FTD, 30. Mai 2006:
EU
durchlöchert Dienstleistungsrichtlinie
FTD-Dossier
Schranken für Dienstleister bleiben
Eine verwässerte
EU-Dienstleistungsrichtlinie steht vor der
Verabschiedung. Weiter..>>
Handelsblatt, 30. Mai
2006:
Grenzenlose Dienstleistungen haben Grenzen
Handelsblatt Spezial:
EU-Dienstleistungsrichtlinie
FAZ.net, 30. Mai 2006:
EU-Staaten einigen sich auf Dienstleistungsrichtlinie
Focus.de 30. Mai 2006:
Durchbruch bei Dienstleistungsgesetz

Nach zähem Ringen hat die EU ihren Konflikt über Regeln
für grenzüberschreitende Dienstleistungen beigelegt. Man
einigte sich auf einen Kompromiss
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FAZ.net, 30. Mai 2006:
Eurobarometer-Umfrage
Mehr Menschen wollen weniger Europa
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Focus.de, 30. Mai 2006:
Milliardenloch bei Sozialversicherungen
In der gesetzlichen Sozialversicherung hat sich im
vergangenen Jahr ein Defizit von 3,3 Milliarden Euro
ergeben. Wie das Statistische ...
Die Welt, 30. Mai 2006:
Milliarden-Loch in den Sozialkassen
n-tv, 08. Mai 2006:
Milliardenloch in Rentenkasse Ministerium wiegelt ab
Das Bundessozialministerium hat Berichte über ein
drohendes neues Milliardenloch in der Rentenkasse als
verfrühte Spekulation zurückgewiesen. ...
Spiegel.de, 08. April 2006:
Gesundheitspolitik: Wieder Milliardenloch bei
Krankenversicherung ...
Neue
Hiobsbotschaften für das Gesundheitssystem. Ministerin
Ulla Schmidt befürchtet bei der Krankenversicherung ein
neues Milliardenloch.
Statistische Bundesamt,
Pressemitteilung 30. Mai 2006:
Gesetzliche Sozialversicherung 2005: Defizit 3,3
Milliarden Euro
In der
gesetzlichen Sozialversicherung ergab sich 2005 ein
Defizit in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor
hatte sich ein Überschuss von 2,1 Milliarden Euro
ergeben. Defizit und Überschuss errechnen sich dabei aus
der Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die
Ausgaben der Sozialversicherung lagen 2005 bei
469,0 Milliarden Euro und fielen damit um 0,6% höher aus
als 2004.
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FAZ.net, 29. Mai 2006:
Deregulierung
"Die Deutschen können schlecht mit Unsicherheit umgehen"
Das Ziel, Bürokratie
abzubauen, gehört in Deutschland zur Regierung wie der
Kanzler an ihrer Spitze. Politikwissenschaftler Werner
Jann hat sich mit den Abgründen der Bürokratie
beschäftigt. Er sieht gute Chancen für Erfolge der
großen Koalition beim Abbau der Deregulierung.
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Capital.de, 24. Mai 2006:
Editorial. Klaus Schweinsberg kritisiert
Verlogenheit im Umgang mit älteren Arbeitnehmern.
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FAZ.net, 23. Mai 2006:
Management
Flexibilität im Betrieb motiviert Arbeitnehmer
Flexible
Arbeitszeitregelungen machen Arbeitnehmer zufriedener,
sagt eine Studie. Den meisten Arbeitnehmern gelten sie
auch als geeignetes Mittel zur besseren Vereinbarkeit
von Berufs- und Privatleben.
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Die Studie "Working
time and work-life balance in European companies"
ist im Internet als
abrufbar.
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FAZ.net, 24. Mai 2006:
DGB-Kongreß
Pfiffe für die Kanzlerin
Angela Merkel hat die
Gewerkschaften zum Umdenken aufgefordert und deren
Forderung nach einem einheitlichen gesetzlichen
Mindestlohn von 7,50 Euro zurückgewiesen. Dafür bekam
die Kanzlerin Pfiffe, Protest und "Buh"-Rufe zu hören.
Handelsblatt, 22. Mai 2006:
Köhler mahnt Regierung und Manager
Bundespräsident Horst Köhler hat die Reformpolitik der
Regierung indirekt attackiert. In einer Rede auf dem
DGB-Kongress rief er die Koalition auf, die zusätzlichen
Steuereinnahmen hauptsächlich zur Senkung der
Lohnnebenkosten zu nutzen, und nicht zur Sanierung der
Staatsfinanzen. Zudem übte er scharfe Kritik am
Verhalten mancher Manager.
FAZ.net, 22. Mai 2006:
Köhler kritisiert Steuererhöhungen
"Staat soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren"
Bundespräsident Köhler
mahnt die Regierung, Steuererhöhungen ausschließlich zur
Senkung der Lohnnebenkosten einzusetzen. Das sei ein
wichtiger Schlüssel, Arbeitsplätze zu sichern, sagte er
auf dem Bundeskongreß des DGB.
Die Welt, 23. Mai 2006:
Bundespräsident fordert
stärkere Senkung der Lohnnebenkosten
Bundespräsident Horst Köhler hat die Arbeit der großen
Koalition in zentralen Bereichen kritisiert und größeren
Einsatz für die Schaffung von Arbeitsplätzen
eingefordert.
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jurion.de, Mai 2006:
Versetzung nur bei betrieblichen Erfordernissen zulässig
Die Versetzung eines Mitarbeiters auf eine Stelle mit
ungünstigeren Arbeitszeiten ist nur zulässig, wenn der
Arbeitgeber ein betriebliches Bedürfnis nachweisen kann.
Gelingt dem Arbeitgeber dieser Nachweis nicht, ist die
Versetzung unangemessen und nicht vom so genannten
Direktionsrecht gedeckt.
LAG Rheinland-Pfalz, Urteil
vom 14.12.2005, Az. 10 Sa 721/05
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Die Welt, 20. Mai 2006:
Steuererhöhung nicht mehr
aufzuhalten
Bundesrat wird zustimmen - Protest von Regierungen mit
FDP- und PDS-Beteiligung reicht nicht aus
Die Welt, 20. Mai 2006:
Steuererhöhung schadet
Image von Schwarz-Rot
Umfrage: Vertrauen in Wirtschaftskompetenz schwindet
Die Welt, 20. Mai 2006:
"Das Ganze wird schon nicht
so schlimm werden"
Die Regierungsparteien winken die Steuererhöhung durch -
Eine Debatte darüber findet kaum statt
FAZ.net, 19. Mai 2006:
Koalition: Keine Alternative
Bundestag beschließt größte Steuererhöhung der
Geschichte
Die Mehrwertsteuer steigt
auf 19 Prozent. Der Bundestag hat die größte
Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik
beschlossen. Politiker der großen Koalition halten die
Maßnahmen für alternativlos, Finanzexperten warnen.
FAZ.net, 19. Mai 2006:
Bundestag
Schwarz-rote Mehrheit für "historische" Steuererhöhung
Die Mehrwertsteuer steigt
auf 19 Prozent. Dies hat der Bundestag mit den Stimmen
von Union und SPD beschlossen. FDP-Chef Westerwelle
wirft SPD und Union "Wahlbetrug" vor. Finanzminister
Steinbrück wirft der Opposition Populismus vor.
Handelsblatt, 19.
Mai 2006:
Fernpendler zahlen zusätzlich
Nächstes Jahr wird das Leben in Deutschland teurer: Eine
Erhöhung der Mehrwertsteuer steht ins Haus. Vor allem
Fernpendler und Eltern von Langzeitstudenten werden
netto weniger im Geldbeutel haben. Doch für viele
Arbeitnehmer gleichen sich die Mehrausgaben aus.
Beispielrechnungen zeigen, was die Steuerpolitik für den
Einzelnen bedeutet.
Handelsblatt, 19.
Mai 2006:
Wirtschaft sieht Regierung auf falschem Weg
Der Bundestag beschließt heute die größte Steuererhöhung
in der Geschichte der Bundesrepublik. Kanzlerin Angela
Merkel hat für ihr Kabinett Anwesenheitspflicht im
Parlament angeordnet. Beschlossen werden soll die
umstrittene Anhebung der Mehrwertsteuer um drei
Prozentpunkte. Die deutsche Wirtschaft begehrte kurz vor
der Abstimmung noch einmal auf.
Die Welt, 19. Mai
2006:
Die größte Steuererhöhung seit
1949
Die
große Koalition will den Anstieg der Mehrwertsteuer im
Bundestag beschließen. Das kostet die Bürger 15
Milliarden Euro pro Jahr - weitere Belastungen sind
geplant.