Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Dezember 2005

Newsletter 22. Dezember 2005

13 Zeilen des Lebens von Gabriel Garcia Marquez

presented by Topos OnLine[1]  [2]  [3]  [4]  [5]  [6]  [7]  [8]  [9]  [10]  [11]  [12]  [13] 

oder als ebook

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  21. Dezember 2005: kurz und bündig Ausgabe 22pdf-Ikon

  •  AKTUELL / Neuregelungen ab 1. Januar 2006

  •  DIENSTWAGENBESTEUERUNG / Zangengriff für Automobilkonjunktur

  •  EUROPA / EuGH erleichtert grenzüberschreitende Verschmelzungen

  •  ARBEITSMARKT / Flexibler als gedacht? A

  •  ARZNEIMITTEL-SPARKET / Belastungen für Generika-Hersteller und Versicherte

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BMAS (Bundesministerium Arbeit und Soziales), Pressemitteilungen 21. Dezember 2005
Das ändert sich in 2006

Mindestnettobeträge nach dem Altersteilzeitgesetz gelten in 2006 unverändert fort

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FAZ.net, 22. Dezember 2005: Gesetzesänderungen
Steuerberaterkosten, Eigenheimzulage und mehr

Der Bundesrat hat den ersten Gesetzen der großen Koalition zugestimmt. Sie können damit zum Jahreswechsel in Kraft treten. Eine Liste faßt zusammen, was sich im neuen Jahr alles ändert und worauf man achten sollte.  Weiter..>
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CAPITAL-HEWITT-BEFRAGUNG
Top-Führungskräfte aus allen Wirtschaftsbereichen durch Capital und Hewitt befragt.
Capital-Hewitt-Befragung (Gesamtbericht) als
pdf-Ikon

Hewitt Associates - Global Locations - Germany
aus "Führungskräfte-Engagement 2005"

Deutsche Manager: Im internationalen Vergleich höchst engagiert

Deutsche Top-Führungskräfte engagieren sich enorm für den Erfolg ihres Arbeitgebers. Mit einem Engagementwert von 81 Prozent liegen die deutschen Manager 15 Prozent über dem internationalen Durchschnitt. Am stärksten beeinflussen Vergütungspakete, Anerkennung der beruflichen Leistungen, der Zugriff auf die notwendigen Ressourcen, attraktive und transparente Karriereaussichten sowie individuelle Einflussmöglichkeiten auf das Gesamtunternehmen die Einsatzbereitschaft der Führungskräfte. Wichtig ist, dass die Wertvorstellungen des Unternehmens mit denen der Führungskräfte übereinstimmen, sie durch die eigenen Mitarbeiter stark unterstützt werden und Entscheidungsfreiheit haben. Eine Verschlechterung dieser Faktoren kann das Engagement der Top-Führungskräfte negativ beeinflussen.

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Die Welt, 20. Dezember 2005:

Deutsche Führungskräfte halten Angela Merkel für eine starke Kanzlerin
"Elite-Panel" ergibt großen Vertrauensvorschuß für die neue Bundesregierung - Große Koalition gilt als stabil und handlungsfähig - Allensbach-Umfrage unter Top-Entscheidern

Reuters. de, 20. Dezember 2005:

Führungskräfte zunehmend von kurzfristigem Aufschwung überzeugt

Capital.de, 20. Dezember 2005:

"Capital-Elite-Panel": Starke Kanzlerin, stabile Koalition, schwaches Programm

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FAZ.net, 20. Dezember 2005:

Sanofi-Aventis investiert weiter stark im Industriepark Höchst
... Aufbruchstimmung, lohnt ein genauerer Blick. So wie im Fall von Sanofi-Aventis im Industriepark Höchst. Zur Erinnerung: Zu Beginn ...

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BMBF.de, Pressemitteilung, 20. Dezember 2005:

BMBF fördert nationales Register für klinische Studien

Zugang zu medizinischen Informationen für Wissenschaftler und Patienten

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Inqa.de, Newsletter 20. Dezember 2005

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Google-news: Die Welt, 18. Dezember 2005: Krankenstand fällt auf Rekordtief
In Deutschland fehlen die Arbeitnehmer immer seltener. Der Krankenstand in den Betrieben hat nach WELT-Informationen in diesem Jahr den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. ...
Berliner Morgenpost Angestellte melden sich immer seltener krank
Rheinische Post Krankenstand auf Rekordtief
T-Online - Deutschlandradio - donau.de - journalMED - und ähnliche Artikel »

Newsletter 18. Dezember 2005

bundesregierung.de, 15. Dezember 2005:

Steuerprivilegien entfallen künftig

Besteuerung von Abfindungen

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Handelsblatt.de, 16. Dezember 2005: „Vertrauen ist das Wichtigste“

Wie Jürgen Heraeus ein uraltes Familienunternehmen mit 188 Gesellschaftern, 10 000 Mitarbeitern und weltweit ungezählten Tochterfirmen zusammenhält. Weiter...

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FAZ.net, 15. Dezember 2005:

Industrieparkbetreiber Infraserv erwartet für 2006 wieder mehr ...
sich in Deutschland niedergelassen hat (Erste chinesische Firma im Industriepark Höchst). ... Bis Jahresende wird die Infraserv Höchst KG voraussichtlich 637,6

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Die Welt, 16. Dezember 2005: Jedes Kind bringt dem Staat 77.000 Euro
Ifo-Studie: Spätere Einzahlungen ins Steuer- und Sozialsystem übertreffen die staatlichen Leistungen deutlich

weitere Infos zur Ifo-Studie;

zum Projekt Familie und demographischer Wandel der Robert Bosch Stiftung.

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Die Welt, 16. Dezember 2005:

Europäischer Gerichtshof erschwert Outsourcing
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem Urteil die Rechte der Arbeitnehmer deutlich gestärkt

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bmgs.bund.de, Pressemitteilung vom 16.12.2005
Das ändert sich zum 1. Januar 2006 im Gesundheitsbereich
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FAZ.net, 16. Dezember 2005: Arbeitsplatzverlagerung
Rekordgewinn schützt vor Kündigung nicht
Das Jahr 2005 hat gezeigt: Den Unternehmen genügt es nicht, profitabel zu arbeiten und Gewinne zu erwirtschaften. Heutzutage müssen auch bestimmte Höhen des Gewinns erreicht werden. Gelingt das nicht, werden Arbeitsplätze abgebaut oder verlagert. Ein Trend, der sich fortsetzt. Weiter..>

FAZ.net, 16. Dezember 2005: Konjunktur
Wirtschaft in deutlich besserer Stimmung
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist zum Jahreswechsel so gut wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Dezember von 97,8 auf 99,6 Punkte. Die Aussichten bleiben gut. Weiter..>

ergänzend:

Geschäftsklimaindex im Aufwind
Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2005

Dienstleistungen Deutschland: Geschäftsklima gestiegen
ifo Konjunkturtest Dienstleistungen Deutschland - Ergebnisse im Dezember 2005

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FAZ.net, 16. Dezember 2005: Karrieresprung
Willkommen im Club
"Das ist mein Schreibtisch". Diese Art der Besitzstandswahrung hat in modernen Bürokonzepten ausgedient. Für viele Unternehmen ist es lukrativ, eine Reihe von Büro-Arbeitsplätzen vorzuhalten, die sich die Mitarbeiter wechselweise teilen. Gewöhnungsbedürftig, aber im Kommen. Weiter..>

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BAG, Pressemitteilung 79/05, 15. Dezember 2005:

Betriebsübergreifende Sozialauswahl bei Versetzungsklausel?

dazu NZA, 16. Dezember 2005

Betriebsübergreifende Sozialauswahl bei Versetzungsklausel?

6 AZR 199/05 (im Anschluss an BAG 2. 6. 2005 – 2 AZR 158/04). Die soziale
Auswahl bei einer betriebsbedingten Kündigung ist auf den Betrieb ...

Suche mit Google

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Handelsblatt.de, 16. Dezember 2005

Gericht stoppt Tarifflucht
Jetzt hat der 4. Senat aber seine Rechtsprechung grundsätzlich geändert (Az.: 4 AZR 536/04): Die Klausel sei strikt nach dem Wortlaut auszulegen. ...

Suche mit Google,

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Steuerbefreiung Zuschläge

Zuschläge für Wechselschichtarbeit, die der Arbeitnehmer für seine Wechselschichttätigkeit regelmäßig und fortlaufend bezieht, sind dem steuerpflichtigen Grundlohn zugehörig; sie sind auch während der durch § 3b EStG begünstigten Nachtzeit nicht steuerbefreit.
BFH-Urteil vom 7.7.2005 (IX R 81/98) Urteil BFH; Suche mit Google
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Überstundenvergütung

Nach Ansicht des BAG betrifft die Vereinbarung, wonach Überstunden durch das Festgehalt von 2.100,00 EUR abgegolten sind, nur gesetzlich zulässige Überstunden. Darüber hinausgehende, d.h. die gesetzliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden übersteigende Überstunden sind somit von dieser Klausel nicht erfasst. Da die Überschreitung der gesetzlichen Höchstarbeitszeit weiterhin nicht besagt, dass verbotswidrig geleistete Arbeitsstunden gratis wären, kann der Kläger trotz der Abgeltungsvereinbarung und des Überschreitens der gesetzlichen Höchstarbeitszeit Bezahlung der Überstunden verlangen.

BAG, 5AZR 52/05; Pressemitteilung 60/05 des BAG; Suche mit Google;

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t-online.de, 13. Dezember 2005: Wiederholt krank - ärztliche Schweigepflicht kippt

Arbeitnehmer, die in kurzen Abständen aus unterschiedlichen Gründen krank geschrieben werden, müssen ihren Arzt von der Schweigepflicht entbinden, um ihre Lohnfortzahlung zu sichern. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt hervor (Aktenzeichen: 5 AZR 389/04). Der Arbeitnehmer müsse beweisen, dass es sich um eine neue und nicht um eine Fortsetzungserkrankung handelt. Als Fortsetzungserkrankung gilt laut BAG eine Arbeitsunfähigkeit, die "auf demselben nicht behobenen Grundleiden beruht". Dabei ist es gleichgültig, ob sich das Grundleiden wieder in seinen ursprünglichen Form oder neuartig äußert. Tritt eine solche Fortsetzungserkrankung nach weniger als sechs Monaten auf, so werden beide Arbeitsunfähigkeiten zusammengelegt und die Lohnfortzahlung bleibt auf insgesamt sechs Wochen beschränkt. Dagegen muss der Arbeitgeber erneut Lohnfortzahlung für bis zu sechs Wochen leisten, wenn die Arbeitsunfähigkeit auf einer anderen Krankheit beruht

5 AZR 389/04 Urteil; Suche mit Google

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REACH:

EU-Commision; Pressemitteilung 13. Dez. 2005; in deutsch als pdf-Ikon>

REACH: Commission welcomes Council’s agreement on new EU chemical legislation

Informationsdienst Wissenschaft, 15.Dezember 2005: Chemiker begrüßen REACH ...

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) wertet die Entscheidung des EU-Ministerrats vom 13. Dezember 2005 zur neuen Chemikalienverordnung, Stichwort REACH, insgesamt positiv. Der derzeitige GDCh-Präsident, Professor Dr. Henning Hopf (TU Braunschweig), und der künftige Präsident (ab Januar 2006), Professor Dieter Jahn (BASF Ludwigshafen), halten den gefundenen politischen Kompromiss für "überwiegend gut und ausgewogen". Sie begrüßten ausdrücklich die Haltung der Bundesregierung für eine wirtschaftlich praktikable Lösung. Auch der Schutz der Umwelt und der Gesundheit fände ausreichend Berücksichtigung.

GDCH, 54. Pressemitteilung vom 15. Dezember 2005

news aktuell, 13. Dezember 2005:

VCI begrüßt Veränderungen bei REACH
Die heutigen Beschlüsse des EU-Ministerrates zur REACH-Verordnung stoßen beim Verband der Chemischen Industrie (VCI) überwiegend auf ...

Chemie.de, 15. Dezember 2005:

EU einigt sich auf neue Chemikalienpolitik
... Brüssel. Das Gesetz mit dem Arbeitsnamen REACH sieht vor, ungefähr 30.000 Altchemikalien auf ihre Gefährlichkeit zu testen. In ...

Chemie.de, 16. Dezember 2005:

Mittelstand enttäuscht über EU-Ministerratsbeschlüsse zu REACH
... Die Mobilisierung des europäischen Mittelstands gegen ein mittelstandsfeindliches REACH in der E!NSPRUCH/OBJECT!ON-Kampagne soll verstärkt fortgesetzt werden ...

pressrelations.de, 14. Dezember 2005:

REACH-Kompromiss gute Grundlage - Verbesserung für Mittelständler erforderlich

Einigung im EU-Ministerrat zur Europäischen Chemikalienpolitik

 Anlässlich der Einigung im EU-Ministerrat zur Europäischen Chemikalienpolitik (REACH) erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU ...

CDU/CSU-FRAKTION bzw. Pressemitteilung 16. Dezember 2005 und 14. Dezember 2005  

Die Welt, 13. Dezember 2005:

EU einigt sich über Chemikalienregelung Reach
... des EU-Ministerrats gelang nach Angaben der britischen Ratspräsidentschaft am Dienstag in Brüssel eine Einigung über die Chemikalienverordnung Reach. ...

FAZ.net, 13. Dezember 2005:  Wirtschaft  Verbraucherschutz
EU krempelt Chemikalienpolitik um
Erstmals sollen Chemie-Hersteller und Importeure selbst nachweisen, daß ihre Produkte unbedenklich sind. Die Verordnung fällt industriefreundlicher aus als vom EU-Parlament gewollt. Weiter..>

tagesschau.de, 14.Dezember 2005: EU legt Streit über Reach bei
Nach zwei Jahren Streit haben sich die EU-Staaten auf die künftige Chemikalienpolitik geeinigt.

Reuters Deutschland, 13.Dezember 2005:

EU erzielt Durchbruch in Streit über Chemikalien-Regeln
Die EU-Staaten haben sich nach langem Ringen auf einen Kompromiss zur Chemikaliensicherheit verständigt, der der Industrie entgegen kommt. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel sprach am ...
Google News ähnliche Artikel:

Financial Times Deutschland: EU-Länder einigen sich auf umstrittene Chemikalien-Richtlinie
Stern: Alt-Chemiecocktail muss neu untersucht werden
sueddeutsche.de - Die Welt - taz - Kölnische Rundschau - und ähnliche Artikel »

Newsletter  08. Dezember 2005

Zukunft Chemie als pdf-Ikon

Gemeinsame Erklärung des BAVC und VAA anlässlich der Sozialpartner-Fachtagung am 07. Dezember 2005 in Wiesbaden

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  05. Dezember 2005: kurz und bündig Ausgabe 21pdf-Ikon

  •  ARBEITSMARKT  / Regierung plant Lockerung der Pflicht zur frühzeitigen Arbeitlosmeldung und Verlängerung der 58er-Regelung

  •  BSG-Urteil / Keine Sperrzeit für Leitende Angestellte bei  Aufhebungsverträgen?

  •  ARBEITSRECHT / EuGH beanstandet Diskriminierung älterer Arbeitnehmer bei Befristungen

  •  STEUERN / Gesetzentwurf über Streichung der Freibeträge für Abfindungen liegt vor

ULA-Nachrichten: Dezember-Ausgabe als pdf-Ikon

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inqa.de, Newsletter vom 6. Dezember 2005:

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Die Welt, 07. Dezember 2005:

Köhler warnt vor Altersdiskriminierung
Bundespräsident fordert mehr Geld für Familien - "Forum demographischer Wandel" eröffnet

ergänzende Infos:

Aktion Demographischer Wandel (Bertelsmann Stiftung)

Forum demographischer Wandel des Bundespräsidenten

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Bundesministeriums für Bildung und Forschung,

06. Dezember 2005 Pressemitteilung: Mehr Qualität im Weiterbildungssektor

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Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Sicherung,

06. Dezember 2005 Pressemitteilung:  

BMBF investiert 100 Millionen Euro in Jobstarter für Ausbildung

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Handelsblatt.de, 7. Dezember 2005:

Pensionslasten drücken Siemens-Gewinn
Der Konzern hat im Geschäftsbericht den Rechnungszins, der den Pensionsverpflichtungen zu Grunde liegt, gesenkt. Die dadurch fälligen zusätzlichen Aufwendungen belasten Siemens voraussichtlich in dreistelliger Millionenhöhe. Zahlreiche weitere Großkonzerne werden in Kürze nachziehen.

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Handelsblatt.de, 7. Dezember 2005:

Chemieindustrie jubiliert
Das Jahr 2005 war für die deutsche Chemiebranche höchst erfreulich. Produktion und Umsatz stiegen kräftig. Im kommenden Jahr soll es gut weitergehen - allerdings mit Abstrichen.

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FAZ.net, 7. Dezember 2005:

Altersvorsorge Endspurt für künftige Riester-Rentner
Sie ist ein bürokratisches Monstrum, niedrig bemessen und trägt einen seltsamen Namen. Aber die Riester-Rente ist die am üppigsten geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Männer sollten sich mit dem Vertragsabschluß beeilen: Ab 2006 werden sie wie Frauen behandelt. Weiter..>

Gesundheit Die Krankenversicherer schlagen zu
Mehrere gesetzliche Krankenkassen planen nach Zeitungsberichten eine Beitragserhöhung im Januar. Die privaten Versicherer sind schon einen Schritt weiter. Für manchen Privatversicherten bedeutet das eine Beitragserhöhung um 20 Prozent. Weiter..>

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FAZ.net, 7. Dezember 2005:

Jahresausblick Aufschwung der Chemiekonjunktur dürfte sich abschwächen
Die deutsche Chemiebranche geht nach unerwartet kräftigen Produktions- und Umsatzzuwächsen 2005 optimistisch in das kommende Jahr. Die hohen Wachstumsraten dieses Jahres würden aber nicht noch einmal erreicht. Weiter..>

Deutschland mit Aufholbedarf bei Zukunftstechnologien
Deutschlands Innovationsstärke liegt laut einer Studie im Vergleich der führenden Industrienationen im Mittelfeld. Bei Spitzentechnologie und bei Neugründungen innovativer Unternehmen besteht Aufholbedarf. Zudem fehlen die Frauen im deutschen Innovationsprozeß. Weiter..>

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www.euro-betriebsrat.de, Ausgabe Nr. 4 /2005 der EBR-News <als pdf-Ikon>

  1.  EBR-Konferenzen ziehen Bilanz

  2.  Aktuelle Restrukturierungen und Fusionen

  3.  Fallstudien zur Arbeit Europäischer Betriebsräte

  4.  EBR-Abkommen und EBR-Recht

  5.  Standortpoker und Arbeitgeberstrategien

  6.  Europäische Betriebsräte und aktuelle Entwicklungen in Schweden

  7.  Sozialer Dialog und Tarifpolitik in Europa

  8.  Hilfsmittel für Betriebsrat und Bildungsarbeit

  9.  Interessante Webseiten

 10.  Neue Publikationen

 11.  Trainings- und Beratungsnetz intern: Beispiele aus unserer Arbeit

 12.  Aktuelle Seminartermine

 13.  Impressum

Newsletter  04. Dezember 2005

Die Welt am Sonntag, 04. Dezember 2005:

Jobabbau erreicht Mittelmanagement
Die nächste Rationalisierungswelle in deutschen Konzernen läuft. Doch dieses Mal trifft es nicht Arbeiter und einfache Angestellte. Das Jobsterben hat die zweite Führungsebene erreicht

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Die Welt, 03. Dezember 2005:

Deutsche machen weniger Überstunden - Ergänzung: bezahlte
Experten erwarten für das laufende Jahr niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Nach neuesten Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit leisten die 34,5 Millionen Beschäftigten in diesem Jahr insgesamt 1,44 Mrd. bezahlte Überstunden. Damit ist die Zahl der Überstunden in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 25 Prozent zurückgegangen. Im Jahr 1995 wurden noch 1,94 Mrd. bezahlte Überstunden geleistet.

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FAZ.net, 02. Dezember 2005: Karrieresprung
Vorsicht Falle: Karrierekiller Weihnachtsfeier
Freuen Sie sich schon auf die Weihnachtsfeier? Vorsicht... Selbst der geschickteste und erfolgversprechendste Angestellte kann alles, was er während eines Jahres mühsam für sein berufliches Vorankommen erreicht hat, an einem Abend im Glühwein ertränken. Weiter..>

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Handelsblatt Spezial, 29. November 2005:

EU bei Chemikalien-Verordnung auf der Zielgeraden

Nach dem Europaparlament wollen nun auch die EU-Staaten die gemeinsame Chemikalienpolitik der Union rasch unter Dach und Fach bringen. Mitte Dezember wollen die Fachminister die Richtlinie Reach verabschieden.  weiter...

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VCI.de, 28. November 2005:

Bewertung der Beschlüsse des Europäischen Parlaments zu REACH <als pdf-Ikon>

Lesen Sie auch den VCI Jahresbericht Fakten Analysen Perspektiven – Chemie 2005

mit den Kapiteln Standort und Innovationen

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Capital.de, 01. Dezember 2005, Kündigungsschutz.

Legt ein Unternehmen eine defizitäre Abteilung still, so muss es die dort Beschäftigten nicht in die Sozialauswahl für betriebsbedingte Kündigungen einbeziehen. Die Einarbeitung der Arbeitnehmer in einen anderen Bereich ist dem Arbeitgeber nicht zuzumuten.

Standortsicherungsvertrag schützt nicht vor Kündigung bei Insolvenz (BAG, 6 AZR 107/05)

Suche Google; BAG: Pressemitteilung

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Poko.de, 01. Dezember 2005,

Newsletter für Betriebsräte(45) / Führungskräfte(46) mit unter anderem folgenden Sie lesen unter anderem folgende Beiträge zur aktuellen Rechtssprechung:

  1. Zulässigkeit von Ethik-Richtlinien - Wal-Mart
  2. Kündigung - Zugangsvereitelung
  3. Keine Verpflichtung zum Schadensersatz bei fehlendem Hinweis auf die Pflicht zur unverzüglichen Arbeitslosmeldung
  4. Pauschale Überstundenvergütung
  5. Kündigungsschutzklage - Klagefrist
  6. Gleichbehandlung von Angestellten und Arbeitern bei der Zahlung von Weihnachtsgratifikation
  7. Anspruch schwerbehinderter Menschen auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz - Annahmeverzug
  8. "Ein Euro Jobs" - Rechtsweg

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WiWo.de, 30. November 2005:

Mangels Masse
Der Beruf des Ingenieurs wandelt sich dramatisch. Tüftler sind passé, Projektmanager gefragt. Eine Exklusiv-Studie zeigt, wo angehende und berufserfahrene Ingenieure künftig die besten Chancen haben. Eine Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) < Download Studie als pdf-Ikon> weist nun erstmals empirisch nach, wie viel Ingenieure in Deutschland fehlen.
Das Klischee stimmt
Der deutsche Ingenieur – der Versuch einer Typologie.

"Den Schrott entsorgen"
Professor Manfred Hampe über die Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master.
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Die Welt, 30. November 2005: Kriminelle Manager

Studie: Fast jede dritte Wirtschafts-Straftat wird von Führungskräften verübt

PwC und die Wissenschaftler stellten fest, daß Delikte, die von Top-Managern begangen werden, in der Regel schwächer sanktioniert werden als die anderer Mitarbeiter. Bei Führungskräften als Täter kommt es nur in jedem dritten Fall auch zu einer Strafanzeige. Dagegen liegt der Anteil bei einfachen Angestellten, die Wirtschafts-Straftaten begangen haben, doppelt so hoch. Führungskräfte sind in dieser Hinsicht privilegiert, so die Studie, weil die Unternehmen verhindern wollen, daß der Fall bekannt wird und der Ruf der Firma Schaden nimmt. Gleichzeitig hält die Studie fest: Je höher die Stellung des Täters im Unternehmen, desto größer sind auch die von ihm verursachten Schäden.

FAZ.net, 30. November 2005: Wirtschaftskriminalität Klauen, betrügen, unterschlagen
Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland ist einer Studie zufolge Opfer von Wirtschaftskriminalität. Der durchschnittliche Schaden beträgt 3,4 Millionen Euro je Unternehmen. Rund die Hälfte der Delikte werde von Mitarbeitern begangen. Weiter..>

PWC-Pressemitteilung vom 29. November 2005;

Hinweis zur Studie; Studie alspdf-Ikon(Registrierung erforderlich)

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finanztest.de, Dez. 2005: Riester-Rente, Schlaue Leute machen mit

Die Riester-Rente wird immer noch besser. Zulagen und Höhe des geförderten Beitrags steigen bis zum Jahr 2008 in zwei Stufen an. Wer schnell genug ist, kann sich die Förderung für das Jahr 2005 noch sichern. Nur in wenigen Fällen gibt es günstigere Vorsorge als die Riester-Rente. Für die Allermeisten ist die Riester-Rente richtig. Zur Wahl stehen drei Vertragstypen: Rentenversicherungen, Fonds- und Banksparpläne. FINANZtest sagt, wie Sie den richtigen Vertrag für sich finden und welche Anbieter die besten Angebote haben Weiter..>

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PC-Welt, 28. Nov. 2005: 5000 Bundesgesetze ab sofort online
Ab sofort sind auf der Website www.gesetze-im-internet.de rund 5000 Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes in ihrer aktuell geltenden Fassung verfügbar.   Weiter..>

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Die Bundesregierung: Erfahrung ist Zukunft

Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will eine gesellschaftliche Debatte über die Chancen des demografischen Wandels anstoßen und notwendige Veränderungsprozesse in Gang bringen. Lebenserfahrung und Gestaltungswille der älteren Generation müssen stärker in die Gesellschaft eingebracht werden. Hierfür ist einerseits mehr Offenheit für das hohe Leistungsvermögen von älteren Menschen erforderlich. Andererseits müssen ältere Menschen auch bereit sein, sich zu engagieren und ihr Wissen und Können weiterzugeben.