November 2009
Newsletter 01. Dezember 2009
vaa.de, 01. Dezember 2009: Einkommen der Führungskräfte sinkt
Die Führungskräfte Chemie erwarten sinkende Bonuszahlungen für 2009
vaa.de, 27. November 2009: Stellenabbau in der Chemie
Die Führungskräfte Chemie rechnen mit einem deutlichen Beschäftigungsabbau. Die Chemiebranche wird voraussichtlich knapp 6.200 Stellen abbauen.
vaa.de, 27. November 2009: Wer weiß guten Rat?
Vor einem Rechtsstreit oft die schwierigste Frage: VAA Mitglieder empfehlen Kollegen immer wieder zu Recht den erfolgreichen VAA Rechtsschutz
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sueddeutsche.de, 30. November 2009: Auf dem Abstellgleis Arbeitnehmer über 50
Ältere Arbeitnehmer beklagen fehlende berufliche Perspektiven in Unternehmen. Mit den Weiterbildungsangeboten sind sie unzufrieden - nur einen Aspekt ihres Arbeitslebens beurteilen sie positiv.
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haufe.de, 27. November 2009: Fehlender Zeitdruck macht nicht kreativer
Zeitdruck ist ein Kreativitätskiller - aber auch fehlende zeitliche Vorgaben hemmen innovatives Denken im Job. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund.
baua.de, 24. November 2009: Projekt auf der Suche nach verborgener Kreativität im Betrieb
Forschungsprojekt "Create!Health2" sucht Unternehmen Unternehmen brauchen Kreativität und Innovation. Innovation und Kreativität benötigen förderliche Rahmenbedingungen im Unternehmen. Merkmale der Person, der Arbeitsaufgabe und der Organisation können einen kreativen Dreiklang bilden, wenn sie eng miteinander verzahnt werden. Zu diesem Ergebnis kam das Projekt "Kreativität und Gesundheit im Arbeitsprozess". Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat die Ergebnisse in der Broschüre "Create Health! - Arbeit kreativ, gesund und erfolgreich gestalten" veröffentlicht.
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manager-magazin.de, 30. November 2009: Arbeitskosten: Deutschland ist Mittelmaß
Die deutschen Arbeitskosten liegen im europäischen Mittelfeld, belegt eine aktuelle Erhebung der Hans-Böckler-Stiftung. Und sie wachsen langsamer als es in vielen anderen Ländern der Fall ist. Das steigert auf der einen Seite die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, sagt Institutsdirektor Gustav Horn. Auf der anderen Seite leide aber die deutsche Konsumnachfrage.
boeckler.de, 30. November 2009: Neuer europäischer Arbeitskostenvergleich des IMK
boeckler.de, 30. November 2009: Deutsche Arbeitskosten 2008 nur gering gewachsen - krisenbedingter Anstieg der Lohnstückkosten verkraftbar
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faz.net, 15. November 2009: Vergütung Gleiche Position, höheres Gehalt
Ein Büro, zwei Schreibtische. Auf der einen Seite sitzt der treue Mitarbeiter, der schon seit dem Ende seines Studiums bei dem gleichen Arbeitgeber ist, auf der anderen der sprunghafte Kollege, der seit dem Examen alle drei Jahre das Unternehmen gewechselt hat.
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manager-magazin.de, 26. November 2009: Schlechte Bildung kostet Billionen
Wegen einer Vielzahl schlecht gebildeter Schüler geht Deutschland einer Studie zufolge enormes Wachstumspotenzial verloren. Die Folgekosten unzureichender Bildung durch entgangenes Wirtschaftswachstum summieren sich laut Bertelsmann Stiftung während der kommenden 80 Jahre auf rund 2,8 Billionen Euro
bertelsmann-stiftung.de, 26. November 2009: Deutschland verschenkt enormes Wachstum durch schlechte Bildung
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harvardbusinessmanager.de, 01. Dezember 2009: Restrukturierung Sanierer mit Herz und Verstand
In wirtschaftlich schlechten Zeiten ist es oft unumgänglich, Personal abzubauen oder gar ganze Betriebe zu schließen. Das Management sollte diese Entscheidungen nicht nur sorgsam abwägen, sondern bei ihrer Umsetzung einen aktiven Part übernehmen, anstatt wegzutauchen.
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harvardbusinessmanager.de, 26. November 2009: Psychologie Wenn Vertrauen in die Irre führt
Die Güte von Entscheidungen ist nicht allein eine Frage der Sachkunde und der Erfahrung. Auch das Unbewusste spielt eine große Rolle, wenn wir mit anderen Menschen interagieren. So lernen Sie, die Glaubwürdigkeit Ihrer Mitarbeiter und Geschäftspartner besser einzuschätzen.
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harvardbusinessmanager.de, 20. November 2009: Peter F. Drucker Das Geheimnis effizienter Führung
Spitzenleute können die unterschiedlichsten Charaktere haben. Aber letztlich ist Charisma nicht ausschlaggebend Erfolge. Der Schlüssel zum Erfolg liegt letztlich darin, acht einfache Prinzipien zu beachten, meint Management-Guru Peter F. Drucker.
harvardbusinessmanager.de, 19. November 2009: Innovationen Anleitung zum Kreativsein
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focus.de, 20. November 2009: Studie Die Ehrlichkeit stirbt zuerst
Kreative Buchführung war in einschlägigen Managerkreisen schon immer ein Thema: In der Krise allerdings scheint Bilanzfälschung für viele der einzige Weg zu sein, den drohenden Absturz zu verhindern.
pwc.de, 24. September 2009: Schäden durch Wirtschaftskriminalität steigen drastisch - Imageverluste wiegen schwer
PwC-Studie Wirtschaftskriminalität 2009: Wettbewerbsdelikte verursachen die höchsten Schäden / Krise lässt Kriminalitätsrisiko nach Einschätzung der Unternehmen ansteigen / Investitionen in Prävention bleiben unzureichend
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fr-online.de, 18. November 2009: Interview mit Soziologe Kistler "Arme Babyboomer"
Professor Ernst Kistler warnt vor einer menschlichen Bugwelle: Wenn die geburtstarken Jahrgänge sich dem Rentenalter nähern und sich nichts ändert, drohen den Älteren Arbeitslosigkeit und Armut.
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spiegel.de, 19. November 2009: Psychologie Die Krux der Belohnungssysteme
Wenn Lohn, Gehalt und Prämien nicht alles sind - was dann? Sind Anerkennung, Selbstwert und Selbstachtung etwa wichtiger? Der Cottbuser Philosoph Klaus Kornwachs entwirft in seinem edition-unseld-Essay eine Gesellschaft ohne Kompensationsgedanken.
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business-wissen.de, 17. November 2009: Multitasking adé: Lieber schön der Reihe nach als alles auf einmal
E-Mails lesen, Telefonieren und dabei noch Notizen machen - wer alles gleichzeitig macht, verliert mehr Zeit, ist unproduktiver und macht eher Fehler. Nur einfache Tätigkeiten können wir simultan zufriedenstellend erledigen. Bei schwierigen Aufgaben, die das Gehirn stark fordern, sollten wir eine Aufgabe nach der anderen erledigen. Die Ausnahme: Kreative oder Problemlöser können in ihre Tätigkeit Unterbrechungen einbauen. Denn der Abstand hilft, schneller zu einer Idee oder Lösung zu kommen.
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manager-magazin.de, 24. November 2009: Feierabendglosse Folglich mehr vom Leben
Die Hamburg-Mannheimer wird umbenannt, aber das reicht noch nicht. Am Ende des Tages brauchen wir eine neue Ehrlichkeit im Supermarktregal.
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Newsletter 18. November 2009
manager-magazin.de, 18. November 2009: Gehaltsreport 2009 Im Reich des Rotstifts
Mehr als 91.000 Beschäftigte legten per Umfrage ihre Bezüge offen: Boni wurden gekürzt, Löhne eingefroren. Der mm-Gehaltsreport zeigt, wer besonders betroffen ist, welche Branchen am besten zahlen - und was Manager wirklich verdienen.
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sueddeutsche.de, 12. November 2009: Ohne Weiterbildung droht die Kündigung Arbeitsrecht
Arbeitnehmer müssen sich im Zweifelsfall selbst darum kümmern, dass sie mit der zunehmenden Technisierung im Job mithalten können.
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sueddeutsche.de, 12. November 2009: 4,39 Euro fürs Mann sein Gehältervergleich
Frauen verdienen in Deutschland noch immer deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Nur in den neuen Bundesländern scheint sich etwas zu ändern.
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informationweek.de, 16. November 2009: Datenschutz heißt nicht Geheimhaltung
Datenschutzprogramme können das Risiko unbeabsichtigter Datenoffenlegungen verringern und damit die Gefahr von finanziellen Risiken und Imageverlusten. Nicht vernachlässigt werden darf jedoch der soziale Kontext.
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haufe.de, 16. November 2009: Wirtschaftskrise: Krank zur Arbeit?
Die Angst um den Arbeitsplatz und steigender Druck im Betrieb treiben Millionen deutscher Arbeitnehmer derzeit krank zur Arbeit.
manager-magazin.de, 18. November 2009: Krank im Beruf "Es stellt sich die Frage nach der Leistungsfähigkeit"
Robert Enkes tragischer Freitod hat eine Erkrankung zum Thema gemacht, die viele Menschen betrifft. manager-magazin.de sprach mit Georg Fischer, Psychoanalytiker und Executive Coach, über Depressionen am Arbeitsplatz, das Verschweigen von Krankheiten und den richtigen Zeitpunkt des Outings.
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harvardbusinessmanager.de, 16. November 2009: Peter F. Drucker Die Kunst, sich selbst zu managen
In der Wissensgesellschaft ist es für den persönlichen Erfolg entscheidend, die eigenen Stärken, Werte und bevorzugten Arbeitsweisen zu kennen. Wer sich selbst analysiert und folgerichtig handelt, kann auch in der zweiten Hälfte seiner Berufszeit ein erfülltes Arbeitsleben führen.
harvardbusinessmanager.de, 13. November 2009: Peter F. Drucker Welche Informationen Manager brauchen
Informationen sind essentiell - vor allem als Entscheidungsgrundlage von Führungskräften. Es stellt sich die Frage, welche Informationen wertvoll sind, und welche überflüssig.
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manager-magazin.de, 16. November 2009: Wirtschaftskrise Dax-Aufsichtsräte verdienen weniger
Die Aufsichtsräte deutscher Großkonzerne erhalten in diesem Jahr wohl deutlich weniger Geld für ihren Job als noch 2008. Nach Expertenmeinung büßen die Chefkontrolleure im Schnitt 15 Prozent ihrer Bezüge ein. Das allerdings wären dann noch immer 226.000 Euro.
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manager-magazin.de, 16. November 2009: Forschung und Entwicklung Europa vor USA und Japan
Europas Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihre Forschungsausgaben offenbar stärker gesteigert als ihre Konkurrenten in den USA und Japan.
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sueddeutsche.de, 16. November 2009: Ein Gesetz für Bewerbungsfragen Pläne der Justizministerin
Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte den Datenschutz für Arbeitnehmer gesetzlich regeln. Das hätte Konsequenzen für Bewerbungsgespräche.
sueddeutsche.de, 13. November 2009: Name, Alter, Geschlecht? Nicht nötig Anonymer Lebenslauf
In den USA sind sie üblich, in Deutschland noch undenkbar und in Frankreich werden sie gerade getestet: anonyme Bewerbungen.
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welt.de, 12. November 2009: Jahresgutachten Wirtschaftsweise rechnen mit Bundesregierung ab
Heute stellt der Sachverständigenrat sein Jahresgutachten vor. WELT ONLINE durfte vorab einen Blick hineinwerfen. Vor allem die Ausführungen zum Thema Steuern sind pikant. So raten die Wirtschaftsweisen der Bundesregierung, künftig "kleine Brötchen" zu backen.
bmbf.de, 13. November 2009: Wirtschaftsweise klar für Priorität von Bildung und Forschung
Ministerin Schavan sieht in Jahresgutachten Ermutigung für ihre Politik
sachverstaendigenrat-wirtschaft.de, 13. November 2009: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung veröffentlicht heute sein Jahresgutachten 2009/10 und seine Expertise: JG 2009/10: Die Zukunft nicht aufs Spiel setzen Expertise 2009: Deutschland im internationalen Konjunkturzusammenhang
... zum aktuellen Jahresgutachten
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Frankfurt-Live.com, 18. November 2009: Neue Er-Fahrung rund um den Industriepark Höchst
Seit 16. November ist der „Radweg rund um den Industriepark Höchst“ wieder auf ganzer Strecke für Radfahrerinnen und Radfahrer freigegeben. Seit Mai 2008 war der Weg wegen umfangreicher Bauarbeiten im Industriepark Höchst und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen auf den südlichen Zufahrtsstraßen aus Sicherheitsgründen teilweise gesperrt.
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Newsletter 11. November 2009
faz.net, 11. November 2009: Rente Geschiedene teilen sich Ansprüche sofort
Wer sich scheiden lässt, teilt nicht nur das Sorgerecht und das Vermögen untereinander auf. Auch die Rentenansprüche, die während einer Ehe gesammelt wurden, stehen je zur Hälfte den beiden Partnern zu.
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sueddeutsche.de, 06. November 2009: Film "Résiste" "Praktikanten nehmen Arbeitsplätze weg"
Im Film "Résiste" legen Praktikanten mit einem Generalstreik das Land lahm. Regisseur Jonas Grosch spricht über Parallelen zur Realität.
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harvardbusinessmanager.de, 10. November 2009: Leadership Gut führen in schlechten Zeiten
Wenn Entlassungen drohen oder das Unternehmen auf der Kippe steht, macht sich oft Panik breit. Jetzt schlägt die Stunde der echten Führungspersönlichkeiten
harvardbusinessmanager.de, 09. November 2009: Leadership Warum Schweigen genau das Falsche ist
Mitarbeiter wissen genau, wann es Zeit ist, nervös zu werden: Wenn die Chefs hinter verschlossenen Türen die Köpfe zusammenstecken, Beschlüsse fassen und so wenig wie möglich nach außen dringen lassen.
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harvardbusinessmanager.de, 06. November 2009: Führung: Persönlichkeit zählt
Topmanager bestimmen maßgeblich das Wohl und Wehe von Unternehmen. Wird bereits bei der Besetzung von Spitzenpositionen auf die Persönlichkeit der Kandidaten geachtet, kann die Entscheidungsfindung in der Firma insgesamt verbessert werden.
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harvardbusinessmanager.de, 27. Oktober 2009: Studie: Wie in Europa Führungskräfte entlassen werden
Eine Befragung von 2000 europäischen Managern mit Personalverantwortung ergab, dass es beim Thema Kündigungen große Unterschiede zwischen den Ländern gibt. Während deutsche Personaler junge Talente vor die Tür setzen, entscheiden in anderen Ländern ganz andere Kriterien über Bleiben oder Gehen.
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welt.de, 05. November 2009: Deutschlandtrend
Während sich die Koalition aus Union und FDP noch einarbeitet, steht für die Deutschen schon fest, welche Themen ihnen wichtig sind: Laut Deutschlandtrend hält eine Mehrheit der Bürger Bildungs- und Familienpolitik für die vordringliche Aufgabe der neuen Regierung. Sorgen machen sie sich um die wirtschaftliche Zukunft.
ard.de, tagesschau.de November 2009: ARD-DeutschlandTrend November 2009 Die Angst um den Arbeitsplatz wächst
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faz.net, 07. November 2009: Sloterdijk-Debatte Die Steuer ist ein Preis der Freiheit
von Paul Kirchhof
Jahrhundertelang war die Steuer Ausdruck der Unfreiheit. Die Besiegten, Abhängigen, Unterdrückten hatten Steuern zu zahlen. Die Herrschenden widmeten sich den Staatsgeschäften, der Gelehrsamkeit, dem Lebensgenuss und überließen anderen die Härte zumindest der körperlichen Arbeit.
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mckinseyquarterly.com, November 2009: Motivating people: Getting beyond money (Registrierung erforderlich)
The economic slump offers business leaders a chance to more effectively reward talented employees by emphasizing nonfinancial motivators rather than bonuses. A recent McKinsey survey indicates that executives find some nonmonetary rewards motivate employees better than cash bonuses do. See what they are, then let us know what’s working in your organization.
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Newsletter 05. November 2009
04.
November 2009: kurz und bündig
Ausgabe 09
- Koalitionsvertrag (I) - Viele Erwartungen erfüllt, aber auch einige offene Fragen. Erste Bewertung
- Sozialversicherung - Neue Schwellenwerte ab 2010. Schleichende Beitragserhöhung oder nicht?
- Koalitionsvertrag (II) - Ergebnisse einer Umfrage unter Mitgliedern
- Rezension - Hörbuch für angehende Change Manager (Hg. Bertelsmann Stiftung; Klaus Doppler
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handelsblatt.com, 03. November 2009: Glücksforschung: Macht Geld glücklich?
Seit König Midas ist bekannt, dass Geld und Gold nicht alles ist, was der Mensch zu seinem Glück braucht. Wer es richtig macht, kann allerdings aus finanziellem Wohlstand durchaus auch seelischen machen.
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manager-magazin.de, 03. November 2009: Wertewandel Ein Freund, ein guter Freund
Liebe und Freunde sind wichtiger denn je, Wohlstand, Zusammenhalt und Sicherheit zählen immer mehr - das zeigt eine Emnid-Umfrage für die Bertelsmann-Stiftung, die die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Wertesystem der Deutschen untersucht. Besonders deutlich wird dabei eines: Ein tiefes Misstrauen gegen die Wirtschaft
bertelsmann-stiftung.de, 03. November 2009: Wirtschaftskrise verändert das Wertesystem der Bundesbürger
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bertelsmann-stiftung.de, November 2009: change - Sonderheft 2009, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung
Haltungen und Ideen für Wege aus der Krise Schon seit Monaten beschäftigt sich die Bertelsmann Stiftung intensiv mit den Folgen und Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Zustand der Gesellschaft. Auch ein Jahr nach dem Beginn der globalen Finanzkrise können wir die wirklichen Auswirkungen noch nicht abschätzen - weder für Deutschland noch für die Welt.
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sueddeutsche.de, 03. November 2009: Lieber Stau als S-Bahn-Wartezeiten Pendler-Statistik
Die Mehrheit der Deutschen fährt noch immer mit dem Auto zur Arbeit - Umweltschutz hin oder her. Dafür könnte es einen Grund geben.
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sueddeutsche.de, 02. November 2009: Freundlichkeit im Job Keine Chance für Dauergrinser
Ein Lächeln kann Türen öffnen - oder sie ganz schnell zuknallen lassen. Denn manchmal schadet Freundlichkeit im Beruf mehr als sie nützt. Wer sie zur Masche verkommen lässt, nervt.
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faz.net, 30. Oktober 2009: Sozialsystem Rentner stehen vor mehreren Nullrunden
Auf die deutschen Rentner kommen mehrere Nullrunden zu. Die Wahrscheinlichkeit wächst, dass die Lohnsumme der Arbeitnehmer in diesem Jahr sinkt, was eigentlich sogar einen Rückgang des Rentenniveaus zur Folge hätte. Doch sinken werden die Renten nicht - dafür gibt es die Rentengarantie
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welt.de, 29. Oktober 2009: Datenschützer halten Daimlers Bluttests für illegal
Der Druck auf Daimler wächst: Datenschützer halten die Bluttests des Autobauers bei Bewerbungsverfahren für "ganz klar illegal". Die Proben könnten gar für die Gen-Analyse missbraucht werden. Nun fordern sie den sofortigen Stopp der Bluttests – und Bußgelder gegen Daimler.
sueddeutsche.de, 29. Oktober 2009: Datenschutz und Arbeitsrecht: Wenn Firmen Bewerber bluten lassen
Ärztliche Untersuchungen und neugierige Fragen nach dem Gesundheitszustand: Unternehmen halten sich bei Einstellungstests nicht immer an das, was erlaubt ist.
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faz.net, 28. Oktober 2009: DGB-Studie Jeder Neunte hat in der Krise seine Stelle verloren
Mehr als 3,2 Millionen Menschen haben in dem Jahr seit Ausbruch der Wirtschaftskrise ihren Arbeitsplatz verloren - zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Besonders betroffen waren Beschäftigte im stark exportorientierten Verarbeitenden Gewerbe sowie Leiharbeiter.
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informationweek.de, 26. Oktober 2009: Outsourcing vs Arbeitsschutz
Wie das EU-geförderte Projekt WORKS kritisiert, nutzen viele Unternehmen das Outsourcing in andere Länder auch dazu, die nationalen Richtlinien für den Arbeitsschutz zu umgehen. Dies spare zwar Kosten, setzte die Arbeitnehmer jedoch oft unter erheblichen Druck, so WORKS
innovations-report.de, 26. Oktober 2009: Wandel von Arbeit in transnationalen Wertschöpfungsketten - Herausforderung für Europa
=> siehe dort genannte Quellen, z.B.: worksproject.be
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welt.de, 27. Oktober 2009: Das sind die 50 attraktivsten Arbeitgeber weltweit
Fast 120.000 Studenten aus elf verschiedenen Wirtschaftsnationen haben die aus ihrer Sicht idealen Arbeitgeber gewählt. Google ist danach der global attraktivste Arbeitgeber, dicht gefolgt von seinem Konkurrenten Microsoft. Auch deutsche Unternehmen sind auf den vordersten Plätzen.
universumglobal.com: The World’s Top 50 Most Attractive Employers
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handelsblatt.com, 23. Oktober 2009: Wenn der Herbst auf die Stimmung schlägt
Die Tage werden kürzer, das Wetter ist oft grau und trüb. Wenn die dunkle Jahreszeit Einzug hält, schlägt das bei vielen Menschen aufs Gemüt. Doch es gibt Wege, wie man den „Winterblues“ erfolgreich bekämpfen kann.
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