Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

September 2005

Newsletter  26. September 2005

  15. September 2005: kurz und bündig Ausgabe 16pdf-Ikon

  •  MITBESTIMMUNG / Allianz wird zur SE: Was wird aus dem Vertreter der Leitenden Angestellten im Aufsichtsrat?

  •  FAMILIENPOLITIK / Unklarheit über den künftigen Kurs

  •  RENTE / Zukunftsmodell "Grundrente plus Privatvorsorge"? Zwiespältige Erfahrungen aus Osteuropa und Südamerika

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5. Globalen Produktivitätsstudie der Unternehmensberatung Proudfoot Consulting,

23. September 2005: Pressemitteilung

Hauptursache für unproduktive Arbeitszeit sind Fehler und Schwächen im Management - Schaden allein in Deutschland jährlich rund 219 Milliarden Euro - Ineffiziente Meetings als "Produktivitätskiller"

SZ, 23. September 2005:

Interview: "Wir verschwenden 219 Milliarden Euro"

Fehlende Führung, unnötige Meetings: Warum jeder Beschäftigte jährlich 84 Tage mit unproduktiven Tätigkeiten zu bringt.

Studie 2005 alspdf-Ikon(deutsch) oder pdf-Ikon(englisch) Studie 2004 alspdf-Ikon Übersicht frühere Studien bzw. auf der englischen Site 

Suche mit Google-News; Google

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FAZ.net, 20. September 2005:

Vorstandsgehälter In der Chefetage macht das Gehalt Sprünge
Die Vorstände der 30 größten deutschen Unternehmen haben im vergangenen Jahr acht Prozent mehr Gehalt bekommen. Das größte Plus gab es bei Adidas. Einbußen mußten die Vorstände der Deutschen Bank hinnehmen und blieben doch die Spitzenverdiener. Weiter..>

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FAZ.net, 19. September 2005 Rente Wer will schon bis 70 arbeiten?
Das Thema Rente hat im Wahlkampf keine Rolle gespielt. Dabei gibt es viel zu tun: Die Deutschen müßten länger arbeiten, heißt es. Aber die Unternehmen stellen Ältere nur höchst selten ein. Weiter..>

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FAZ.net, 18. September 2005: Wirtschaftspolitik Was jetzt Vorrang hat
Was nach der Wahl zu tun ist: Arbeitsmarkt deregulieren, Sozialsysteme sanieren, Abgabensystem reformieren. Sechs Ökonomen des Kronberger Kreises fordern von der künftigen Bundesregierung eine neue Wirtschaftspolitik.  Weiter..>

Newsletter  14. September 2005

inqa.de Initiative neue Qualität der Arbeit:

Newsletter vom 9. September 2005

mit Thematischer Initiativkreis "Lebenslanges Lernen"

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t-online, 09. September 2005:

ZEW-Chef fordert Abschaffung der Pendlerpauschale

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EurActiv - EU News, Policy Positions and EU Actors Online, 09. September 2005:

REACH: Feststellung von Chemikalien in Neugeborenen sorgt für neuen Zündstoff

dazu FAZ.net, 14. Juni 2005:

Studie: Viele neue Schadstoffe in Muttermilch entdeckt

NET Aktuell Deutschland und die Welt ist die FAZ.NET-Seite mit aktuellen Artikeln zu ... Hier soll REACH, wenn es denn Anfang 2007 in Kraft tritt, ...

zur Info: WWF.de, Pressemitteilung vom 08. September 2005:

Giftcocktail per Nabelschnur
WWF und Greenpeace: Umweltgifte werden schon im Mutterleib auf Babys übertragen

Zusammenfassung der Studie als pdf-Ikon

und

Vereinigte Wirtschaftsdienste,13. September 2005:

EP-Ausschuss will Reach-Vorschlag erheblich entschärfen
In der Abstimmung zur ersten Lesung über die umstrittene Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (Reach), sprachen sich die ...
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BMGS, 12. September 2005:

Der Runde Tisch Pflege legt Arbeitsergebnisse vor
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FAZ.net, 12. September 2005: Weltbank-Studie

Deutschland zählt zu den Top-Reformern in der Welt
Lob von der Weltbank: Deutschland hat so umfangreiche Wirtschaftsreformen ins Werk gesetzt wie nur wenige andere Länder auf der Welt. "Mit Blick auf den Arbeitsmarkt war Deutschland 2004 der Top-Reformer."

... Zu diesem Ergebnis gelangt die zur Weltbankgruppe zählende International Finance Corporation (IFC) in ihrem neuen Bericht „Doing Business 2005”. ...

Weiter..>

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FAZ.net, 09. September 2005: Technologie
"Es gibt keinen Grund, weniger Mitarbeiter in Deutschland zu beschäftigen"

Mit seinem Bekenntnis zum Standort Deutschland setzt der seit Jahresanfang amtierende Siemens-Chef Kleinfeld neue Akzente und sendet damit zugleich ein beruhigendes Signal an seine Belegschaft: das F.A.Z.-Gespräch. Weiter..>

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FAZ.net, 09. September 2005: Karrieresprung Hauptsache Chef?
Wer Karriere machen will, so die weit verbreitete Annahme, muß Personalführung übernehmen. Stimmt nicht, meint der Personalberater Gunnar Kunz. Im Gespräch mit FAZ.NET erläutert er die Vorzüge einer Fachlaufbahn. Weiter..>

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otto-schmidt.de, 01. September 2005:

Nach Verschmelzung mehrerer Unternehmen können die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen weitergelten

Nach Verschmelzung mehrerer Unternehmen gelten im neuen Unternehmen zunächst uneinheitliche Arbeitsbedingungen, wenn in den aufgelösten Unternehmen jeweils unterschiedliche kollektivrechtliche Arbeitsbedingungen galten. Der Betriebsübernehmer darf die Arbeitnehmer auch zukünftig nach den unterschiedlichen Arbeitsbedingungen entlohnen. Er ist in diesem Fall nicht zur Gleichbehandlung verpflichtet, da er nur die Rechtsfolgen aus § 613a Abs.1 S.2 BetrVG vollzieht.

Der Sachverhalt:
Der Kläger war ursprünglich als Gewerkschaftssekretär der DAG beschäftigt. Mit der Verschmelzung der fünf Einzelgewerkschaften DAG, HBV, IG Medien, ÖTV und DPG auf die beklagte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist sein Arbeitsverhältnis auf die Beklagte übergegangen.

BAG 31.8.2005, 5 AZR 517/04; Pressemitteilung BAG; Google

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otto-schmidt.de, 07. September 2005:
Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer nicht uneingeschränkt zur Rückzahlung von Fortbildungskosten verpflichten
Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer in einem formularmäßigen Arbeitsvertrag nicht uneingeschränkt zur Rückzahlung von Fortbildungskosten bei Vertragsbeendigung verpflichten. Hierdurch werden die Arbeitnehmer unangemessenen benachteiligt, weil sie selbst dann zur Rückzahlung verpflichtet sind, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis betriebsbedingt kündigt. Diese Grundsätze gelten auch, wenn der Arbeitgeber für die Rückzahlungspflicht die Vertragskonstruktion eines Darlehens wählt.

LAG Schleswig-Holstein 25.5.2005, 3 Sa 84/05

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DIW Berlin, Pressemitteilung 07. September 2005:

Senkung des Spitzensteuersatzes auf 25% nicht durch Ausweitung der Bemessungsgrundlage zu finanzieren

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VDK, 06. September 2005:

Autokauf wichtiger als Altersvorsorge

Die Deutschen wenden für den Kauf eines Autos oder einer Einbauküche deutlich mehr Zeit auf als für die Planung ihrer privaten Altersvorsorge. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Commerzbank.
Die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs überdenken die Bundesbürger mit durchschnittlich 37 Stunden fast doppelt so lange wie ihre finanzielle Absicherung im Alter. Und auch die Einbauküche wird mit einem Zeitaufwand von knapp 25 Stunden vergleichsweise gründlich geplant. Dabei ist sich jeder Zweite sicher, noch nicht ausreichend für später vorgesorgt zu haben: 15 Prozent der Befragten haben sich noch nie mit der eigenen Vorsorgesituation beschäftigt, 37 Prozent nur zum Teil. Weiter..>

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FAZ.net, 07. September 2005:

Altersvorsorge Betriebsrente hat an Glanz verloren
Die Betriebsrente hat in Deutschland einen glänzenden Ruf. Doch die Zeiten der fetten Renditen sind vorbei.  Weiter..>

Konjunktur IfW senkt Konjunkturprognose für 2006 und widerspricht der Union
Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) hat der Erwartung der Unionsparteien widersprochen, aus einer Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Senkung der Arbeitskosten würden deutliche Beschäftigungsgewinne entstehen. Weiter..>

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BMBF, 13. September 2005:

Gewusst wie - BMBF fördert Technik, mit der Unternehmen ihr Wissen besser managen;

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BMBF, 13. September 2005:

OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2005" vorgestellt

dazu:

FAZ.net, 13. September 2005: OECD-Vergleichsbericht
Deutschland holt bei Bildung auf - Trotzdem Nachholbedarf
Bildungsministerin Bulmahn (SPD) sieht sich durch den neuen OECD-Vergleich "Bildung auf einen Blick 2005" in ihrem Reformkurs bestätigt. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Wanka (CDU) warnt vor voreiligen Schlüssen. Weiter..>

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BMBF, 07. September 2005:

Studie: Begabtenförderung bei beruflicher Bildung zahlt sich aus

Studie "Wirkung und Nutzen der Begabtenförderung berufliche Bildung" als pdf-Ikon

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WSI-Tarif-Newsletter vom 5. September 2005:
Stabilisierung des Tarifsystems verhindert Risiken für Beschäftigung
Gesetzliche Eingriffe in die Tarifautonomie, etwa durch die Neudefinition des Günstigkeitsprinzips oder durch Möglichkeiten zur Tarifunterschreitung ohne Beteiligung der Tarifvertragsparteien, würden zu einem grundlegenden tarifpolitischen Systemwechsel führen und dadurch die ökonomischen und sozialen Steuerungsfunktionen der Tarifpolitik weiter drastisch schwächen. Wirtschaft und Beschäftigung drohen in diesem Fall Risiken auf zwei zentralen Feldern: Die Berechenbarkeit bei der Lohnfindung würde deutlich abnehmen, die Binnennachfrage weiter geschwächt. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in einer Analyse der aktuellen tarifpolitischen Entwicklung. Weiter..>

Weitere Einzelheiten stehen im Netz;

Ausgewählte Artikel zum Tarifrecht;

WSI-Tarifarchiv im Internet:

Newsletter  06. September 2005

  01. September 2005: kurz und bündig Ausgabe 15pdf-Ikon

  •  ARBEITSMARKT / Ausstieg aus geförderter Altersteilzeit ab 1. Januar 2006?

  •  SOZIALES / BSG weist erste Klagen gegen höhere GKV-Beiträge auf Betriebsrenten ab

  •  SOZIALES / Niederlande privatisiert gesetzliche Krankenversicherung

  •  STEUERREFORM / Flach, Stufe oder Progression?

  •  VERANSTALTUNGSHINWEIS / Europäisches Netzwerk von Frauen im Management EWMD tagt in Berlin

siehe  auch:

FAZ.net, 29. August 2005: Brennpunkt Arbeitsmarkt (5) Das Ende der Altersteilzeit
Deutschland hat lange den Vorruhestand kultiviert. Nun werden ältere Arbeitnehmer seltener aus dem Beruf gedrängt. Es fehlt aber eine halbe Million Stellen. Vor allem strukturelle Hemmnisse müßten beseitigt werden.  Weiter..>

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Kienbaum, 05. September 2005:

Kienbaum-Vergütungsstudie 2005 „Leitende Angestellte“

Manager-Gehälter: Immer weniger mehr

Suche Google / Google News

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Welt.de, 05. September 2005: Von wegen einfach übertragbar
Betriebliche Altersvorsorge: Clearingstelle bietet die Möglichkeit, Altverträge auch bei Jobwechsel weiterzuführen

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FAZ.net, 06. September 2005 Konjunktur

Kräftiges Auftragsplus für Industrie
Die Hoffnung auf einen bevorstehenden Aufschwung in Deutschland hat durch einen überraschend starken Auftragseingang in der Industrie neue Nahrung erhalten. Im Juli konnte die deutsche Industrie ein Plus von 3,7 Prozent verbuchen. Weiter..>

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FAZ.net, 05. September 2005 Steuern
Kirchhof-Modell: Die Reichen profitieren am meisten
In Kirchhofs Steuermodell werden Besserverdienende belastet. Behauptet Kirchhof. Experten beweisen nun das Gegenteil. Die Zeche zahlt, wer durchschnittlich verdient und viel absetzt - und der Staat. <verschiedene Beispiele> Weiter..>

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BMBF, 04. September 2005:

BMBF bewilligt erste 714 Millionen Euro für Exzellenzinitiative

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competence-site.de, Newsletter 2005 - 08

Abmahnung – was tun? von Michael W. Felser (Felser Rechtsanwälte)

Die Abmahnung ist gesetzlich nicht geregelt, sondern ist von der Rechtsprechung als Voraussetzung für eine wirksame verhaltensbedingte Kündigung entwickelt worden. Diese hielt es aufgrund des Dauerschuldcharakters des Arbeitsverhältnisses und der Bedeutung des Arbeitsplatzes für den Arbeitnehmer erforderlich, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zunächst darauf aufmerksam macht, dass der Arbeitnehmer mit seinem Verhalten gegen eine arbeitsvertragliche Pflicht verstoßen hat und dieses Verhalten nicht geduldet wird, sondern bei Fortsetzung oder Wiederholung zur Kündigung führen kann.

Dieser Beitrag informiert über die Funktionen der Abmahnung, ihre Voraussetzungen, gibt Tipps zu richtigem Verhalten und Fehlervermeidung.

Den gesamten Beitrag finden Sie unter folgender Internet Adresse alspdf-Ikon

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Deutsches Ärzteblatt, 19. August 2005

Lange Arbeitszeiten erhöhen das Risiko für Krankheiten und ...
Eine Kultur langer Arbeitszeiten treibt das Risiko für Krankheiten und Verletzungen in die Höhe, meinen US-amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift Occupational and Environmental Medicine (2005; 62: 588-97 und 585). Dabei bestünde kein Zusammenhang zur Art des Berufs.

... Nach Ansicht der Autoren unterstützen diese Ergebnisse die Theorie, dass lange Arbeitszeiten indirekt durch damit einhergehende Müdigkeit und Stress Unfälle ...

siehe auch BMWA, 2002:

Ergebnisse der Arbeitszeitforschung belegen, dass lange Arbeitszeiten zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, zu erhöhten Stresssymptomen ...

Arbeitswissenschaftliche und arbeitsmedizinische Erkenntnisse zu überlangen Arbeitszeiten als pdf-Ikon als HTML-Version

und FAZ.net, 02. September 2005:

Entrümpelung: Forscher brauchen kein Arbeitszeitkorsett!

=> ... Die EU-Richtlinie räumt den Ärzten, die sich in Ausbildung befinden, bis 2012 eine Ausnahmeregelung ein, die besagt, daß sie maximal 52 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Das deutsche Arbeitszeitgesetz enthält keine Sonderregelung. ..

ergänzende Info:

Frankfurter Neue Presse, 03. September 2005: Hessen arbeiten immer länger

Frankfurter Rundschau, 03. September 2005: Hessen arbeiten immer länger

Studie des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK):

Betriebe passen Lohn selten an / Teilzeit nimmt zu; alspdf-Ikon

siehe auch

FR-Dossier: Fragen der Zeit, Sechs Thesen zur aktuellen Debatte über längeres Arbeiten - und was davon zu halten ist.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.):

Erwartungen an einen familienfreundlichen Betrieb. Berlin 2004 alspdf-Ikon

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Die Welt,  01. September 2005: Sanofi zufrieden mit deutschen Aktivitäten
... Aventis sei sehr zufrieden mit dem deutschen Standort, sagte Spek im Gespräch mit der WELT: "Die Produktionsmengen im Industriepark Höchst steigen zweistellig ...

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Arthur D. Little, August 2005: Innovation Excellence Study 2005; Pressemitteilung alspdf-Ikon

Unterlagen / Folien zu der Studie alspdf-Ikonbei VON-NCW

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BMGS.de, Pressemitteilung  02. September 2005:

Finanzentwicklung der GKV - über 1 Mrd. Euro Überschuss im 1. Halbjahr 2005

=> mit Daten alspdf-Ikon

FAZ.net, 02. September 2005: Eine Milliarde Euro Überschuß der GKV
02. September 2005 Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat das erste Halbjahr mit einem Überschuß von 1,033 Milliarden Euro abgeschlossen. ...

weitere Links in Google News

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BMGS.de, Pressemitteilung 22. August 2005:

Offen für Innovationen zum Wohl der Patienten -

Zweiter Bericht der Task Force „Pharma“ vorgelegt
Heute haben die Bundesministerinnen Ulla Schmidt und Edelgard Bulmahn gemeinsam mit Vertretern der Pharmaindustrie, Dagmar Siebert und Dr. Andreas Barner den zweiten Bericht und Aktionsplan der Task Force „Pharma“ vorgestellt.

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FAZ.net, 31. August 2005: Studie Auch Forschung und Entwicklung ins Ausland verlagert
Deutsche Unternehmen verlagern verstärkt auch ihre Forschungs- und Entwicklungsabteilungen ins Ausland. Doch dieser Trend schafft nach Darstellung des DIHK auch im Inland neue Jobs. Weiter..>

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Welt.de, 31. August 2005: Firmen grenzen über 50jährige aus
Kommission übergibt Alten-Bericht an Bundesregierung - "Betriebe müssen endlich Jugendzentrierung aufgeben"

siehe hiezu:

Pressemitteilung "Alter ist ein Aktivposten" des BMFSFJ / Alten-Bericht