Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Juli 2006

Newsletter 26.Juli 2006

  26. Juli 2006: kurz und bündig Ausgabe 12pdf-Ikon

  •  UNTERNEHMENSSTEUERN / Kabinett beschließt Eckpunkte

  •  BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG / Keine Wende bei Portabilitätsrichtlinie in Sicht

  •  GESETZLICHE UNFALLVERSICHERUNG / Wegeunfälle auch künftig abgesichert

  •  UMWELTGESETZBUCH / Widerstand aus der Industrie

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Chemie.de, 20. Juli 2006: Gesundheitsrisiken im Computer berechnen
TU Dresden unterstützt die Analyse von 30.000 Chemikalien
Weltweit werden fast 100.000 unterschiedliche Chemikalien in privaten Haushalten und der Industrie verwendet. Für einen Großteil dieser Substanzen sind die gesundheitlichen und ökologischen Auswirkung...

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Chemie.de, 24. Juli 2006: Chemiebranche leidet unter Korruption und Datenklau
PwC-Analyse belegt: Meist schädigen die Führungskräfte die eigenen Unternehmen
Jedes Jahr erleidet die Chemieindustrie Millionenverluste durch wirtschaftskriminelle Handlungen. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Chemieunternehmen war in den Jahren 2003 und 2004 weltweit mehr...

=> PWC, Juli 2006: Global economic crime survey 2005 Chemicals Industry

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DGQ.de, 12. Juli 2006: Dramatischer Anstieg von Wirtschaftsdelikten

Meistens sind Mitarbeiter die Täter. Die häufigsten Delikte sind Diebstahl und Unterschlagung, Untreue und Betrug. Schäden gehen in die Millionen

KPMG: Pressemitteilung 04.Juli 2006; Studie als pdf-Ikon; Best Practice der Prävention pdf-Ikon
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PC-Welt, 24. Juli 2006: Studie: Bedrohung der IT-Sicherheit durch eigene Mitarbeiter

Die größte Bedrohung für die Informations- und IT-Sicherheit eines Unternehmens stellen nicht Viren, Hacker oder Phishing-Attacken, sondern die eigenen Mitarbeiter dar.

NIFIS.de, 20. Juli 2006: Pressemitteilung

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Chemie.de, 24. Juli 2006: Vergleichsstudie Biokraftstoffe
Entscheider aus Wirtschaft und Politik können sich jetzt mit der Kurzstudie "Biokraftstoffe, eine vergleichende Analyse" einen guten Überblick über die wichtigsten Kraftstoffe aus Biomasse und ihre Eckdaten verschaffen. Die Studie wurde von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, Projektträger des Bundeslandwirtschaftsministeriums, herausgegeben.

=> Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe

Info zu Vergleichsstudie Biokraftstoffe sowie Nachwachsende Rohstoffe in der Industrie

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hvbg.de, Pressemitteilung 26. Juli 2006: Berufsgenossenschaften:

Bestehende Unfallrenten von Reform nicht betroffen

siehe auch

06. Juli 2006: Geplante Reform der Unfallversicherung gefährdet Prävention

13. Juni 2006: Position der Mitgliederversammlung des HVBG zur Reform der gesetzlichen Unfallversicherung.

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handelsblatt.de, 24. Juli 2006: Arbeitnehmer lehnen Rente mit 67 ab
Die Deutschen haben einer aktuellen Studie zufolge eine eindeutige Meinung zur geplanten Heraufsetzung des Rentenalters auf 67.

Informationsdienst Wissenschaft, 24. Juli 2006: Pressemitteilung

Bertelsmann Stiftung, 24. Juli 2006: Pressemeldung

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sueddeutsche.de, 20. Juli 2006: Digitale Sklaventreiber

Überfrachtet mit Informationen, ständig unterbrochen: Der moderne Büromensch kommt kaum mehr zum Arbeiten. Nun soll Software sein Tun überwachen und...  Weiter..> 

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FAZ.net, 18. Juli 2006: Vorsorge Berufsunfähigkeit: Das unterschätzte Risiko

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Die Welt am Sonntag, 16. Juli 2006: Dienstfahrten oft nur Privatsache
Pressemitteilung des BAG zum Urteil 9 AZR 519/05 vom 11. Juli 2006

Suche mit Google zu 9 AZR 519/05

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Welt.de, 17. Juli 2006: Rente wird zum Verlust-Geschäft

Experten: Jüngere zahlen mehr ein als sie bekommen - Verfassungsprobleme

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BMAS, 17. Juli 2006:

Broschüre "Soziale Sicherung im Überblick" neu aufgelegt

Die Broschüre ermöglicht einen zusammenfassenden Überblick über das System der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland. Behandelt werden unter anderem die Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung, die Bereiche Arbeitsförderung, Arbeitsrecht und Erziehungsgeld, die Rehabilitation Behinderter Menschen, Wohngeld und Sozialhilfe. Bestellen; als CD; als pdf-Ikon(131 Seiten)

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Welt.de, 13. Juli 2006:  Weniger Wettbewerb, mehr Gesundheitsbürokratie

Professoren warnen vor der Reform

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inqa.de, Pressemittelung 15. Mai 2006:

Was ist gute Arbeit?

Neue INQA-Studie liefert Wissensbasis für erstklassige Arbeitsplätze

Weiterführende Informationen

Anforderungen aus der Sicht von Erwerbstätigen: Endbericht der Studie als pdf-Ikon(4.1 MB)

Newsletter 12.Juli 2006

  12. Juli 2006: kurz und bündig Ausgabe 11pdf-Ikon

  •  GESUNDHEITSREFORM / Heftige Kritik am Eckpunktepapier

  •  UNTERNEHMEN / Entflechtung der Deutschland AG

  •  KRANKENVERSICHERUNG / Einfluss der Demographie auf Gesundheitskosten überschätzt?

  •  VORSORGE / Regelungen zur Riester-Rente in Teilen europarechtswidrig?

  •  ABGELTUNGSSTEUER / Ein vergiftetes Geschenk?

zu Gesundheitsreform siehe auch die ULA Stellungnahme, vom 28. April pdf-Ikonund 04. Juli 2006pdf-Ikon

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BMBF.de, Pressemitteilung 04, Juli 2006:

Bildungsbericht markiert Einstieg in neue Steuerungsphilosophie

Staatssekretär Thielen: "Beispiel für einen funktionierenden Föderalismus"

=> bildungsbericht.de

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Poko.de, Juli 2006:

"Turbo- oder Sprinterprämie" - Gleichbehandlung - Hinweispflicht des Arbeitgebers

BAG, Urteil vom  3. Mai 2006 - 4 AZR 189/05 -

Arbeitgeber dürfen in kollektiven Regelungen für den Verlust eines Arbeitsplatzes eine Abfindung in Aussicht stellen und den Anspruch davon abhängig machen, dass der Arbeitnehmer keine Kündigungsschutzklage erhebt (so genannte "Turboprämie" oder "Rennprämie" - vgl. BAG, Urteile vom 31. Mai 2005 - 1 AZR 254/04 und vom 15. Februar 2005 - 9 AZR 116/04).

Suche mit Google; Pressemitteilung 31/06 des BAG

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Handelsblatt.de, 03. Juli 2006:

Die fünf Eckpunkte der Gesundheitsreform

„Das ist reine Flickschusterei“

SPD-Angaben: Langfristig Steuererhöhungen für Gesundheit möglich

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FAZ.net, 04. Juli 2006:

Nach dem Gesundheitskompromiß: Eingemauerte Merkel, gebremster Beck
FAZ.net, 03. Juli 2006: Gesundheitsreform
Kanzlerin: "Wirklicher Durchbruch" - Opposition: "Merkel-Murks"

siehe auch FAZ.NET-Spezial: Der Gesundheitskompromiß

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Welt.de, 04. Juli 2006:  

Heftige Kritik an Gesundheitsreform
Verbände, Kassen und Opposition enttäuscht - Union und SPD reklamieren Durchbruch

Gesundheitsreform: Am meisten profitieren die Ärzte

Was die Koalitionäre als großen Wurf einer Gesundheitsreform feiern, hat Gewinner und Verlierer. Wie viel Geld die Reform tatsächlich einsparen wird, ist noch unbekannt.

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politikerscreen.de, 04. Juli 2006:

Strittige Therapie für das krankende Gesundheitssystem

Die Große Koalition hat sich auf Eckpunkte der Gesundheitsreform geeinigt. Sie umfasst das Fonds-Modell für die GKV, den Erhalt der privaten Krankenversicherung als Vollversicherung sowie den Einstieg in die Steuermitfinanzierung. Selbst in den eigenen Reihen erhebt sich lautstarke Kritik. Weiter..>

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Für Infos des BMG:

die-gesundheitsreform.de  / Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006

BMG, Pressemitteilung 12. Juli 2006:

Kabinett beschließt Eckpunkte der Gesundheitsreform

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Handelsblatt.de, 03. Juli 2006: Was die Unternehmenssteuerreform bringt

FAZ.net, 03. Juli 2006: Reform der Unternehmensteuern soll fünf Milliarden kosten

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Chemie.de, 12. Juli 2006: Chemie Konjunktur: Aufschwung setzte sich fort
Chemische Industrie profitiert vom dynamischen Wachstum der Weltwirtschaft

VCI, 05. Juli 2006: Presseinformation
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Chemie.de, 12. Juli 2006:

Statistik der Chemiestudiengänge: Diplom-Studiengänge noch vor Bachelor und Master
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat die Statistik der Chemie-Studiengänge veröffentlicht.

GDCH.de, Juli 2006: Chemiestudiengänge in Deutschland - Statistische Daten 2005

Newsletter 02.Juli 2006

Die Welt am Sonntag, 02. Juli 2006: Von Klinsmann lernen heißt siegen lernen
Bis zum Auftakt der Fußball-WM begleitete teils harsche Kritik den Weg des deutschen Bundestrainers. Seit dem Triumph der Nationalelf über die Argentinier ist klar: Jürgen Klinsmann hat den deutschen Fußball in die Offensive zurückgebracht. Was Manager von ihm lernen können

siehe auch

Wirtschaft und Weiterbildung, Ausgabe 7/8 2006, Schwerpunktthema:

7 Führungs- und Motivations-Tipps vom Ballsport

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  30. Juni 2006: kurz und bündig Ausgabe 10pdf-Ikon

  •  BETRIEBSRENTEN / Besserer Insolvenzschutz geplant

  •  GESUNDHEIT / Verfassungsrechtliche Bedenken gegen höhere Bemessungsgrenze

  •  URTEIL / Keine Abschläge bei Erwerbs- und Witwenrenten vor dem 60. Lebensjahr?

  •  GESELLSCHAFTSRECHT / Lückenhafter Schutz bei grenzüberschreitenden Fusionen

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Wirtschaft und Weiterbildung, Ausgabe 7/8 2006, Editorial:

Die Lehren von Enron

..Auch im Fall Enron sagten viele Mitwisser, dass sie nur Anweisungen befolgt hätten...

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Deutsche Gesellschaft für Qualität DQQ, 29. Juni 2006:
Volles Vertrauen überall
Deutsche Chefs vertrauen ihrer Belegschaft - und die Mitarbeiter vertrauen dem Boss

Die Akademie, Pressemitteilung 19. Juni 2006; Download Studie alspdf-Ikon<Registrierung erforderlich>

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Bund-Verlag, Newsletter Arbeitsrecht Nr. 6, 29. Juni 2006:

CDU will Arbeitnehmerbeteiligung ausbauen

Mitteilung der CDU hierzu vom 27. Juni 2006:

Die CDU will mehr Gewinn- und Kapitalbeteiligungen in Arbeitnehmerhand

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Die Welt am Sonntag, 02. Juli 2006: Neue Steuern, mehr Arbeit
Schwarz-Rot erwägt eine neue Gesundheitssteuer. Die Steuerfinanzierung der Sozialkassen ist sinnvoll. Aber nur, wenn auch die Abgaben gesenkt werden

Merkel will keine höheren Steuern;

Gewinner und Verlierer: Was die Gesundheitsreform für Ihr Portemonnaie bedeuten könnte;

Die Welt, 30. Juni 2006:

Fernpendler, Kleinsparer und Familien mit älteren Kindern zahlen drauf
Bundestag billigt Steueränderungsgesetz 2007 - Paket bringt zudem Nachteile für Spitzenverdiener und schränkt steuerliche Absetzbarkeit von Aufwendungen ein

FAZ.net, 29. Juni 2006: Steueränderungsgesetz Bundestag beschließt Reichensteuer
Die Pendlerpauschale wird eingeschränkt, der Sparerfreibetrag sinkt, die Reichensteuer kommt, Einschnitte auch beim Kindergeld: Die große Koalition hat ihr Steueränderungsgesetz durch den Bundestag gebracht. In letzter Minute wurden Details geändert. Weiter..>

Worauf sich die Bürger einstellen müssen

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BMG, 29. Juni 2006: Infografiken zur Gesundheitsreform

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Die Welt am Sonntag, 02. Juli 2006: 

Warum Deutschlands Wirtschaft künftig wieder schneller wachsen kann

Der Umbau der Unternehmen treibt das langfristige Potential der Volkswirtschaft. Die Zeiten des Mini-Wachstums sind damit wohl vorbei

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BMBF.de, Pressemitteilungen;

23. Juni 2006: Annette Schavan: "Forschung schnell in gute Produkte umsetzen", Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft konstituiert sich in Berlin

22. Juni 2006: Annette Schavan: "Forschungsprämie bringt engere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft"

Bundeshaushalt 2006 mit klarem Schwerpunkt bei Bildung und Forschung

umfangreiche Info's zum Haushalt 2006 für Forschung und Bildung;

Bericht: Forschung und Innovation in Deutschland 2005

20. Juni 2006: Annette Schavan: "Forschungsprämie gibt Schubkraft für kleine und mittlere Unternehmen und für die Wissenschaft"

Einführung schafft neue Anreize für marktnahe Forschung

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Sueddeutsche.de, 26. Juni 2006: Gehalt auf vier Rädern

Dienstwagen gibt es fast nur noch für die oberen Etagen. Und auch dann oft mit Selbstbeteiligung. Weiter..>

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FAZ.net, 27. Juni 2006:

Niederlande Vom überteuerten Modell zu einem dynamischen Markt
In den Niederlanden gibt es überwiegend positive Erfahrungen mit der Gesundheitsreform. Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung ist Vergangenheit. Dennoch buhlen private und staatliche Anbieter um die Gunst der Patienten. F.A.Z.-Serie. Weiter..>; internationaler Vergleich

FAZ.net, 26. Juni 2006: Gesundheitsreform Nur drei Wege
Die Pirouetten, die die Gesundheitspolitiker drehen, werden immer schneller. Doch die Debatte über Reformen im Gesundheitssystem dreht sich tatsächlich im Kreis und suggeriert lediglich Bewegung dort, wo im innersten Stillstand herrscht. Weiter..>

FAZ.net, 26. Juni 2006:  Gesundheitsreform Wieviel Geld wollt Ihr noch?
Im Prinzip gilt: Die Gesundheit wird teurer. Die Regierung will höhere Steuern für die Gesundheit erheben. Dabei ginge es auch anders. Acht Fragen, acht Antworten zu einem maroden System. Weiter..>

Institut der deutschen Wirtschaft IDW, 25. Mai 2006

Gesetzliche Krankenversicherung: Reformer auf dem Holzweg

Die Sozialdemokraten liebäugeln offenbar damit, die gesetzliche Krankenversicherung stärker über Steuern zu finanzieren. Ein solcher Schritt würde die Geldsorgen der GKV allerdings kaum lindern, wie Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen.

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Die Welt am Sonntag, 25. Juni 2006: Was Familiensplitting wirklich bringt

Eine Steuerberechnung unter Einbeziehung der Kinderzahl würde den Staat viel Geld kosten. Außerdem werden hohe Einkommen begünstigt