Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Oktober 2005

Newsletter  27. Oktober 2005

FAZ.net, 27. Oktober 2005: Sparbemühungen Deutsche sollen länger arbeiten
Das Rätselraten darüber, wie die zukünftige Regierung den Haushalt sanieren will, dauert an. Eine "Solidaritätsabgabe" auf Einkommen- und Körperschaftsteuer wird angeblich doch nicht erwogen. Dafür sollen die Deutschen offenbar länger arbeiten, um die Rentenkasse zu schonen. Weiter..>

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Deutsches Ärzteblatt, 20. Oktober 2005:

"REACH könnte Milliarden bei Gesundheit sparen ...

Einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern der Universität Sheffield zufolge
könnte das von der ... REACH könnte Milliarden bei Gesundheit sparen BRUESSEL. ...
vergl.: EurActive.com, 20. Oktober 2005:

Gewerkschaften: REACH könnte Milliarden bei Gesundheit sparen

zugrunde liegende Studie der Uni Sheffield alspdf-Ikon

<Auftraggeber: Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB)>

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VAA.de, 24. Oktober 2005: » Chemieunternehmen bauen weiter Stellen ab ...
Der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) rechnet für das Jahr 2006 mit einem Beschäftigungsrückgang von ...

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Capital vertraulich: Arbeitsrecht. Ein Arbeitnehmer kann die Bezahlung von Überstunden nur einklagen, wenn er die Arbeitszeit nachvollziehbar aufgelistet hat. Die Beweispflicht für Überstunden liegt beim Mitarbeiter – unklare Aufzeichnungen gehen zu seinen Lasten (LAG Mainz, 6 Sa 799/04).  Suche mit Google

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wuw-magazin.de, 25. Oktober 2005:

Personalentwicklung: Wer Führungskräfte fördert

BMW, Deutsche Lufthansa, Degussa und Voith zählen zu den zehn attraktivsten Arbeitgebern für Führungskräfte in Europa. Sie sind zugleich die besten deutschen Arbeitgeber für Manager. Diese Erkenntnis gewann die international operierende Managementberatung Hewitt Associates mit ihren zum zweiten Mal für Deutschland und Europa ermittelten Ranglisten der attraktivsten Arbeitgeber.

zur Hewitt Associates Rangliste

siehe auch: Hewitt Studie Die attraktivsten Arbeitgeber Europas

Was leisten Manager wirklich? alspdf-Ikon

"Führungskräfte-Engagement 2005"

Deutsche Manager: Im internationalen Vergleich höchst engagiert

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FAZ.net, 24. Oktober 2005: Internet Google fühlt sich mißverstanden
Google hat mit seinem Programm zur Digitalisierung von Büchern die Buchbranche in Aufregung versetzt: Autoren und Verleger hoffen auf mehr Umsatz, fürchten aber um ihre Urheberrechte. Voller Pathos: die Franzosen. Weiter.. >

FAZ.net, 21. Oktober 2005: Buchhandel Online-Buchhandel legt 10 Prozent zu
Der Buchhandel im Internet wächst nach wie vor. Der Markt gilt aber als verteilt, die Kunden konzentrieren sich auf wenige Anbieter. Neue Techniken wie die Volltextsuche sollen den Markt weiter stärken, sind aber umstritten. Weiter..>

FAZ.net, 21. Oktober 2005: Amerika Verleger gehen gegen Google vor
Die Auseinandersetzung um das umstrittene Google-Print-Programm zwischen dem Suchmaschinenbetreiber Google und dem amerikanischen Verlegerverband Association of American Publishers geht vor Gericht. Weiter..>

FAZ.net, 26. Oktober 2005: Internet Jetzt will auch Microsoft Bücher digitalisieren
Microsoft will einen Trend nicht verpassen: Der Softwarekonzern tritt einer Allianz mit Yahoo, Adobe und anderen bei, die Bücher im großen Stil digitalisieren will. Der Gegner heißt Google, und der hat schon Ärger. Weiter..>

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FAZ.net, 25. Oktober 2005: Konjunktur Ifo-Index auf Fünf-Jahres-Hoch
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Oktober überraschend verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte von 96,0 auf 98,7 Punkte und lag damit deutlich über den Erwartungen der Analysten. Weiter..>

FAZ.net, 21. Oktober 2005: Konjunktur Bundesregierung senkt Wachstumsprognose
Forschungsinstitute und Regierung sind sich in Sachen Wirtschaftswachstum selten einig. Jetzt hat es geklappt: Auch die Bundesregierung rechnet nur noch mit 1,2 Prozent Wachstum im kommenden Jahr. Weiter..>

FAZ.net, 20. Oktober 2005: Herbstgutachten
Wirtschaftsforscher dringen auf scharfen Sparkurs

Die Konsolidierung der Finanzen ist nach Ansicht der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute dringlichste Aufgabe einer großen Koalition. Es sei notwendig, Subventionen in Höhe von 70 Milliarden Euro abzubauen, heißt es im Herbstgutachten.

und: Tariflöhne sollten nur um rund ein Prozent steigen Weiter..>

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manager-magazin.de, 19. Oktober 2005: Besser, aber nicht gut genug
Hoffnung für Deutschlands Wirtschaftslage: Gleich mehrere Konjunkturforscher glauben, dass Unternehmen und Haushalte besser als zuletzt mit der Wirtschaftslage zurecht kommen. Und im kommenden Jahr könne ...
FAZ.net: Binnenwirtschaft kommt in Gang
Die Welt: Wirtschaft gibt sich optimistisch
sueddeutsche.de - Reuters Deutschland - taz - Spiegel Online - und ähnliche Artikel »

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FAZ.net, 19. Oktober 2005: Die größten Gefahren im Job
Zehn Fehler, die Ihre Karriere killen

Gefahren im Beruf lauern überall auf dem Firmenflur. Wir zeigen die fatalen Fehler, die Sie aus dem Job katapultieren. Und wie Sie sich am besten schützen. Weiter..>

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WiWo.de, 17. Oktober 2005:

Nachschlagewerk für die Karriere
Für Jobsuchende gibt es eine neue Datenbank: Der Verlag Matchboxmedia hat rund 500 Unternehmen porträtiert und wichtige Experten-Tipps gesammelt.
Mehr Informationen unter www.jobguide.de

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Vereinigung Chemie & Wirtschaft der Gesellschaft Deutscher Chemiker, 21. Oktober 2005:

1. Dezember: German Biotech-Industrie goes Wertschöpfung

Am Donnerstag, den 1. Dezember 2005, veranstaltet die Vereinigung Chemie & Wirtschaft der Gesellschaft Deutscher Chemiker eine Vortragsveranstaltung im Industriepark Höchst zur deutschen Biotech-Industrie.

Willkommen sind die Mitglieder der VCW, und solche, die es werden wollen. Weiter..>

Newsletter  18. Oktober 2005

  18. Oktober 2005: kurz und bündig Ausgabe 18pdf-Ikon

  •  ARBEITSRECHT / Antidiskriminierungsgesetz, Arbeitsgesetzbuch - Ausblick auf die Legislaturperiode

  •  ARBEITSMARKT / Gute Aussichten auf Beitragssenkung und Bürokratieabbau

  •  KRANKENVERSICHERUNG / GKV bei Effizienz und Leistungen besser als vermutet?

  •  SOZIALES / Vorläufige Sozialversicherungs-Rechengrößen 2006

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dgq.de, Oktober 2005: Stress und Müdigkeit machen mürbe

Wer zu lange arbeitet, lebt gefährlich: US-Forscher stellten fest, dass mit der Zahl der Überstunden auch die Unfallgefahr rapide ansteigt. Außerdem erkrankten die Arbeiter häufiger, wenn die Normal-Arbeitszeit überschritten wurde.

Deutsche liegen im Mittelfeld
Die Jahresarbeitszeiten in Deutschland liegen laut einer Untersuchung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) im europäischen Mittelfeld. Demnach arbeitet ein Vollzeit-Beschäftigter in Deutschland durchschnittlich 1.756 Stunden im Jahr, das sind 99 Stunden über Tarif. Die Arbeitszeiten in Deutschland seien flexibler als in den meisten europäischen Ländern geworden. Weiter..>

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BMBF.de, Pressemitteilung 14. Oktober 2005,

70 Millionen Euro für Forschung zur Arbeitsgestaltung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) investiert in den kommenden fünf Jahren rund 70 Millionen Euro in die Forschung zur Arbeitsgestaltung. Die Personalentwicklung könne einen wichtigen Beitrag zur Innovationsfähigkeit Deutschlands leisten, sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn. "Innovationen gibt es nur in einer modernen Arbeitswelt." Sie stellte das neue BMBF-Förderprogramm "Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt" als pdf-Ikonvor.

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Computer-Fachwissen, Ausgabe 10 / 2005, von Seite 9 bis Seite 14

Warnung vor willkürlichen Anti-Spam-Strategien!

Eine Gerichtsentscheidung, in der das Herausfiltern unerwünschter Werbe-E-Mails als möglicherweise strafbar angesehen wurde, hat erhebliche Aufregung unter Netzverwaltern und IKT-Verantwortlichen ausgelöst. Genau betrachtet, gibt es dafür aber keinen wirklichen Grund …

Autor: Dr. Manuel Kiper, BTQ Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung im Bildungswerk ver.di in Niedersachsen Volltextbeitrag als pdf-Ikon 166,34 kByte)

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Welt am Sonntag, 16. Oktober 2005:

"Arbeiter sind die Verlierer" (2.Teil)
In seinem neuen Buch zeigt Ökonom Hans-Werner Sinn die Folgen der Globalisierung für Deutschland. Zweiter und letzter Teil des exklusiven Vorabdrucks

"Lohnkosten sind das zentrale Problem" (1.Teil)
... kommenden Ausgabe Auszüge aus dem neuen Buch Hans-Werner Sinns. In seiner Streitschrift erklärt der ... keine neuen Arbeitsplätze schaffen von Hans-Werner Sinn Als Oskar Lafontaine im Juli 2005 in einer ...

"Ideologische Wahnwelt"
... die "Welt am Sonntag" Auszüge aus Ifo-Chef Hans-Werner Sinns neuem Buch "Die Basar-Ökonomie". Im ... ist. Udo Sonnenberg, Berlin Herrn Professor Sinn ist uneingeschränkt zuzustimmen! Als Praktiker ... nochmals deutlich zu sagen: Dies war vor 1970. Werner Völkl, Dietzenbach Professor Sinn beschreibt nur einen Teil der ökonomischen ...

Wer ist Hans-Werner Sinn?
Wer ist Hans-Werner Sinn? von Martina Fitzek Autor -Hans-Werner Sinn ist seit 1984 Professor für ...

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capital.de, 05. Oktober 2005,

Kündigungsschutz: Poker mit hohem Einsatz

Geld statt Klage: Der goldene Handschlag ist mittlerweile auch gesetzlich verankert. Für viele Beschäftigte lohnt aber weiterhin der Gang zum Arbeitsgericht.

Ringen um die Abfindung

Statt ein Abfindungsangebot voreilig anzunehmen, sollten Arbeitnehmer im Fall einer Kündigung zunächst professionellen Rat einholen.

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Bundesarbeitsgericht - Allgemeines
§ 40 des Arbeitsgerichtsgesetzes bestimmt Erfurt als Sitz des ... Die Rechtsprechungsaufgabe des Bundesarbeitsgericht wird von den Senaten wahrgenommen. ...

Jahresbericht (Jahresbericht 2004 als pdf-Ikon, 754 KByte)

Newsletter  11. Oktober 2005

REACH:

Chemical Newsflash, 10. Oktober 2005:

Niederlage für Chemiebranche im Streit um EU-Verordnung
Die Industrie hat im Kampf gegen die Chemikalienverordnung (Reach) einen Rückschlag erlitten. Der im Europäischen Parlament federführende Umweltausschuss lehnte es ab, den Entwurf der Europäischen Kommission für die Registrierung von Chemikalien stärker an den Wünschen der Branche auszurichten.
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ZDF, den 10. Oktober 2005: Brüssel: Chemie-Cocktail sorgt für Katerstimmung
Noch nie hat ein Thema so viele Lobbyisten nach Brüssel gelockt, wie dieses: REACH, die neue Chemikalienverordnung. ... REACH soll das ändern. ...

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Bundesministerium für Umwelt, 04. Oktober 2005:

REACH: Eigen-Verantwortung als Regulierungskonzept
Gegenwärtig wird im EU-Parlament über das neue EU-Chemikalienrecht (REACH) gerungen. Diese Woche hat der Umweltausschuss zugestimmt

REACH: Eigen-Verantwortung als Regulierungskonzept als pdf-Ikon

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Umweltbundesamt.de, 29. September 2005:

Europäische Umweltpolitik zentrales Thema des UBA-Jahresberichtes
... aktuellen Vorschläge der Ausschüsse Binnenmarkt und Industrie des europäischen Parlaments zur neuen Chemikalienpolitik der EU -- kurz REACH -- dahin, für ...

Jahresbericht 2004 (ca. 7MB, pdf-Ikon)

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news aktuell, <Pressemitteilung VCI>, 04. Oktober 2005:

Kein Beitrag zu mehr Praxisnähe und Effizienz REACH ...
... in einer ersten Stellungnahme betonte, habe der Umweltausschuss mit seinem heutigen Votum nicht der Notwendigkeit Rechnung getragen, REACH praktikabler und ...

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Bund,  04. Oktober 2005:

EU-Chemikalienreform. Umweltausschuss widersetzt sich Druck der ...
... Industrie belassen hat. Damit hätte der Umweltausschuss einen Grundpfeiler der Chemikalienreform REACH gestärkt. Positiv bewerteten ...

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EurActiv - EU News, 04. Oktober 2005: REACH: Praktikabel oder verwässert? [DE]
Policy Positions and EU Actors Online.

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tecCHANNEL.de, 11. Oktober 2005:

E-Mail im Rechtsverkehr: Die fünf Gebote
E-Mails sind elektronische Erklärungen, über die auch Verträge abgeschlossen werden können. Daraus ergeben sich jedoch weit reichende Konsequenzen, die Sie beim Umgang mit der elektronischen Post beachten müssen. Wir fassen die fünf wichtigsten Regeln

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Chemie.de, 10. Oktober 2005:  Cargill baut Biodieselanlage im Industriepark Höchst
... mit Jürgen Vormann Geschäftsführer von Infraserv Höchst, betont, dass dieses ... einer derartigen Großinvestition für den Industriepark Höchst als Standort ...

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onWirtschaft, 06. Oktober 2005:

In welcher Stadt es sich am besten leben lässt

Frankfurt vor Hamburg und Berlin
In den Top 20 weltweit konnten sich mit Frankfurt, Hamburg und Berlin drei deutsche Städte platzieren. Frankfurt verpasst auf Rang 11 nur knapp die Top Ten, Hamburg folgt auf Platz 16 und Berlin nimmt in der Studie Platz 20 ein. Weiter dahinter rangieren Düsseldorf und München (Platz 26). Eine charmante Platzierung kann Wien für sich vermelden. Die Donaumetropole rangiert punktgleich mit Melbourne und Genf auf Position 2.

vergleiche

WiWo.de, 9. Oktober 2005

WirtschaftsWoche - Städtetest: München spitze, Halle ganz unten
„Wenn irgendeine deutsche Stadt glänzende Perspektiven hat, dann München“, ...
Was Wirtschaftskraft und Lebensqualität angeht, ist die bayrische Metropole ...
sowie http://www.chancenfueralle.de/Interaktiv/Staedteranking.html

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coachacademy.de:

Verhandlungsführung 1: Verhandlungen gibt es überall

Verhandlungsführung 2: Positionen und Interessen

Körpersprache 8: Ihr Kopf ist nicht nur zum Denken da!

Körpersprache 7: Ich will da durchblicken!

Newsletter  04. Oktober 2005

  04. Oktober 2005: kurz und bündig Ausgabe 17pdf-Ikon

  •  AUSBLICK / Was eine große Koalition für Führungskräfte bedeuten könnte

  •  ARBEITSZEIT / Studie widerspricht These vom Freizeitweltmeister Deutschland
  •  EUROPA / Großreinemachen bei Gesetzesvorhaben
  •  VERANSTALTUNGSHINWEIS / After-Work-Shop in Essen zum Internetportal der EU

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FAZ.net, 03. Oktober 2005: 15 Jahre deutsche Einheit Blühende Landschaften?
Trübe Perspektiven im Osten der Republik: 1,4 Billionen Euro sind in den Aufbau Ost geflossen und trotzdem stagniert die Wirtschaft. Die Arbeitslosenquote liegt bei 21,3 Prozent. Doch es gibt Lichtblicke. FAZ.NET-Spezial zur Wiedervereinigung. Weiter..>

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BMGS.de, Pressemitteilung  01. Oktober 2005:

Rentenversicherungsträger ab heute unter gemeinsamem Dach -
Konstituierende Sitzung der Vertreterversammlung der "Rentenversicherung Bund"

Pressemitteilung 30. September 2005
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte und Verband Deutscher Rentenversicherungsträger schließen sich zur Deutschen Rentenversicherung Bund zusammen
Zweite Stufe des Gesetzes zur Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung (RVOrgG) tritt am 1. Oktober 2005 in Kraft
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BMGS.de, Pressemitteilung 28. September 2005
Kabinett beschließt Änderungen von gemeinsamen Vorschriften für die Sozialversicherung
Pressemitteilung 30. September 2005
Positives Bild vom Alter muss sich durchsetzten - Ulla Schmidt stellt "Denk-Anstöße" zu Chancen des demografischen Wandels vor
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Welt.de, 02. Oktober 2005: Kampfzone Büro
Neue Bücher erklären den Arbeitsplatz zum Krisengebiet und den Chef zum Versager. Die Unzufriedenheit mit Vorgesetzten kommt deutsche Unternehmen teuer zu stehen

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Welt.de, 01. Oktober 2005:

"Frankfurt wird seine gute Position halten können"
Wirtschaftsgeograph Rolf Sternberg über Investition in den Faktor Wissen, Franz Josef Strauß und die Chancen der Regionen

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FAZ.net, 28. September 2005: 

Weltwirtschatsforum Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit
Die Wettbewerbsfähigkeit der größten europäischen Volkswirtschaften hat in diesem Jahr nachgelassen. Finnland bleibt das produktivste und effizienteste Land. Das geht aus einem jährlichen Bericht des World Economic Forum hervor. Weiter..>

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Handelsblatt.de, 02. September 2005:

Gesundheitsmanagement: Sind die Leute gesund, freut sich der Chef

weitere Informationen bei Europressedienst unter Gesundheitsmanagement 2005/06

Index der 20 besten betrieblichen Gesundheitssysteme

Europressedienst: Studie Gesundheitsmanagement in deutschen Unternehmen alspdf-Ikon

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sueddeutsche.de, 28. September 2005:

Sanofi-Aventis investiert in Frankfurt-Höchst - Neues Biozentrum
Auch in diesem Jahr werde das Unternehmen im Industriepark Höchst 200 Millionen Euro in neue Anlagen investieren, sagte Deutschland-Chef Heinz-Werner Meier am ...

News-Ticker.org, 29. September 2005: 

Roland Koch würdigt Investition von 28 Millionen Euro im ...
... Standort Deutschland und wird auch im Jahr 2005 wieder 200 Millionen Euro -- und damit schon im fünften Jahr in Folge - im Industriepark Höchst investieren. ...