstunden wie Angestellte ohne Berufsausbildung.

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Die Welt,  08. August 2005: Eitelkeit und Raffgier
Nicht die Mitbestimmung ist schuld, daß sich führende Mitarbeiter bereichern. Das Problem ist der Abschied elitärer Grüppchen von Prinzipientreue und Ethik

von Otto Graf Lambsdorff

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Die Welt,  08. August 2005: Commerzbank-Betriebsräte genossen Sonderbonus
Sprecher bestätigt verändertes Prämiensystem

...Laut "Spiegel" hätten die Betriebsräte im Jahr 2001 im Schnitt 8400 Euro Jahresbonus erhalten. 2004 sind es nach Unternehmensangaben rund 9100 Euro gewesen. Das sei aber in der gesamten Bank nicht außergewöhnlich viel, sagte Commerzbank-Sprecher Pietsch...

Die Welt,  09. August 2005: Experte: Mitarbeiter sollen Boni bestimmen
HWWA-Präsident Straubhaar will leistungsbezogene Prämien für Betriebsräte

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FAZ.net, 05. August 2005: EU Europa-AG droht Mißerfolg zu werden
Nach mehr als drei Jahrzehnten Diskussion wurde vor knapp einem Jahr die Europa AG installiert. Nun droht sie zum Mißerfolg zu werden. Unternehmen kritisieren ihre komplizierten Regelungen. Weiter..>

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FAZ.net, 04. August 2005: Expertenvorschlag
Für ein wettbewerbsgerechtes Steuerrecht
Die von der Bundesregierung mit der Erarbeitung einer großen Steuerreform beauftragten Sachverständigen plädieren in einem Beitrag in der F.A.Z. für die unterschiedliche Besteuerung von Einkommen aus Kapitalerträgen (pauschal) und Arbeit (progressiv). Weiter..>

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Die Zeit, 04. August 2005: Unsere Rentensünden

Immer weniger Beitragszahler, immer mehr Rentner: Die möglichen Auswege sind seit langem bekannt und tauchen doch in den Wahlprogrammen nicht auf

Von Helmut Schmidt

Newsletter 03. August 2005

  03. August 2005: kurz und bündig Ausgabe 13pdf-Ikon

  •  WAHLPROGRAMME IM VERGLEICH / Folge 2 von 3: Sozialpolitik

  •  WAHLPROGRAMME IM VERGLEICH / Nachtrag zu Folge 1 von 3 (Arbeitspolitik) nach Veröffentlichung des FDP-Wahlprogramms

  •  ALTERSVORSORGE / BVerfG-Urteil: Sieg für Verbraucher oder der Anfang vom Ende der Kapitallebensversicherung?

  •  SOZIALES / Gesetzliche Rente in Zukunft nur noch "auf Pump"?

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WiWo.de, 03. August 2005: Miegel: "Rentner werden faktisch enteignet"

Die heutigen Arbeitnehmer werden später nach Meinung des Ökonomen Professor Meinhard Miegel durch die Absenkung der Rentenansprüche faktisch enteignet.

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Poko.de, Newsletter August 05 für Betriebsräte / Führungskräfte

mit unter anderem  einem Hinweis zu

Befristung ohne Sachgrund - Verlängerung eines befristeten Vertrages, wenn zuvor Änderungen des Arbeitsvertrages vereinbart wurden

.. Entgegen der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 19.02.2003 - 7 AZR 648/01) kann der nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz sachgrundlos befristete Arbeitsvertrag nicht mehr bis zur Ausschöpfung der gesetzlichen Höchstdauer verlängert werden...

LAG Hamm, Urteil vom 17. Februar 2005 - 8 Sa 1931/04 -

Suche mit Google

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Die Welt,  01. August 2005: Die Parteien im Programm-Check: Gewinner und Verlierer

=> Gesundheit ? Pflege ? Rente
=> Umwelt ? Agrar ? Verkehr
=> Arbeit
=> Steuern

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FAZ.net, 01. August 2005: Deutscher Erfindergeist ungebrochen
Die Zahl der Patentanmeldungen steigt, die Innovationskraft des Standorts Deutschland ist ungebrochen. Doch die Vermarktung von Erfindungen wird hierzulande oft verschlafen.  FAZ.NET-Spezial, Weiter..>

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BIBB Bundesinstituts für Berufsbildung, Pressemitteilung, 14. Dez. 2005

Info zu EUROPASS (Rahmenkonzept zur Förderung der Transparenz von Qualifikationen und Kompetenzen) Weiter..>

Europäische Kommission: Was ist der Europass?
Haben Sie vor, einen allgemeinen oder beruflichen Bildungsgang zu absolvieren? Sind Sie auf Stellensuche? Oder möchten Sie Arbeitserfahrung erwerben? Und dies auch im Ausland? - Dann sollten Sie in der Lage sein, die eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in klar verständlicher Form darzustellen und zu präsentieren.
Der Europass ist ein neuartiges Angebot und soll dem Einzelnen helfen,
=> die eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen in klar verständlicher und allgemein nachvollziehbarer Form auszuweisen und zu präsentieren, und zwar europaweit (d.h. in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den EFTA-/EWR-Staaten und in den Beitrittsländern);
=> europaweit mobil zu sein.

Weitere Infos:

http://europass.cedefop.eu.int/europass/preview.action?locale_id=4

Broschüre des BMBF als pdf-Ikon(18 Seiten)

Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt):

http://www.europass-berufsbildung.de/

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Stellenbörse / StepStone, 18. Juli 2005:

Deutsche Chefs geben kaum Feedback

Mitarbeitergespräche in Europa an der Tagesordnung

Als Teil der innerbetrieblichen Kommunikation sind regelmäßige Gespräche zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter ein wertvolles und wichtiges Instrument zur Personalführung. Doch diese werden in mehr als der Hälfte der deutschen Unternehmen nie geführt. Bei 18% finden Mitarbeitergespräche hinsichtlich Zielvorgaben, Leistungsbeurteilungen und Ähnlichem nur sehr selten und in unregelmäßigen Zeitabständen statt. Nur in 31% der deutschen Firmen setzen sich Vorgesetzte und Mitarbeiter mindestens ein bis zwei Mal im Jahr für ein gemeinsames Gespräch zusammen. Weiter ..>

DGQ.de 24. Juli 2005: Das Schweigen der Chefs
Internationale Umfrage ergab: Deutsche Vorgesetzte sprechen zuwenig mit ihren Mitarbeitern

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Hans Böckler Stiftung,

WSI Mitteilungen 07-2005: Walther Müller-Jentsch

Kommentar: Welche Zukunft hat die Mitbestimmung? als pdf-Ikon(1 Seite)

http://www.boeckler.de/pdf/wsimit_2005_07_kommentar.pdf

30. Juni 2005: Repräsentative Befragung zu Flexibilisierung

Große Mehrheit will Kündigungsschutz behalten oder ausbauen

Der gesetzliche Kündigungsschutz ist aus Sicht der meisten Beschäftigten in Deutschland unverzichtbar. 48 Prozent möchten den bestehenden Kündigungsschutz beibehalten, weitere 23 Prozent wünschen sich sogar eine Stärkung

Kurzfassung der Studie als pdf-Ikon

20. Juni 2005: In jedem dritten Betrieb mit Zeitkonten verfallen Überstunden

Arbeitnehmer in deutschen Betrieben leisten zunehmend unbezahlte Arbeit.

„Unbezahlte Arbeitszeit macht mittlerweile einen beachtlichen Anteil des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsvolumens aus“, resümiert Dr. Hartmut Seifert, Leiter des WSI, „und dieser Wert steigt.“ Weiter ..>

Weitere Informationen und Grafiken zum Thema Insolvenzschutz von Arbeitszeitkonten im Böckler Impuls 10/2005.

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Arbeitsrecht.de, 15. Juli 2005: Harsche Kritik am Chef rechtfertigt keine Entlassung

Auch harsche Kritik an der Geschäftsführung eines Unternehmens rechtfertigt noch nicht automatisch die fristlose Kündigung des Arbeitnehmers.

LAG Hessen, Urt. - 6 Sa 620/04 dpa v. 11.07.2005

Suche mit Google; NZA

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DAI.de, 27. Juli 2005:

Kurzstudie "Vertrauen in die Aktie wächst" mit den Aktionärszahlen für das erste Halbjahr 2005 veröffentlicht.

Pressemitteilung: Vertrauen in die Aktie wächst 

Kurzstudie: Vertrauen in die Aktie wächst (DAI-Kurzstudie 3/2005) als pdf-Ikon(2 Seiten)

t-online Meldung hierzu

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FAZ.net, 27. Juli 2005: Langfristprognose Noch lange kein Schub am Arbeitsmarkt
Wohl dem, der jung genug ist: Die Folgen des Geburtenrückgangs werden wohl frühestens im Jahr 2015 den Arbeitsmarkt entlasten. Das geht aus einer langfristig angelegten Prognose hervor.  Weiter..>

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FAZ.net, 27. Juli 2005: FAZ.NET-Spezial
Ein großer Tag für die Lebensversicherten?
Das Verfassungsgericht fordert bei Lebensversicherungen mehr Transparenz und eine angemessene Beteiligung an den sogenannten stillen Reserven. Ob sich damit die Renditeaussichten schlagartig verbessern, ist allerdings fraglich.

FAZ.NET-Spezial. Weiter..>

t-online Meldung hierzu

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FTD.de, 27. Juli 2005: Selbst schuld, du Versager!

von Lucy Kellaway

"The Art of Demotivation" ist das kühnste, witzigste und subversivste Managementbuch, das je geschrieben wurde. Okay, das Feld kühner, witziger und subversiver Managementbücher ist überschaubar, aber auch bei mehr Auswahl bliebe dieses Werk immer noch etwas Besonderes.

Weiter ..>

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Capital.de, 25. Juli 2005: Sanofi Aventis: "Wie die Besatzer"

Ein Jahr nach der Aventis-Übernahme durch Sanofi sind düstere Prognosen Realität: Deutsche haben im neuen Konzern nichts mehr zu sagen. Weiter..>