Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Mai 2011

 

Newsletter 26. Mai 2011  

 

ULA 23. Mai 2011: kurz und bündig Ausgabe 03 pdf-Ikon

  1. Dr. Wolfgang Bruckmann neuer Präsident des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA

  2. Gesetzliche Krankenversicherung: Neue Chancen, neue Risiken

  3. Neues aus dem Befristungsrecht und zur Mitbestimmung

  4. Deutscher Führungskräfteverband ULA gibt sich neues Selbstverständnis

  5. Völklinger Kreis wird Mitglied im ULA-Netzwerk, Verband feiert 60-jähriges Bestehen

  6. Sprecherausschusstag: Interessenvertreter von Führungskräften diskutieren Zukunftsthemen in Berlin

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fr-online.de, 25. Mai 2011: Gesetzesinitiative Verdi kippt Tarifeinheit

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat sich gegen die gesetzliche Regelung der Tarifeinheit ausgesprochen und bringt damit wohl eines der seltenen gemeinsamen Projekte von Arbeitgebern und Deutschem Gewerkschaftsbund zu Fall.

welt.de, 25. Mai 2011: Ver.di-Basis fällt ihrem Chef Bsirske in den Rücken

Ver.di-Mitglieder sind gegen ein Gesetz zur Tarifeinheit und lehnen den Vorschlag ihres Chefs Bsirske ab. Sie haben Angst um ihr Streikrecht. Glaubt man Dieter Hundt, dann steht Deutschland kurz vor der De-Industriealisierung.

welt.de, 26. Mai 2011: Ver.di-Basis pfeift ihren Vorsitzenden zurück

Dienstleistungsgewerkschaft trägt Vorstoß von DGB und Arbeitgebern für eine Tarifeinheit per Gesetz nicht mehr mit Frank Bsirske erleidet eine Schlappe. Die Ver.di-Mitglieder fürchten eine Aushöhlung des Streikrechts.

vaa.de, 23. Mai 2011: Offener Brief der Berufsgewerkschaften zur Koalitions- und Tarifautonomie

Der VAA hat als Berufsverband gemeinsam mit anderen Berufs- und Spezialistengewerkschaften einen Offenen Brief zur Koalitions- und Tarifautonomie veröffentlicht. Am Jahrestag des Erlasses des Grundgesetzes appellieren die Berufsgewerkschaften an die Mitglieder der DGB-Gewerkschaften, keine Einschränkung von Arbeitnehmer-Grundrechten zuzulassen und sich gegen die Initiative von DGB und BDA für ein Gesetz zur Tarifeinheit zu wenden.

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manager-magazin.de, 26. Mai 2011: Gehaltsreport 2011: Geld und Frieden

Der "Gehaltsreport 2011" zeigt: Über die variable Vergütung stärken die Unternehmen das Leistungsprinzip. Das funktioniert aber nur, wenn die Bonussysteme transparenter gemacht werden.

welt.de, 21. Mai 2011: Wirtschaftsboom geht an den Arbeitnehmern vorbei

Der kräftige Aufschwung ist bei vielen Arbeitnehmern noch immer nicht angekommen. Ganz im Gegenteil – vielen drohen jetzt sogar real sinkende Netto-Stundenlöhne.

wiwo.de, 21. Mai 2011: Arbeitnehmer profitieren nicht vom Aufschwung

Der kräftige Aufschwung geht in Deutschland an den Beschäftigten weitgehend vorbei.

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manager-magazin.de, 24. Mai 2011: Vorstandsgehälter Welche Konzernchefs ihr Geld wert sind

Welche Topmanager sind ihr Geld wert, welche nicht? manager magazin hat die 50 Topkonzerne Europas untersucht - und errechnet, welcher Konzernchef den höchsten Gegenwert für sein Gehalt erzielt. Gemessen am Ertrag für die Aktionäre geben vor allem Finanzkonzerne ein trauriges Bild ab. Der Maßstab für die gesamte Konkurrenz ist ein Schwede.

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manager-magazin.de, 24. Mai 2011: Ifo-Geschäftsklimaindex Wirtschaftslenker weiter in Hochstimmung

Gute Stimmung unter Deutschlands Managern: Die Unternehmenslenker beurteilen ihre Lage erneut besser, die Erwartungen trübten sich allerdings etwas ein Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai überraschend auf hohem Niveau stabilisiert. Nach dem starken Wirtschaftswachstum im ersten Quartal waren Experten eigentlich davon ausgegangen, dass die Unternehmenslenker ihre Lage zunehmend pessimistischer beurteilen.

=> ifo Geschäftsklima Deutschland

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haufe.de, 23. Mai 2011: Post-Merger-Integrationen leiden häufig an fehlender Planung

Fusionen und Akquisitionen (M&A) belasten alle Beteiligten und lassen diese häufig unbefriedigt zurück. Umso schlimmer, wenn die Integration beider Unternehmen an fehlender strategischer Planung und Kommunikation leidet. Fast jedes zweite deutsche Unternehmen hat hier Optimierungsbedarf, zeigt eine aktuelle Studie.

steria-mummert.de, 10. Mai 2011: Fehlplanung in der Post-Merger-Strategie belastet jedes zweite Unternehmen 

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vci.de, 12. Mai 2011: VCI-Präsident Engel fordert zügige Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung

Steuerplus für Investitionen in die Zukunft nutzen  

Mit dem Ergebnis der aktuellen Steuerschätzung hat die Bundesregierung nach Auffassung des VCI jetzt den nötigen finanziellen Spielraum, um die im Koalitionsvertrag versprochene steuerliche Forschungsförderung in Deutschland einzuführen. "Ein solches Instrument wirkt wie ein Katalysator: Der Forschungsstandort Deutschland wird für inländische und ausländische Unternehmen gestärkt, hochqualifizierte Arbeitsplätze werden gesichert und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gesteigert", begründete VCI-Präsident Dr. Klaus Engel die Bedeutung einer besseren steuerlichen Behandlung von Forschungs- und Entwicklungskosten.

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vci.de, 10. Mai 2011:  Neue Studie von BDI und VCI: Unternehmen in Deutschland leisten erheblichen Beitrag zum Steueraufkommen

„Bereits im Vorfeld der kommenden Steuerschätzung wissen wir: Der Beitrag der Unternehmen zum Steueraufkommen ist viel höher, als es die offizielle Statistik besagt – und er wird weiter steigen." Das sagte Bernd Jonas, Vorsitzender des Steuerausschusses im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) sowie Generalbevollmächtigter der ThyssenKrupp AG, anlässlich der Vorstellung der neuen Studie „Die Steuerbelastung der Unternehmen in Deutschland – Fakten für die politische Diskussion 2011". Die Untersuchung von BDI und VCI wurde am 10. Mai 2011 in Berlin vorgestellt

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sueddeutsche.de, 24. Mai 2011: Feierabend? Gibt's nicht mehr "Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verwischt"

Sozialwissenschaftler Hilmar Schneider erklärt, warum Beschäftigte in Zukunft deutlich mehr unternehmerische Risiken tragen. Und welche Auswirkungen dieser Trend auf den Alltag hat.

sueddeutsche.de, 24. Mai 2011: Das Büro ist immer dabei

Früher war die Erreichbarkeit vorbei, wo das Telefonkabel endete, heute sind Beschäftigte immer und überall greifbar. Dieser Arbeitsrealität kann sich niemand mehr verweigern. Der Wandel bietet aber auch jede Menge Chancen - man muss sie nur nutzen.

sueddeutsche.de, 21. Mai 2011: Stress durch ständige Erreichbarkeit Weit weg und doch ganz nah

Wenn das Handy ständig klingelt: Laptop und Blackberry können das Arbeiten erleichtern oder erschweren - es liegt an uns, das Beste daraus zu machen.

siehe auch: Computer und Arbeit, Ausgabe Mai 2011: Enterprise 2.0 - wenn Netz und Arbeit verschwimmen …

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manager-magazin.de, 18. Mai 2011: Demografie: Wirtschaftsweise empfehlen Rente mit 68

Die fünf Wirtschaftsweisen haben der Bundesregierung eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters dringend empfohlen. Nur so könne ein starker Rückgang der Erwerbstätigen und damit letztlich eine Schuldenstandquote von 270 Prozent verhindert werden, heißt es in dem Gutachten der Fünf Weisen.

faz.net, 18. Mai 2011: Lücke in der Sozialversicherung Wirtschaftsweise fordern Rente mit 69

Die Deutschen sollen länger arbeiten. Die Wirtschaftsweisen sehen die Rente mit 67 als "zwingend notwendig". In ihrem Gutachten fordern sie die Rente mit 68 und später mit 69.

faz.net, 18. Mai 2011: Wirtschaftsweiser Wolfgang Franz "Vermutlich kommen wir zur Rente mit 69"

Der Sachverständigenrat fordert die Rente mit 69. Schon wenn die Rente mit 67 greift, wird sich der Gesundheitszustand der Älteren merklich verbessert haben, sagt Wolfgang Franz, der Vorsitzende des Rates,

sachverstaendigenrat-wirtschaft.de, 18. Mai 2011: Demografischer Wandel: Herausforderung für die Wirtschaftspolitik

bmwi.de, 18. Mai 2011: Chancen des demografischen Wandels nutzen

demographicsinchemistry.eu: Demografischer Wandel in der europäischen chemischen Industrie

Im Zuge einer wissenschaftlichen Studie wurde für sieben EU-Mitgliedsstaaten mit einer großen nationalen chemischen Industrie untersucht, wie die demografische Entwicklung in diesen Ländern den Industriezweig trifft.

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faz.net, 25. Mai 2011: Erfindungen Durchbruch für das EU-Patent

Nach jahrzehntelangem Ringen zeichnet sich eine Einigung über die Einführung eines EU-Patents und einer einheitlichen Gerichtsbarkeit ab. Die EU-Kommission will einen Vorschlag machen.

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Newsletter 14. Mai 2011  

 

mckinsey.de, 05. Mai 2011: Neue Studie "Wettbewerbsfaktor Fachkräfte"

Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland spürbar verschärfen. Bis 2025 fehlen bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter rund 2,4 Millionen Akademiker. Daher sollten Unternehmen bereits heute ihre Personalplanung langfristiger ausrichten und eine klare, mit Zielkennzahlen hinterlegte Fachkräftestrategie verfolgen – nur so können sie die Engpässe von morgen vermeiden. 

Studie als pdf (7,2 MB, 58 Seiten)

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business-wissen.de, 06. Mai 2011: Feedback ist mehr als das formale Gespräch zur Leistungsbeurteilung

Wenn Vorgesetzte die Leistungen ihrer Mitarbeiter beurteilen sollen, kann es schnell zu weitreichenden Konflikten kommen. Oder sie einigen sich stillschweigend darauf, den formalen Vorgaben des Unternehmens einfach dadurch genüge zu tun, dass keiner dem anderen weh tut. Gespräche zur Leistungsbeurteilung sind so aufwändig und haben viele negative Nebenwirkungen.

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business-wissen.de, 06. Mai 2011: Wie Sie sich professionell aus Ihrem alten Job verabschieden

Wenn Sie einen neuen Job gefunden haben, sollten Sie beim alten Arbeitgeber nicht nachtreten – auch wenn Ihr Chef ein Kotzbrocken und Ihre Kollegen Fieslinge sind. Zeigen Sie, dass Sie Ihre Arbeit bis zur letzten Minute professionell erledigen und bewahren Sie wichtige Kontakte für die Zukunft. Man weiß ja nie.

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baua.de, 13. Mai 2011: Forschung: Geistige Fitness im Beruf erhalten

GGemeinsame Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung Dortmund - Geistige Fitness der Beschäftigten gehört zu den wichtigen Fähigkeiten in der komplexen Arbeitswelt von heute. Angesichts immer älterer Belegschaften gewinnt dieser Aspekt zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen des von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit initiierten Projekts PFIFF wurde ein Programm zur Förderung intellektueller Fähigkeiten für ältere Beschäftigte entwickelt und umgesetzt. Die Ergebnisse wurden jetzt beim Abschluss-Symposium PFIFF 2 im Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo) in Dortmund vorgestellt. Dabei zeigte sich, dass Maßnahmen zum kognitiven Training die geistige Fitness von Beschäftigten erhalten und verbessern können. Sie wirken nachhaltig, wenn sie von Unternehmen in die betriebliche Gesundheitsförderung integriert werden.

inqa.de/a>, 13. Mai 2011: INQA-Projekt: Alternde Belegschaften geistig fit halten

Geistige Fitness der Beschäftigten gehört zu den wichtigen Fähigkeiten in der komplexen Arbeitswelt von heute. Manche geistigen Fähigkeiten können im Alter jedoch nachlassen. Die Ergebnisse des INQA-Projekts PFIFF zeigen, dass Maßnahmen zum kognitiven Training die geistige Fitness von Beschäftigten erhalten und verbessern können.

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inqa.de, 10. Mai 2011: Unternehmenskultur entscheidet über Innovationsfähigkeit

Welchen Einfluss hat die demografische Entwicklung auf die Innovationskraft von Unternehmen? Niedrige Geburtenraten und eine Steigerung der Lebensdauer erhöhen den Altersdurchschnitt der Beschäftigten in fast allen Organisationen. Ein deutsch-niederländisches Forschungsteam hat sich mit den Auswirkungen alternder Belegschaften auf den Innovationsprozess in Unternehmen beschäftigt.

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haufe.de, 05. Mai 2011: Daimler-Betriebsratswahl unwirksam: Leitende Angestellte, die keine waren

Leitende Angestellte dürfen an einer Betriebsratswahl nicht teilnehmen. Daher muss im Vorfeld genau geprüft werden, welcher Mitarbeiter unter diese Kategorie fällt. Beim Autobauer Daimler wurde darüber vor Gericht gestritten - das Resultat: Die letzte Betriebsratswahl war unwirksam.

beck-aktuell.beck.de, 03. Mai 2011: LAG Baden-Württemberg: Betriebsratswahl im Betrieb «Zentrale» der Daimler AG vom 10.03.2010 ist unwirksam 

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haufe.de, 02. Mai 2011: Studie: Gelebte Unternehmenskultur weit vom Wunschbild entfernt

Eine Unternehmenskultur zu entwerfen ist eine Sache, sie auch zu leben eine andere. In den meisten Unternehmen passen hier Wunsch und Wirklichkeit noch nicht zusammen, zeigt eine Kienbaum-Studie. Top-Manager schätzen dabei die Lage wesentlich besser ein als das mittlere Management.

kienbaum.de, 28. April 2011: Kienbaum-Studie „Unternehmenskultur 2011 – Rolle und Bedeutung“

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haufe.de, 03. Mai 2011: Psychische Belastung: Führungskräfte sind hilflos

Personalentwicklung In 88 Prozent der deutschen Unternehmen gibt es psychisch beanspruchte Mitarbeiter, so eine DGFP-Studie. Besonders prekär: Die Prävention scheitert meist am fehlenden Wissen und der Unsicherheit der Führungskräfte im Umgang mit den Betroffenen. Gezielte Weiterbildungen könnten dieses Problem lösen.

dgfp.de, 02. Mai 2011: "Burn-out" - wenn Seele und Körper bei der Arbeit nicht mehr mitmachen

dgfp.de, 28. April 2011: DGFP Studie zur psychischen Beanspruchung von Mitarbeitern: Problem in fast jedem Unternehmen

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bmbf.de, 03. Mai 2011: Bachelorabsolventen gelingt der Berufseinstieg gut

Stifterverband-Studie: Mehrzahl der jungen Berufstätigen ist mit Karriereperspektiven und Bezahlung zufrieden

bmbf.de, 03. Mai 2011: Initiativen des BMBF im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess

stifterverband.info, 03. Mai 2011: Mit dem Bachelor in den Beruf

=> Download der Studie als pdf (5.7 MB, 164 Seiten)

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faz.net, 30. April 2011: Arbeitsrecht Arbeitsverweigerung

Das Arbeitsrecht ist mittlerweile weitgehend dem Gutdünken der Richter überlassen. Das Bundesarbeitsgericht erledigt die Arbeit der Bundesregierung. Die schaut tatenlos zu.

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crn.de, 12. Mai 2011: Illegale Software Doppelmoral bei vielen Deutschen

Beim Thema Software herrscht in Deutschland offenbar bei vielen Anwendern eine Doppelmoral. Denn laut einer aktuellen Studie der BSA (Business Software Alliance) wünschen sich zwar 64 Prozent der Deutschen eine gerechte Entlohnung von Kreativen für ihr geistiges Eigentum. Dennoch wurden 2010 in Deutschland Programme im Wert von rund 1,6 Milliarden Euro raubkopiert - so viel wie nie zuvor.

bsa.org, 12. Mai 2011: Unterstützung für Recht an geistigem Eigentum, dennoch 27 Prozent aller Programme illegal

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welt.de, 10. Mai 2011: "Die Einkommensteuer ist schreiend ungerecht"

Bis 2014 rechnet der Fiskus mit einem Milliarden-Steuerplus. IW-Direktor Michael Hüther fordert, Steuerreformen endlich anzugehen.

welt.de, 12. Mai 2011: Kommentar: Die Last der Abgaben

Was die Experten der OECD in ihrer Studie in nüchterne Zahlen kleiden, ist für Millionen von Arbeitnehmern Monat für Monat traurige Realität. Beim Blick auf ihre Gehaltsabrechnung stellen sie fest, dass die Hälfte ihres Einkommens gleich mal vom Staat

sueddeutsche.de, 12. Mai 2011: Schwere Bürde für Alleinerziehende

OECD-Studie: Die Abgabenlast für Geringverdiener ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch

spiegel.de, 12. Mai 2011: Deutsches Steuersystem begünstigt Ein-Verdiener-Ehe

oecd.org, 11. Mai 2011: Steuer– und Abgabenlast für Arbeitnehmer weiter gesunken

Belastungen noch deutlich über OECD-Schnitt aber unter Niveau des Jahres 2000

Deutschland gehörte 2010 erneut zu den Ländern, in denen die Steuer- und Abgabenlast für Arbeitnehmer stärker gesunken ist als im OECD-Schnitt.

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faz.net, 06. Mai 2011: OECD Die Ungleichheit wächst in den meisten Ländern

Das Einkommen von Spitzenverdienern steigt stärker als das von Geringverdienern. Auch Deutschland ist von dieser Entwicklung betroffen. Die OECD benennt neben der Teilzeitbeschäftigung auch das stärkere Wachstum der Kapitaleinkünfte als Ursache.

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faz.net, 06. Mai 2011: Arm und reich Das Paarungsverhalten der Besserverdiener

Selbstgewählte Verhaltensänderung: Keine Grund zur moralischen Beanstandung 07. Mai 2011  Die Frauen sind mal wieder schuld. Jetzt sollen sie sogar verantwortlich sein für die wachsende Ungleichheit der Einkommen in den Industrieländern. Das ist die ganz und gar seriöse Behauptung einer neuen und ziemlich spektakulären Studie der OECD.

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faz.net, 06. Mai 2011: Statistikmängel Zu hohe Zahlen zur deutschen Kinderarmut

Der Anteil der Kinderarmut in Deutschland ist in einer Studie zu hoch wiedergegeben worden. OECD und DIW geben sich dafür gegenseitig die Schuld.

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faz.net, 06. Mai 2011: Wissensmanagement Wer hat die Wissensbilanz erfunden?

Plagiate sind besonders pikant, wenn sie von Ministerien verantwortet werden. Original und Weiterentwicklung sind kaum noch zu unterscheiden, die Quelle bleibt ungenannt.

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sueddeutsche.de, 11. Mai 2011: Kleiderordnung für Banker "Röcke werden knieumspielt getragen"

Dunkelgrauer Anzug, blaues Kostüm - und im Ausnahmefall braune Schuhe: Banker müssen auch wie Banker aussehen. Eine Sparkasse zwingt Beschäftigten deshalb eine feste Kleiderordnung auf - die gehen vor Gericht.

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