Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

November 2008

 

Newsletter 29. November 2008

 

fr-online.de, 28. November 2008: Löhne Deutsches Kastensystem

Arm und Reich driften in der deutschen Gesellschaft weiter auseinander. Das belegt der neue Verteilungsbericht des gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI).

boeckler.de, 27. November 2008: WSI-Verteilungsbericht in den neuen WSI Mitteilungen

Gewinnquote am Volkseinkommen auf historischem Höchststand, Anteil der Arbeitseinkommen sinkt weiter

welt.de, 26. November 2008: Lohn und Gehalt Arbeitnehmern drohen 2009 Einkommensverluste

Die Reallöhne in den Industrieländern dürften wegen der Wirtschaftskrise sinken. Dies sagt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) voraus. Besonders ärmere Haushalte werden einer ILO-Studie zufolge weniger Geld zur Verfügung haben. Die Kaufkraft der Lohnabhängigen wird demnach auch in Deutschland sinken.

ilo.org, 25. November 2008: Globaler Bericht über Löhne - ILO warnt vor Reallohneinbußen für Millionen von Arbeitnehmern im Jahr 2009

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wiwo.de, 29. November 2008: C&A will Zuschläge mit Warengutscheinen bezahlen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi läuft derzeit Sturm gegen die C&A-Geschäftsleitung, die ab dem 1. Dezember Zuschläge für Arbeitszeiten nach 20 Uhr und an Wochenenden vorrangig mit nicht übertragbaren Warengutscheinen bezahlen will.

....

Zudem offenbart das Verdi-Flugblatt eine Kluft zwischen der Gewerkschaft und dem Gesamtbetriebsrat (GBR). Mit der Neuregelung „maßt sich der Gesamtbetriebsrat Kompetenzen an, die ihm nicht zustehen“, heißt es in der Verdi-Schrift, verbunden mit der Warnung vor „rechtswidrigen“ Vereinbarungen zwischen GBR und Geschäftsführung.

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wiwo.de, 29. November 2008: DIW: "Finanzkrise ist Chance für Klimaschutzinvestitionen"

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sieht in der Wirtschaftskrise keinen Grund, beim Klimaschutz nachzulassen. Im Gegenteil sieht das DIW in der Krise sogar die Chance, dass deutsche Unternehmen aufgrund ihres Innovationsvorsprungs zusätzlich wachsen können.

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haufe.de, 27. November 2008: Psychische Erkrankungen kosten Unternehmen jährlich 6,3 Milliarden EUR

Unternehmer und Selbständige sind bei Krankheit doppelt belastet: Einerseits müssen sie die Behandlung bezahlen. Weitere Kosten entstehen durch Produktionsausfall. Mehr als 6,3 Milliarden EUR jährlich fallen in Deutschland durch arbeitsbedingte psychische Erkrankungen an. Arbeitsschutz in diesem Bereich zahlt sich um ein Vielfaches aus.

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wiwo.de, 29. November 2008: Schulze: "Habgier und Begehrlichkeiten schaffen Wohlstand"

Der Bamberger Soziologe Gerhard Schulze warnt davor, bei der aktuellen Diskussion über die Habgier in der Wirtschaft auch die positiven Aspekte der Gier zu übersehen

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sueddeutsche.de, 28. November 2008: Arbeitsrecht Präsentkorb mit Abmahnung

Adventszeit ist Geschenkezeit - doch dürfen Mitarbeiter Aufmerksamkeiten von Kunden und Geschäftspartnern überhaupt annehmen? Das Arbeitsrecht ist streng. 

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sueddeutsche.de, 26. November 2008: Abfindungen Und raus bist du

Abfindungen Und raus bist du In Krisenzeiten versuchen Firmen, unliebsame Mitarbeiter mittels Abfindungen loszuwerden. Wer eine Kündigung erhält, darf sich nicht über den Tisch ziehen lassen - und sollte seinen Preis kennen.

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informationweek.de, 20. November 2008: Das neue Computer-Grundrecht

Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schützt nicht nur im privaten Umfeld vor Neugierigen. Streng interpretiert ist auch in Unternehmen eine Kenntnisnahme und Auswertung von ­Mitarbeiterdaten trotz vorheriger ­Information nicht mehr ohne Weiteres zulässig.

...Im Falle der Online-Durchsuchung hat das BVerfG einen heimlichen Datenzugriff nur unter sehr engen Voraussetzungen zugelassen, nämlich bei tatsächlichen Anhaltspunkten einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut. Derzeit ist nicht klar, ob diese Anforderungen auch für eine Kontrolle und Auswertung entsprechender Mitarbeiter-Datenbestände gelten. Bei strenger Lesart kann durchaus gefolgert werden, dass eine Kenntnisnahme und Auswertung von Mitarbeiterdaten auch bei vorheriger Information nicht mehr ohne weiteres zulässig ist, insbesondere wenn hiervon auch private Daten der Mitarbeiter betroffen sind...

 

Newsletter 25. November 2008

 

welt.de, 25. November 2008: Gehalt So viel Geld verdienen die jungen Deutschen

Die Einkommen junger Beschäftigter in Deutschland haben sich verschlechtert. Zu diesem Ergebnis kommt die DGB-Studie Junge Beschäftigte 2008. Der Vergleich der Gehälter bei unter 30-Jährigen zeigt außerdem deutliche Unterschiede nach Branchen sowie zwischen Männern und Frauen

dgb.de, 25. November 2008: DGB-Index "Junge Beschäftigte" 2008: Mehr als 60 Prozent arbeiten unter unsicheren Bedingungen  

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iwkoeln.de, 20. November 2008: OECD-Armutsbericht Plädoyer für mehr Bildung

Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 22.000 Dollar liegt die Bundesrepublik nur leicht über dem Industrieländerdurchschnitt. Hierzulande ist das Armutsrisiko vor allem für Arbeitslose hoch: In zwei von drei einkommensschwachen  Haushalten hat niemand einen Job

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handelsblatt.com, 24. November 2008: Renten belasten Konzerne

Die Finanzkrise reißt Löcher in die Betriebsrenten-Kassen. Die Lücke zwischen Pensionsverpflichtungen und dem dafür zur Verfügung stehenden Vermögen wird größer. Betroffen sind ausgerechnet die Konzerne, die Forderungen von Ratingagenturen folgten und ihre Pensionsverpflichtungen auslagerten.

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manager-magazin.de, 24. November 2008: Konjunktur Geschäftsklima auf 15-Jahres-Tief

Gemessen am Ifo-Index ist die Stimmung in der deutschen Wirtschaft den sechsten Monat in Folge gesunken. Und das kräftiger als erwartet. Der Index notiert auf 15-Jahres-Tief

manager-magazin.de, 24. November 2008: Wirtschaftsforscher Jede dritte Firma will Jobs abbauen

Deutschland droht ein harter Winter mit schrumpfender Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit. Die Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen war im November so schlecht wie seit fast 16 Jahren nicht mehr.

faz.net, 24. November 2008: Jede dritte Firma will Stellen streichen

Die Wirtschaftskrise dürfte bald auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Gut ein Drittel der Firmen in Deutschland erwartet 2009 ein Produktionsminus und will Stellen abbauen. Dies geht aus der Herbst-Konjunkturumfrage des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor

faz.net, 25. November 2008: Wirtschaftsausblick bis Ende 2010 OECD erwartet 700.000 Arbeitslose mehr

Der Konjunktureinbruch wird nach Einschätzung der OECD in Deutschland zu einem heftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit führen.

iwkoeln.de, 24. November 2008: IW-Konjunkturumfrage für 2009

Mehr als jede dritte Firma erwartet Produktionsminus

bmwi.de, 20. November 2008: Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im November 2008

Die Auswirkungen der Finanzkrise sowie die zunehmende globale Abschwächung setzen die Wirtschaftsentwicklung weltweit einer doppelten und sich verstärkenden Belastung aus. Neben den USA befinden sich inzwischen eine Reihe von anderen Ländern, darunter wichtige deutsche Handelspartner in der EU sowie Japan, am Rande oder bereits in einer Rezession.

faz.net, 20. November 2008: Ifo-Institut Weltwirtschaftsklima auf tiefstem Stand seit 20 Jahren

Jedes Vierteljahr erstellt das Ifo-Institut sein Barometer für das Klima in der Weltwirtschaft. Doch so dramatische Ergebnisse wie diesmal kamen seit 20 Jahren nicht mehr heraus. Kein Wunder, dass Ifo-Chef Hans-Werner Sinn eine "globale Rezession" sieht

cesifo-group.de, 20. November 2008: ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima weiter gesunken

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presseportal.de, 19. November 2008: Fehlzeiten-Report 2008 erschienen:

Rückgang der Fehlzeiten um 2,1 Tage in den letzten zehn Jahren

Seit Jahren gehen die Fehlzeiten in den Betrieben stetig zurück: Wurde 1997 noch jeder Arbeitnehmer durchschnittlich rund 18,5 Kalendertage im Jahr krankgeschrieben, so sind es 2007 nur noch 16,4 Tage. Trotz der leichten Zunahme des Krankenstands im Jahr 2007 um 0,3 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent ist keine Trendwende zu vermuten.

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haufe.de, 20. November 2008: Wenn die Arbeit zur Sucht wird

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Was aber, wenn der Arbeit kein Vergnügen mehr folgt? Was, wenn das Leben nur noch aus Arbeit besteht und wenn Freizeit, Familie, Freunde, Hobbys, aber auch Erholung und Entspannung immer mehr in den Hintergrund treten? Dann spricht man von Arbeitssucht. Dann hat sich das Arbeitsverhalten so verändert, dass es krank macht. Wer ist gefährdet? Und was hilft dagegen?

Unfallkasse Post und Telekom, Oktober 2008: Arbeitssucht - Die Suche nach Anerkennung Im Rausch der Arbeit

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ifak.com, 06. November 2008: Jeder Vierte lässt Bürostress an Familie aus

Stellenwert von Work-Life-Balance gesunken

Nach einer Studie des IFAK Instituts fühlen sich 61 Prozent der Beschäftigten bei ihrer Arbeit gestresst. Bei knapp einem Drittel (29 Prozent) ist der Stress so groß, dass sie sich ausgebrannt fühlen. Jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) gibt sogar zu, Bürostress an Familie und Freunden auszulassen.

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haufe.de, 19. November 2008: Die wichtigsten Rechtsänderungen im Überblick

Seit Mitte des Jahres wurden zahlreiche Vorschriften zum Arbeitsschutz geändert, neu gefasst oder neu veröffentlicht.

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pcwelt.de, 19. November 2008: Cisco-Studie Ratgeber: Die zehn Todsünden der Datensicherheit

Die zunehmende Mobilität der Mitarbeiter, die mit Laptops unterwegs sind oder die Arbeit vom Home Office aus erledigen, wirkt sich auch auf die Sicherheit der wertvollen Geschäftsdaten aus. Cisco hat die größten Risikofaktoren untersucht.

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Newsletter 18. November 2008

 

vaa.de, 15. November 2008: Chemie-Führungskräfte protestieren gegen Emissionspolitik der EU

Der VAA fordert signifikante Entlastungen gegenüber den überzogenen Kommissionszielen.

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vaa.de, 17. November 2008: Impulse für bessere Bildung sind ein Muss

Sozialpartner-Fachtagung: Neue Chemiker braucht das Land! 

siehe auch: Führungskräfte im demografischen Wandel

bavc.de, 17. November 2008: Sozialpartner-Fachtagung: Neue Chemiker braucht das Land! - Impulse für bessere Bildung sind ein Muss

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ftd.de, 17. November 2008: Personalentwicklung Neues Rating für Unternehmen

Bundesregierung, Unternehmen, Gewerkschaften und Krankenkassen wollen ein neues Rating-Instrument schaffen. Es soll die Qualität der Personalentwicklung von Unternehmen zum Bewertungsmaßstab machen.

siehe auch: celidon.de, Human Capital kann erstmals mit einem verlässlichen und praktikablen Instrument gemessen werden !

=> weiteres hier (PowerPoint-Datei, 0,7 MB, 13 Seiten).

siehe auch: oecd.org, Oktober 2008, Buch: Humankapital - Wie Wissen unser Leben bestimmt

iza.org, November 2008: DP 3815 - Cardoso/Fontainha/Monfardini: Children and Parents Time Use: Empirical Evidence on Investment in Human Capital in France, Italy and Germany

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bavc.de, 12. November 2008: Spitzengespräch IG BCE und BAVC - Soziale Marktwirtschaft braucht Regeln und Werte

Der geschäftsführende IG-BCE-Hauptvorstand unter Leitung von Hubertus Schmoldt und Vorstand sowie Geschäftsführung des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) unter Leitung von Eggert Voscherau sind am Mittwoch (12. November) zu einem Spitzengespräch zusammen gekommen.

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manager-magazin.de, 18. November 2008: Pisa-Ländervergleich Sachsens Schulen sind Weltspitze

Mehr Chancengleichheit, nur zwei Schularten - und kaum Einwandererkinder: Sachsen hat sich im deutschen Pisa-Ländervergleich an den 15 Rivalen vorbeigeschoben. Der bisherige Spitzenreiter Bayern wurde auf allen Feldern auf Platz zwei verdrängt, der Unterschied zu Schlusslicht Bremen beträgt zwei komplette Schuljahre.

faz.net, 18. November 2008: Mehr Unterricht in Naturwissenschaften nötig

Naturwissenschaften brauchen Lerngelegenheiten: Das belegt die jüngste Pisa-Studie. Weniger als zwei Stunden naturwissenschaftlichen Unterrichts pro Woche bringen keine guten Resultate. Im Spitzenland Sachsen gibt es keine Abwahlmöglichkeiten in der Oberstufe

iwkoeln.de, 18. November 2008: Pisa-Ländervergleich  Bekanntes Spitzenquartett

sueddeutsche.de, 18. November 2008: Klassenprimus Sachsen löst Bayern ab

fr-online.de, 18. November 2008: Pisa-Studie "Dumm, unsozial und faul"

pisa.ipn.uni-kiel.de, November 2008: PISA 2006

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iwkoeln.de, 18. November 2008: Familienpolitik Eine lohnende Investition in die Jüngsten

Der Staat unterstützt Familien mit mehr als 168 Milliarden Euro im Jahr. Dennoch kommen Inves­titionen in familienfreundliche Infrastrukturen ebenso zu kurz wie bessere Betreuungs- und Bildungsangebote für die jüngsten Sprösslinge. Dabei würden sich höhere Ausgaben für die frühkindliche Bildung durchaus lohnen

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iwkoeln.de, 12. November 2008: Lohnstückkosten Im Ausland 7 Prozent niedriger

Die deutsche Industrie hat ihre preisliche Wettbewerbsfähigkeit zuletzt gesteigert: Seit der Jahrtausendwende sind die sogenannten Lohnstückkosten hierzulande immerhin um jahresdurchschnittlich 2 Prozent zurückgegangen.

siehe auch: Produktivität und Lohnstückkosten im internationalen Vergleich in: IW-Trends 4/2008 als pdf-Ikon (16 Seiten, 137 KB)

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manager-magazin.de, 18. November 2008:  Altersvorsorge Die Eier legende Wollmilchsau

Die Assekuranz spricht von der Quadratur des Kreises, der Eier legenden Wollmilchsau - die Alleskönnerin in Sachen Altersvorsorge steht vor Deutschlands Toren. Regierung und Gesetzgeber wollen den "Variable Annuities" den Weg ebnen. Die Garantien dieser neuen Rentenpolicen sollen derivative Finanzinstrumente absichern. Unabhängige Experten schlagen Alarm.

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bmwi.de, 16. November 2008: Folgen der Finanzkrise - Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht Sonderheft der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik"

Mit Blick auf den am Wochenende stattfindenden Weltfinanzgipfel veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie heute auf seiner Internetseite ein Sonderheft der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik", welches sich vertieft mit den Konsequenzen der internationalen Finanzkrise auseinandersetzt.

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welt.de, 16. November 2008: CDU will Steuern senken

Die CDU will zudem den Tarifverlauf bei der Einkommensteuer so verändern, dass Durchschnittsverdiener bessergestellt werden. Außerdem soll die sogenannte kalte Progression im Steuerrecht ausgeglichen werden.

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faz.net, 11. November 2008: Unternehmensrecht Überraschende Patente

Die Überraschung im Unternehmen ist groß: Mit einem Anwaltsschreiben behauptet ein früherer Mitarbeiter, er sei Inhaber mehrerer auf den alten Arbeitgeber eingetragener Patente.

siehe auch: foerderland.de, 17. Oktober 2008: Patentverfahren optimiert

Das Bundeskabinett hat gerade das Patentrechtsmodernisierungsgesetz beschlossen. Das soll künftig die Anmeldung von Patenten erleichtern und Gerichtsverfahren bei Patentstreitigkeiten verkürzen.

bmj.de, 15. Oktober 2008: Patentverfahren werden beschleunigt

Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzentwurf zur Vereinfachung und Modernisierung des Patentrechts beschlossen. Das Patentrechtsmodernisierungsgesetz verbessert die Rechtslage bei der Anmeldung von Patenten und Marken und vereinfacht das Rechtsmittelsystem.

siehe auch: Patentrechtsmodernisierung 

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Newsletter 13. November 2008

 

handelsblatt.com, 13. November 2008: Forschung senkt fast überall die Steuerschuld

Europaweit werden Unternehmen für ihre Forschung steuerlich entlastet. Ob Freibetrag, Lohnsteuerabschlag oder sogar Steuerfreiheit - innovative Unternehmen genießen besondere Privilegien. Deutsche Unternehmen warten bisher vergeblich auf staatliche Unterstützung.

handelsblatt.com, 11. November 2008: Steuernachlass soll Forschungsstandort sichern

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faz.net, 13. November 2008: Konjunktur In der Rezession

Jetzt ist es amtlich: Deutschland steckt in der Rezession. Die Wirtschaft ist zwei Quartale nacheinander geschrumpft. Die Bundesregierung versucht gegenzusteuern. Doch das wirkt bestenfalls hilflos. Der Sachverständigenrat fordert nun, höhere Defizite in Kauf zu nehmen.

faz.net, 13. November 2008: Deutschland in der Rezession Koalitionsfraktionen billigen Konjunkturpaket

Seit diesem Donnerstag bescheinigen die offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamts: Deutschland ist in die Rezession gerutscht - zum ersten Mal seit 2003. Die Koalition will mit einem Konjunkturpaket reagieren

handelsblatt.com, 13. November 2008: Düstere Aussichten für deutsche Konzerne

Viele Unternehmen spüren bereits deutlich: Deutschland steckt in einer Rezession. Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Hier ein Überblick über die wichtigsten Branchen und ihre Perspektiven.

bmwi.de, 13. November 2008: Bundesminister Glos: Mit Impulsen für Wachstum dem Abschwung entgegenwirken!

Wirtschaftliche Aktivität spürbar rückläufig - Statistisches Bundesamt legt erste vorläufige Ergebnisse zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal 2008 vor

sueddeutsche.de, 13. November 2008: Industrieländer taumeln in eine Rezession

Nicht nur in Deutschland hat sich die Konjunktur dramatisch eingetrübt, auch für die gesamte Euro-Zone sowie USA und Japan gilt Alarmstufe Rot: Die OECD sieht die westlichen Industrieländer bereits in einer Rezession.

oecd.org, 13. November 2008: OECD erwartet im kommenden Jahr Abschwung in den USA, der Eurozone und Japan

Den meisten OECD-Volkswirtschaften stehen mehrere Quartale schwachen Wachstums bevor. Gleichzeitig könnte die Gesamtinflation noch einige Zeit auf hohem Niveau verharren.

welt.de, 12. November 2008: Jahresgutachten Wirtschaftsweise wollen Straßenbau ankurbeln

Harte Kritik an der Bundesregierung: Die Wirtschaftsweisen haben in ihrem Jahresgutachten das geplante Konjunkturpaket als verfehlt kritisiert. Sie drängen stattdessen auf ein milliardenschweres Investitionsprogramm - etwa für den Straßenbau. Dafür dürften auch höhere Schulden in Kauf genommen werden.

faz.net, 12. November 2008: Herbstgutachten Wirtschaftsweise sagen Rezession voraus

Deutschlands Wirtschaft wird laut dem Herbstgutachten im kommenden Jahr schrumpfen. Das Wachstum werde allenfalls die Null-Linie erreichen, die Arbeitslosigkeit steigen, die Zahl der Erwerbstätigen fallen. "Die Risiken der Prognose sind abwärts gerichtet.

sachverstaendigenrat-wirtschaft.de, 12. November 2008: Jahresgutachten 2008/09

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manager-magazin.de, 13. November 2008: Telekom Auch Verdi-Chef Bsirske bespitzelt

Die Deutsche Telekom hat nach Angaben der Gewerkschaft Verdi auch Gewerkschaftschef Frank Bsirske sowie zahlreiche Betriebsräte bespitzelt. Damit habe das Unternehmen auch die gesetzliche Mitbestimmung verletzt

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fr-online.de, 12. November 2008: Metall-Abschluss Alle zufrieden, keiner glücklich

Die Tarifparteien sprechen von einer moderaten Einigung in historisch schwierigen Zeiten.

..auf eine Entgelterhöhung von 4,2 Prozent, Einmalzahlungen sowie die Möglichkeit für Sonderregelungen auf betrieblicher Ebene

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manager-magazin.de, 13. November 2008: Kampf um Talente: Werben um Bewerber Penibel und mit Millionenetats setzen sich Arbeitgeber als Marke in Szene. Doch wenn der Joballtag nicht hält, was teure Kampagnen versprechen, ist der ganze Aufwand umsonst.

business-wissen.de, 10. November 2008: Demografischer Wandel Wirksame Strategien zu Personalmarketing und Recruiting

Der Kampf um qualifizierte Fach- und Führungskräfte wird mit immer härteren Bandagen ausgetragen. Dadurch steigt der Preis für den Faktor Arbeit. Schon heute liegen die realen Kosten einer Neueinstellung oftmals höher als das spätere Jahresgehalt.

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faz.net, 13. November 2008: Studium Wer abschreibt, fliegt raus

Das studentische Plagiieren in Form zusammengegoogelter Seminararbeiten nimmt an den Hochschulen offenbar überhand. In Baden-Württemberg wird künftig schon nach einem Versuch zwangsexmatrikuliert. Dabei ist das Abschreiben systembedingt

handelsblatt.com, 13. November 2008: Wissenschaftspublizistik Der Fluch des Ruhms

Nur Erfolgsmeldungen sind in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlichungsfähig. Dieses Publikationssystem verzerrt die Forschungswirklichkeit und kann dadurch Fehlinvestitionen bewirken.

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sueddeutsche.de, 11. November 2008: Mein Kollege sagt ... "Der Fisch stinkt vom Kopf her"

"Entlassung: Sekretärin schredderte alle Akten", "Kopf ab - Mobbing-Opfer nahm blutige Rache": Wer solche Meldungen liest, weiß: Daran war der Chef schuld.

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bmwi.de,  11. November 2008: Bundesminister Glos: Innovationsanstrengungen reichen noch nicht aus

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) errechnet jährlich im Auftrag der Deutsche Telekom-Stiftung und des BDI einen Gesamtindikator der Innovationsfähigkeit ausgewählter Staaten.

diw.de, 11. November 2008: Rückstand bei der Bildung gefährdet Deutschlands Innovationsfähigkeit

Deutschland verharrt bei Innovationen im Mittelfeld und verfehlt 3-Prozent Ziel der EU

In einer Gruppe von 17 Industrieländern landet Deutschland hinsichtlich seiner Innovationsfähigkeit erneut nur auf dem achten Platz. An der Spitze stehen Schweden, die USA, die Schweiz, Finnland und Dänemark. Bei der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems ist Deutschland gegenüber dem Vorjahr sogar noch weiter zurückgefallen und liegt nun auf dem drittletzten Platz.

=> telekom-stiftung.de: Innovationsindikator Deutschland

=> bdi.de: Innovationsindikator Deutschland 2008 

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faz.net, 11. November 2008:  E-Mail-Flut Per Mail nicht erreichbar - ein Selbstversuch

Alle klagen über E-Mails. Viel zu viele bekomme man, schrecklich sei das, jeden Morgen der Posteingang wieder voll. Aber man könne sich ja nicht wehren. Kann man nicht? Valentin Groebner hat seine Mailbox einen Monat lang ausgeschaltet - ein Erfahrungsbericht.

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welt.de, 10. November 2008: Überlastung Müde Mitarbeiter machen mehr Fehler

Extrem lange Arbeitszeiten gehören bei Führungskräften zum Alltag. Wer sich weigert oder dem Druck nicht standhalten kann, wird schnell aussortiert. Weder sich selbst noch dem Unternehmen tun sie damit einen Gefallen. Wie Sie Ihr Pensum schaffen, ohne Fehler zu machen.

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Newsletter 05. November 2008

 

ULA 31. Oktober 2008: kurz und bündig Ausgabe 10 pdf-Ikon

  • Aktuelle Pressemitteilung / Deutsche Führungskräfte wehren sich gegen pauschale Managerschelte
  • Manager Monitor (Umfrage) / Rente mit 67 kein Schreckgespenst - ausgeprägter Wunsch nach echter Altersteilzeit
  • Bildungsgipfel / Keine überzeugenden Rezepte gegen den Fachkräftemangel
  • Gesundheit / 15,5 % - was nun? Handlungsoptionen für Versicherte 

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iwkoeln.de,  05. November 2008: Konjunkturpaket Halbherziges Sammelsurium

Unter dem Eindruck der Finanzmarktkrise und der Konjunkturschwäche hat das Bundeskabinett heute das Maßnahmenpaket „Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung“ verabschiedet. Es besteht aus 15 unsystematischen Einzelmaßnahmen und sektorspezifischen Vergünstigungen, die vor allem eines sind: teuer. Die öffentlichen Haushalte werden in diesem und im nächsten Jahr mit insgesamt 12 Milliarden Euro belastet.

faz.net, 05. November 2008: Staatliche Hilfen Kabinett beschließt Konjunkturpaket

Das Bundeskabinett hat das milliardenschwere Hilfspaket zur Stützung der Konjunktur beschlossen. Das berichteten mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Regierungskreise. Das 15-Punkte-Programm soll nach den Plänen der Regierung eine Million Arbeitsplätze in Deutschland sichern.

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iwkoeln.de,  04. November 2008: Erfolgsquote von über 90 Prozent

Betriebliche Bündnisse für Arbeit sind ein wirksames Instrument, um Firmenstandorte und Arbeitsplätze zu sichern.

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bmbf.de, 04. November 2008: Schavan: "Erzieherinnen und Erzieher brauchen Medienkompetenz"

Bundesbildungsministerium startet Initiative zur Medienqualifizierung

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bmbf.de, 03. November 2008: Stärkung der IT-Sicherheit – Schutz vor Datenmissbrauch

Schavan und Schäuble vereinbaren engere Zusammenarbeit von Forschung und IT-Sicherheit

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manager-magazin.de, 03. November 2008: Management Die totale Freiheit
Handy, Blackberry, Laptop - moderne Manager arbeiten überall und sind überall erreichbar. Ihr Büro brauchen sie eigentlich nur noch zur Ablage von Akten oder für Meetings. Das hat Folgen für die Arbeitswelt. manager-magazin.de beschreibt, wie die Arbeitszeitmodelle der Zukunft aussehen und was deutsche Großkonzerne planen.

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faz.net, 03. November 2008: EU rechnet mit Stillstand in Deutschland

Die EU-Kommission erwartet für das kommende Jahr eine wirtschaftliche Stagnation in Deutschland. Hauptgrund sei ein Einbruch bei den Exporten als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, heißt es im Herbst-Wirtschaftsbericht der Behörde.

welt.de, 03. November 2008: Prognose für 2009 EU erwartet Stagnation der deutschen Wirtschaft

Düstere Aussichten aus Brüssel: Die EU-Kommission erwartet, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland im nächsten Jahr zum Stillstand kommt. Die Situation könne sich gar zu einer "ausgemachten Rezession" verschlimmern. Vor allem die Industrie schwächelt - dort sind die Aufträge dramatisch eingebrochen

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haufe.de, 03. November 2008: Das neue Reisekostenrecht in der Praxis

Seit Anfang 2008 gilt das neue Reisekostenrecht. Inzwischen haben viele Unternehmen und Mitarbeiter die ersten Erfahrungen mit den Neuregelungen gemacht. Wir informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen.

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sueddeutsche.de,  05. November 2008: Flexible Arbeitszeiten Ende des Schreibtischzwangs

Ein Arbeitstag mit Anwesenheitspflicht von Punkt 9 bis 17 Uhr - das war einmal. Heute zählt nicht mehr die Zeit, die Mitarbeiter im Büro absitzen, sondern das Ergebnis.

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sueddeutsche.de, 29. Oktober 2008: Gehalt und Motivation "Wir lieben es, uns reich zu rechnen"

Egal was wir verdienen, wir fühlen uns ungerecht bezahlt. Ökonom Armin Falk erklärt, wieso unser Verhältnis zum Geld so irrational und Bonus nicht gleich Bonus ist.

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business-wissen.de, 30. Oktober 2008: Fairness Bei Reorganisation und Wandel muss es gerecht zugehen

Bei Reorganisation, Fusion und anderen Change-Management-Initiativen erstarren viele Mitarbeiter. Unsicherheit und Ängste machen sich breit. Die Betroffenen ziehen sich zurück, ihre Leistung sinkt. Nur wenn sie Vertrauen in die Gerechtigkeit und Fairness haben, sind sie bereit, beim Wandel mitzuwirken. Doch wie werden Gerechtigkeit und Fairness beim Veränderungsmanagement vermittelt?

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informationweek.de, 31. Oktober 2008: Verschlüsselung als Königsweg gegen Datenverlust

Die jüngsten Datenskandale haben viele Unternehmen bewogen, Dokumente stärker zu verschlüsseln. Ein Drittel ist sich aber dennoch nicht sicher ob sie verschlüsseln sollen, da die Verwaltung verschlüsselter Informationen für sie eine Herausforderung ganz eigener Art darstellt.

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informationweek.de, 21. Oktober 2008: IT-Security 2008: IT-Verantwortliche in Gefahr

Auch wer nicht zur Paranoia neigt, kann aus der IT-Security-Studie der InformationWeek nur ­wenig Erfreuliches in puncto IT-Sicherheit bei Unternehmen im deutschsprachigen Raum herauslesen. Viele Parameter haben sich gegenüber dem Vorjahr noch einmal verschlechtert.