Dezember 2007
Newsletter 18.Dezember 2007
Sueddeutsche.de, 14. Dezember 2007: Mitarbeiterkriminalität "Wenn der Preis stimmt, sind fast alle käuflich"
Viele Angestellte nehmen mal etwas aus der Firma mit - Kulis, Locher, Briefpapier. Wenn Mitarbeiter Gelegenheit zum Klauen haben, werden sie fast alle schwach.
PWC.de: 15. Oktober 2007: Wirtschaftskriminalität nimmt zu: Deutsche Unternehmen agieren immer noch zu sorglos
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Institut der deutschen Wirtschaft, 18. Dezember 2007:
Gewinnbeteiligung In jedem vierten UnternehmenWährend die Politik noch recht komplizierte Modelle diskutiert, wie Mitarbeiter am Kapital und damit indirekt am Erfolg ihrer Unternehmen beteiligt werden können, gehen viele Firmen bereits einen erheblich einfacheren Weg. Rund ein Viertel der deutschen Industriefirmen und industriellen Dienstleister koppelt Entgeltbestandteile an die Geschäftslage – wie das Zukunftspanel der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult in einer Befragung ermittelt hat.
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Institut der deutschen Wirtschaft, 11. Dezember 2007: Private Altersvorsorge Große Vermögenslücken
Um im Alter einen angemessenen Lebensstandard zu haben, bedarf es mehr denn je der privaten Vorsorge – zumal das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt. Doch die vorhandenen Ersparnisse reichen bei vielen Bundesbürgern nicht aus, um ihren Lebensstandard nach Rentenbeginn halten zu können. So hatte die Hälfte der Haushalte, deren Hauptverdiener zwischen 1964 und 1968 zur Welt kam, im Jahr 2003 mindestens knapp 30.000 Euro zu wenig auf der hohen Kante, um im Alter ab 65 Jahren ohne größere Einschnitte leben zu können. Bei den Jahrgängen 1969 bis 1973 beträgt die entsprechende Vermögenslücke immerhin gut 25.000 Euro.
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bmwi.de, 11. Dezember 2007: IWF bestätigt: Reformen müssen fortgesetzt werden
Der Internationale Währungsfonds (IWF) schloss heute seine jährlich stattfindenden wirtschaftpolitischen Konsultationen in Deutschland ab. Er fordert die Bundesregierung auf, die Reformpolitik fortzusetzen. Insbesondere vor dem Hintergrund einer sich abschwächenden weltwirtschaftlichen Konjunktur und den großen Unsicherheiten auf den Finanzmärkten gelte es, auf den Erfolgen der bisherigen Reformen aufzubauen und diese zu sichern.
imf.org. 10. Dezember 2007: Germany: Article IV Consultation, Concluding Statement of the IMF Mission
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Welt.de, 14. Dezember 2007: Der Aufschwung verliert drastisch an Fahrt
Wirtschaftsforscher senken ihre Prognosen deutlich. Sowohl das Ifo-Institut in München als auch das Kieler IfW sagen nur noch ein Wirtschaftswachstum deutlich unter zwei Prozent für das kommende Jahr voraus. 2009 soll der Aufschwung noch stärker gebremst werden.
ifo cesifo-group.de, 13. Dezember 2007: ifo Konjunkturprognose 2008: Konjunktur verliert an Fahrt
Die Weltwirtschaft hat in diesem Jahr mit 5,2 % erneut sehr kräftig expandiert. Allerdings sind die Risiken für die Konjunktur im Gefolge der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten inzwischen merklich gestiegen. So hat sich das vom ifo Institut erhobene Weltwirtschaftsklima im vierten Quartal 2007 deutlich verschlechtert.
ifw-kiel.de, 13. Dezember 2007: Deutschland: Gegenwind für Konjunktur und Potentialwachstum => Konjunktur aktuell
FAZ.net, 11. Dezember 2007: ZEW-Index Konjunktur trübt sich weiter ein
Die Konjunktursorgen haben bei Finanzexperten in Deutschland im Dezember deutlich zugenommen. Das Stimmungsbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung sackte im Dezember auf den niedrigstem Stand seit Januar 1993zew.de, 11. Dezember 2007: ZEW-Konjunkturerwartungen - Konjunktursorgen nehmen leicht zu
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Dezember abermals gesunken und betragen nun minus 37,2 Punkte nach minus 32,5 Punkten im Vormonat. Damit liegen sie weiterhin deutlich unter ihrem historischen Mittelwert von 31,4 Punkten.
WiWo.de, 15. Dez. 2007: Wirtschaftsweiser empfiehlt weiterhin Zurückhaltung bei den Löhnen Konjunktur.
Trotz der guten Konjunktur und der zurück gehenden Zahl von Arbeitslosen rät der Wirtschaftsweise Wolfgang Franz, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, zu weiterer Lohnzurückhaltung.
WiWo.de, 15. Dez. 2007: Einspruch, Herr Kollege
Wolfgang Franz (Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, ZEW) und Gustav Horn (Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung, IMK) im Interview.
Die Ökonomen Wolfgang Franz und Gustav Horn im Streitgespräch über Vollbeschäftigung, höhere Löhne und Tücken des Mindestlohns.
Welt.de, 17. Dezember 2007: Konjunktur Bundesbank glaubt, dass der Aufschwung anhält
Optimistische Prognose: Die Bundesbank sagt für die beiden kommenden Jahre ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent voraus. Zudem warf die Behörde einen Blick auf die Arbeitskosten für Unternehmen - diese seien zuletzt stark gesunken.
bmwi.de, 17. Dezember 2007 Pressemitteilung: Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2007
Der Aufschwung in Deutschland ist intakt und wird sich fortsetzen. Die Auftriebskräfte haben weiter die Oberhand, es machen sich aber auch belastende Faktoren bemerkbar.
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WiWo.de, 11. Dez. 2007: Mehr oder weniger Gehalt
Überdurchschnittliche Steigerungsraten verzeichnen die Führungskräfte der Pharma Branche. Hier legten die Gehälter des Senior- und Top Managements um 5,3 Prozent und die des Mittleren Managements um 4,2 Prozent zu. Auch Fachkräfte und Angestellte dieser Branchen erhielten eine überdurchschnittliche Erhöhung von 4,1 Prozent.
hewittassociates.com, 06. Dezember 2007: Vergütungsstudie: 3,3 Prozent Gehaltssteigerungen in Deutschland
Welt.de, 18. Dezember 2007: 2008 haben Deutsche im Schnitt 700 Euro mehr
Die Gesellschaft für Konsumforschung hat die Kaufkraft der Deutschen untersucht. Überraschendes Ergebnis: Im kommenden Jahr hat jeder Bundesbürger durchschnittlich 700 Euro mehr zur Verfügung. Allerdings gibt es riesige regionale Unterschiede – etwa zwischen München und Berlin.
gfk.com, 17. Dezember 2007: 700 Euro mehr zum Leben im Neuen Jahr
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FAZ.net, 14. Dezember 2007: Verbraucherpreise Teuerungsrate steigt über drei Prozent
Preiserhöhungen bei Energie und Lebensmitteln haben die Inflation kräftiger angeheizt als erwartet. Mit drei Prozent erreichte sie den höchste Stand in Deutschland seit 1994. Die Europäische Zentralbank warnt vor einer Lohn-Preis-Spirale_________________________________
FAZ.net, 18. Dezember 2007: Steuertipps zum Jahresende (1) Für die Familie
Nur noch wenige Tage bleiben den Bundesbürgern, um ihre Steuerangelegenheiten für das Jahr 2007 zu regeln. In der Serie "Steuertipps zum Jahresende" gibt es Empfehlungen, was jetzt noch zu tun ist._________________________________
handelsblatt.de, 18. Dezember 2007: Managergehälter Merkel sieht Gewerkschaften in der Pflicht
Im Streit über Managergehälter sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel auch die Gewerkschaften in der Pflicht. Als Aufsichtsratsmitglieder müssten die Arbeitnehmervertreter sich verantwortlich fühlen, gemeinsame Maßstäbe zu entwickeln.
capital.de, 18. Dezember 2007: Interview mit Angela Merkel "Politik muss auf sozialen Konsens achten"
capital.de, 17. Dezember 2007: Manager wehren sich
An der Diskussion um die Angemessenheit millionenschwerer Gehälter haben sich nun auch die Manager selbst beteiligt. In einer aktuellen Umfrage verbitten sich 73 Prozent der befragten Manager jegliche politische Einmischung.
Welt.de,15. Dezember 2007: Vergütungen Der Fakten-Check bei Manager-Gehältern
Seit Wochen wird über Abfindungen und Gehälter von Top-Managern diskutiert. Angela Merkel hat die Debatte am CDU-Parteitag losgetreten, die SPD hat inzwischen eine Arbeitsgruppe für soziale Gerechtigkeit eingesetzt. In der Wirtschaft hingegen hält man die Vorwürfe für abwegig. WELT ONLINE prüft die Argumente der Kontrahenten.
handelsblatt.de, 11. Dezember 2007: Merkel warnt die Arbeitgeber
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Wirtschaft aufgerufen, den Streit über hohe Managergehälter als Chance zu begreifen. Gleichzeitig forderte sie, dass die Unternehmen selbst eine Lösung finden
Welt.de, 11. Dezember 2007: Angela Merkel appelliert an die Manager
Die Kanzlerin bat auf dem Deutschen Arbeitgebertag die anwesenden Manager, sie sollten die Debatte um ihre Gehälter "nicht als Neiddebatte ablehnen". Merkel betonte zwar ihre Ablehnung für eine gesetzliche Regelung, forderte aber eine Austarierung der Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.
Welt.de, 11. Dezember 2007: Arbeitgebertag Wie Merkel den Managern ins Gewissen redet
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vci.de, 06. Dezember 2007: Deutsche Chemie legt 2007 kräftig zu
Branche blickt optimistisch in die Zukunft / Wichtige Beiträge zum Klimaschutz
Die deutsche chemische Industrie kann erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Produktion ist 2007 um 4,5 Prozent gestiegen, der Umsatz legte um 7,5 Prozent auf gut 174 Milliarden Euro zu.
Newsletter 10.Dezember 2007
bmbf.de, 10. Dezember 2007: 38 Bewerber beim Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF am Start
Schavan: "Wir haben eine große Dynamik ausgelöst"
Der Spitzencluster-Wettbewerb; spitzencluster.de
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Focus.de, 09. Dezember 2007: Erbschaft und Schenkung So viel Steuern fallen an
Erben und Schenken wird ab 2008 für viele teurer. Der Rechner vergleicht die individuelle Abgabenlast – vor und nach der Reform, für Geldvermögen und für Immobilien.
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PCWelt.de, 09. Dezember 2007: IT-Sicherheit Mitarbeiter als großes Risiko
Ein großer Teil der IT-Sicherheitsverletzungen wird von eigenen Mitarbeitern verursacht. Neben Viren, Trojanern und Hackern gilt die Belegschaft einer Firma als größtes Risiko in der Sicherheit der Informationstechnik.
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FAZ.net, 09. Dezember 2007: Managergehälter Merkel lehnt gesetzliche Begrenzung ab
Die Bundesregierung plant keine staatliche Vorgaben für Managergehälter und Abfindungen. Kanzlerin Merkel hält die öffentliche Debatte zwar für notwendig, setzt aber auf Einsicht und SelbstreinigungskräfteFAZ.net, 09. Dezember 2007: Kommentar Managerschelte
capital.de, Editorial 06. Dezember 2007: Von Amt und Würde
Nicht nur die wachsenden sozialen Unterschiede im Lande spalten die Gesellschaft, sondern auch und gerade das Verhalten der Elite. Sie fühlt sich offenbar nicht mehr in der Pflicht, eine Vorbildfunktion zu leben. Dienen ist out. Selbstverwirklichung ist in.
capital.de, 04. Dezember 2007: Diskussion um Manager-Gehälter Wohin mit den Millionen?
Warum schlägt die Nachricht von der Gehaltsexplosion der Porsche-Vorstände so hohe Wellen?
WiWo.de , 09. Dezember 2007: „Augenmaß, bitte“ Werner Wenning im Interview.
Bayer-Vorstandschef Werner Wenning über die Kritik der Politik an angeblich überzogenen Managervergütungen.
Welt.de, 01. Dezember 2007: Top-Manager rechtfertigen höhere GehälterIn der Diskussion um zu hohe Manager-Gehälter haben mehrere Vorstandsvorsitzende deutscher Top-Unternehmen die Höhe ihrer Bezüge verteidigt.
Welt.de, 01. Dezember 2007: Deutsche Manager haben schlechtes Gewissen
Sie verdienen Millionen, doch glücklich macht sie das noch lange nicht.
=> LAB Lacher Aden Beyer & Company für Wirtschaftswoche: Managerpanel: Deutsche Top-Manager quält ihr schlechtes Gewissen,
Ergebnisse als
(169 KB, 23 Seiten)
Welt.de, 01. Dezember 2007: Conti-Chef ruft Manager zum Maßhalten auf
In die jüngste Debatte um hohe Managergehälter schaltet sich nun erstmals der Chef eines Dax-Unternehmens ein. Und er zeigt Verständnis für die Kritik an überzogenen Vergütungen. Continental-Chef Wennemer nennt einige Zahlungen sogar verwerflich. Gesetzliche Obergrenzen lehnt der Topmanager aber ab
Sueddeutsche.de, 30. November 2007: Managergehälter Was man nicht tut
Warum gönnen wir Spitzensportlern und Opern-Diven, was wir Managern nicht zubilligen wollen? Die Diskussion um Spitzengehälter in der Wirtschaft ist voll entbrannt.
Welt.de, 29. November 2007: Porsche-Chef setzt neuen Gehaltsrekord
Wendelin Wiedeking hat 2006 schätzungsweise mehr als 60 Millionen Euro verdient. Damit hat er sich weit vor die Riege der Dax-Chefs gesetzt, die Deutsche-Bank-Chef Ackermann mit 13,2 Millionen Euro anführt. Der sechsköpfige Porsche-Vorstand hat seine Bezüge im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.
FR-online.de, 01. Dezember 2007: CDU befasst sich auf Parteitag mit Spitzenverdienern
Die Kritik an der Entlohnung wird immer lauter. Selbst in der CDU kippt die Stimmung.
=> mit bemerkenswerten Rückrechnungen, z.B.: Das Jahreseinkommen Wiedekings würde ausreichen, um 647 ordentlichen C4-Professoren ihr Gehalt zu zahlen. Zum Vergleich: An der Frankfurter Goethe-
Universität arbeiten derzeit rund 500 Hochschullehrer. _________________________________
Bertelsmann Stiftung, 10. Dezember 2007: Umfrage: Bevölkerung sieht soziale Schieflage in Deutschland
Nur noch geringe Zustimmung zum System der "Sozialen Marktwirtschaft"
Umfrage Soziale Gerechtigkeit in Deutschland 2007
(0.9 MB, 25 Seiten)
t-online.de, 10. Dezember 2007: Deutsche halten Verteilung für ungerecht
Arbeitnehmer werden im kommenden Jahr mehr in ihren Lohntüten finden. Davon gehen Wirtschaftsexperten aus. Damit würde der wirtschaftliche Aufschwung auch bei den Beschäftigten ankommen, die wiederum noch nicht so recht daran glauben wollen.
Welt.de, 10. Dezember 2007: 2008 soll endlich der Reallohnzuwachs kommen
In diesem Jahr hat die Inflation die Gehaltssteigerungen bei den meisten Arbeitnehmern aufgefressen. 2008 erwarten Experten allerdings Besserung: Die Tarifabschlüsse fallen demnach höher aus, die Geldentwertung wird abnehmen
FR-online.de, 05. Dezember 2007: Löhne: Satte Zuschläge im Blick
Die Teuerungsrate spielt in den Lohnrunden eine zentrale Rolle.
Boeckler.de, 29. November 2007:
Lohn-Kaufkraft ist trotz Aufschwungs weiter gesunken Neuer WSI-Bericht zur Einkommensverteilung
WSI-Mitteilungen 11/2007, Nov. 2007: Erste Reue über letzte Verteilungssünden? Zur Einkommensverteilung in 2006 und den Vorjahren,
von Claus Schäfer als
(208 KB, 12 Seiten)
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Boeckler.de, 28. November 2007:
Deutschland bleibt bei Investitionen deutlich zurück Untersuchung im neuen IMK-Report
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Sueddeutsche.de, 06.Dezember 2007: Mitbestimmung Die richtige Einstellung
Vom Chef hängt es ab, ob es in Unternehmen einen Betriebsrat gibt. Viele Geschäftsführer fürchten den Missbrauch der Mitbestimmung.
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Sueddeutsche.de, 06.Dezember 2007: Ohne Kondition geht gar nichts
Der Dezember ist die Zeit für eine Jahresbilanz - und für die Karriereplanung. Doch gute Vorsätze allein reichen nicht aus, um die persönlichen Ziele 2008 zu erreichen.
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Sueddeutsche.de, 06.Dezember 2007: Recruiting im Netz Abschreckender Auftritt
Die Online-Auftritte von Unternehmen sind die erste Anlaufstelle für Bewerber. Doch anstatt sich im Internet von der besten Seite zu zeigen, schrecken viele Firmen-Websites ab.
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Welt.de, 01. Dezember 2007: Im Big-Mac-Index ist der Dollar noch stark
Der Dollar ist weltweit auf Talfahrt. Grund ist der enorme Vertrauenverlust – viele Anleger fürchten eine Rezession in den USA. Pessimisten sagen einen weiteren Einbruch voraus. Doch ein ganz anderes Bild vermittelt der Big-Mac-Index: Demnach ist der Euro stark überbewertet.
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vaa.de / presseportal.de, 29. November 2007: Weniger Beschäftigte in der Chemie
2008 wollen 29 Prozent der Unternehmen weiter Stellen abbauen
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BMAS.de, 30. November 2007: Weiterer Schub für zusätzliche Altersvorsorge
Entgeltumwandlung bleibt abgabenfrei, neue Kinderzulage
Die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung wird in gleicher Form und Höhe wie bisher über 2008 hinaus unbefristet fortgesetzt. Zusammen mit der entsprechenden Steuerfreiheit ergibt dies eine solide und dauerhafte Grundlage für die Förderung der betrieblichen Altersversorgung. Sie bleibt damit auch in Zukunft eine sehr attraktive Möglichkeit, eine Zusatzrente aufzubauen.
