20. Oktober 2006:
Führungskräftehandbuch als

Inzwischen kommt etwas mehr als die
Hälfte aller Vorschriften aus Europa. Führungskräfte
müssen wissen, was in Brüssel passiert, was auf sie
persönlich zukommt und vor allem wer ihre Interessen in
Europa wahrt. Das aktuelle E-Paper „Führungskräfte in
Europa“ klärt zu all diesen Fragen auf. Es enthält einen
führungskräftespezifischen Überblick über die
Institutionen und aktuelle Entwicklungen. Außerdem
enthält es einen umfassenden Serviceteil.
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FAZ.net,
27. Oktober 2006:
Gesundheitsreform
"Beugen uns nicht dem Druck der Lobbys"
Bundesministerin Ulla
Schmidt hat die umstrittene Gesundheitsreform bei der
ersten Lesung des Gesetzesentwurfes im Bundestag
verteidigt.
BMG, 27.
Oktober 2006:
Gesundheitsreform: Informationspaket zum Gesetzentwurf
Wir haben für Sie ein umfangreiches Informationspaket
zum Gesetzentwurf geschnürt: die Gesundheitsreform aus
Sicht der Bürgerinnen und Bürger, das GKV-WSG im
Überblick, die neuen Wettbewerbselemente, ein Glossar
zum Nachschlagen
Pressemitteilung;
Gesetzentwurf
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Handelsblatt.de, 26. Oktober 2006:
Integration ist das Rezept für den Erfolg
Auf dem World Business Forum in Frankfurt tauschen
Top-Manager ihre Erfahrungen mit großen Deals aus. Der
Tenor: Übernahmen werden heute zwar professioneller
gemanagt als früher, doch nach wie vor herrscht
Lernbedarf.
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Handelsblatt.de, 26. Oktober 2006:
Wirtschaft pocht auf Erleichterungen für ausländische
Topkräfte
Wirtschaft und Migrationsexperten laufen Sturm gegen die
Weigerung der Regierung, den Zuzug gut ausgebildeter
Ausländer zu erleichtern. Die Entscheidung sei "töricht"
und "verantwortungslos", heißt es. Deutschland brauche
dringend mehr internationale Topkräfte.
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Süddeutsche.de,
31. Oktober 2006:
Spitzenverdiener zahlen weniger Steuern
>>Berechnungen des Bundesfinanzministeriums<<
Bürger
mit hohen Einkommen sind durch die rot-grüne
Steuerreform besonders kräftig entlastet worden. Aber
auch Geringverdiener haben profitiert.
FTD.de,
26. Oktober 2006:
Bürger werden bei Abgaben entlastet Das ist das
Ergebnis einer Simulationsrechnung des
Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts (FiFo) der
Kölner Universität für die Financial Times
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bmas.bund.de, 24.
Oktober 2006 Pressemitteilungen:
Vereinbarung der Koalitionsarbeitsgruppe zur Umsetzung
der Maßnahmen in der Alterssicherung
Auf der
Grundlage des Koalitionsvertrages vom 18. November 2005
ist die Rentenversicherung belastbar und solide
weiterzuentwickeln. Richtschnur für alle Entscheidungen
ist die Einhaltung der gesetzlichen Beitragssatz- und
Niveausicherungsziele, wonach der Beitragssatz 20% bis
zum Jahr 2020 und 22 % bis zum Jahr 2030 nicht
überschreiten soll. Darüber hinaus soll der Beitragssatz
bis zum Jahr 2009 nicht über 19,9 % steigen. Das
Rentenniveau (Sicherungsniveau vor Steuern) soll 46 %
bis zum Jahr 2020 und 43 % bis zum Jahr 2030 nicht
unterschreiten, wobei ein Niveau von 46 % auch über 2020
hinaus angestrebt wird.
Kontur verlässlicher Alterssicherung wird
deutlich
Zu den
gestern von der Koalitionsarbeitsgruppe
"Rentenversicherung" getroffenen Vereinbarungen erklärt
Bundesminister Franz Müntefering
aus
Vereinbarung der Koalitionsarbeitsgruppe zur Umsetzung
der Maßnahmen in der Alterssicherung (Seite 4)
=>
Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach
Altersteilzeitarbeit
Anpassungsregelungen sind entbehrlich wegen des Wegfalls
dieser Rentenart. Diese Altersrente gibt es nur noch für
Versicherte der Geburtsjahrgänge bis 1951. Die
Geburtsjahrgänge ab 1949 können diese Rente frühestens
mit 63 Jahren beanspruchen.
sowie
Besonderen Vertrauensschutz bei der Anhebung der
Altersgrenzen für die Altersrenten haben Angehörige der
Geburtsjahrgänge bis 1954, wenn sie bereits vor einem
festzulegenden Stichtag verbindlich Altersteilzeit
vereinbart haben.
Stichtag ist 29. November 2006
siehe hierzu
Alterssicherung finanziell solide und sozial gerecht
gestalten
Es ist geplant, den Gesetzentwurf am 29. November 2006
im Kabinett zu verabschieden. Anschließend soll das
Gesetz im Deutschen Bundestag beraten werden. Eine
endgültige Annahme ist für das Frühjahr 2007 vorgesehen.
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BDU
Bundesverb. Dt. Unternehmensberater, 18. September 2006,
Pressemitteilung:
Karriere scheitert häufig an mangelnder
Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit
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Boeckler-Impuls Nr. 15 /2006:
Überstunden statt Balance ( als
)
Flexible
Arbeitszeiten gelten als kluger Ansatz, um die
Anforderungen von Unternehmen mit den privaten
Zeitbedürfnissen der Beschäftigten zu versöhnen.
Durchaus nicht immer zu Recht.
Boeckler-Impuls Nr. 15 /2006:
Die Legende von der zu geringen Lohnspanne ( als
)
Gibt es
zu wenig Jobs für gering Qualifizierte, weil die Löhne
zu hoch sind? Der Ökonom Ronald Schettkat hat diese
These mit dem aktuellen Forschungsstand abgeglichen.
Ergebnis: Weder in den USA noch in Europa finden sich
Belege dafür, dass Niedriglöhne für mehr Beschäftigung
sorgen
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Arbeitsrecht.org:
Vertrauensarbeitszeit vor dem Aus: Kontrolle ist Pflicht
Als
Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, dafür zu sorgen und
zu kontrollieren, dass Ihre Mitarbeiter die Grenzen des
Arbeitszeitgesetzes und insbesondere die
vorgeschriebenen Ruhezeiten (mindestens 11 Stunden nach
jedem Arbeitstag) tatsächlich einhalten (EuGH, 7.9.2006,
C-484/04).
siehe
auch: VNR.de:
Vertrauensarbeitszeit: Rechtlich kaum noch haltbar