Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Juni 2011

 

Newsletter 29. Juni 2011  

 

manager-magazin.de, 23. Juni 2011: ARBEITGEBERBEWERTUNG Gute Stimmung in der Chemieindustrie

Der Wirtschaftsaufschwung ist bei den Topangestellten der deutschen Chemie- und Pharmabranche auf breiter Front angekommen. Die Führungskräfte sind mit ihrem jeweiligen Arbeitgeber zum Teil deutlich zufriedener als noch vor einem Jahr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage.

manager-magazin.de, 24. Juni 2011: VAA-Umfrage "Die Hierarchien werden immer flacher"

Deutlicher Stimmungsumschwung: Die Manager in der chemischen Industrie sind auf ihre Unternehmen wieder besser zu sprechen. Thomas Fischer, Chef des Verbandes angestellter Akademiker, sagt im Gespräch, was der Grund ist -und warum sein Arbeitgeber Bayer vergleichsweise schlecht abschneidet.

Fotos: VAA-Umfrage: Ranking Chemie- und Pharmafirmen 2011

vaa.de, 27. Juni 2011: Chemie-Führungskräfte beweisen Stehvermögen

Das Ranking der Personalpolitik in den Unternehmen ist in Bewegung geraten. Es zeigt, dass die Unternehmen die Krise ganz unterschiedlich gemeistert haben. So wurden beispielsweise in den Pharmaunternehmen vor allem die Fragen nach der Unternehmensstrategie kritischer beantwortet als 2010. Das relative Zurückfallen der Pharmaunternehmen bewirkt, dass sich der Schnitt mit einer Note von 3,3 im Vergleich zum Vorjahr trotz der in den meisten Unternehmen spürbaren konjunkturellen Erholung kaum verbessern konnte.

=> Befindlichkeitsumfrage 2011 Ranking (PDF-Datei, 1.1 MB) 

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fnp.de, 26. Juni 2011: "Ohne Industrie ist alles nichts"

Der Industriepark Höchst ist der Wachstumsmotor im Westen – mit Jürgen Vormann am Ölkännchen

Jürgen Vormann (48) ist als einer der beiden Geschäftsführer von Infraserv, der Betreibergesellschaft des Industrieparks Höchst, für den prosperierenden Standort verantwortlich. Unserem Redakteur Holger Vonhof beantwortete er die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Industrie in Frankfurt.

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harvardbusinessmanager.de, 27. Juni 2011: Kommunikation Zweifler sind überzeugender

Diese These überrascht, vermuten doch viele Menschen das Gegenteil: Wer seiner Sache nicht hundertprozentig sicher ist, wirkt glaubwürdiger, behauptet Marketing-Professor Zarkary Tormala.  

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crn.de, 22. Juni 2011: Folgenreiche Facebook-Einträge Was man niemals über den Chef posten sollte

Facebook bietet zwar jedem Nutzer die Möglichkeit, den »Leserkreis« der eigenen Mitteilungen nur auf direkte »Freunde« zu begrenzen. Dennoch sollte man nicht all zu offenherzig über die Firma oder den Chef plaudern, warnen Arbeitsrechtler. crn.de hat die wichtigsten »Benimmregeln« zusammengestellt.

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sueddeutsche.de, 25. Juni 2011: Taktieren im Job Ohne Machtspiele keine Karriere

Der Kollege ist nett, ein echtes Arbeitstier - und wird trotzdem nicht befördert? Leistungen und Sozialkompetenz sind nicht alles. Wer Karriere machen will, muss strategisch vorgehen. Das Büro ist eine politische Bühne - wer nicht mitspielt, hat verloren.

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sueddeutsche.de, 22. Juni 2011: Jobs für Rentner Mit 66 Jahren fängt das Arbeiten erst an

Wenn Unternehmen ihre Führungskräfte in den Vorruhestand schicken, schaden sie nicht nur sich selbst. Viele Frührentner fallen in ein seelisches Loch, ihren ehemaligen Arbeitgebern fehlt wichtiges Erfahrungswissen. Immer mehr Unternehmen holen deshalb pensionierte Experten zurück in den Betrieb.

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faz.net, 21. Juni 2011: Die Vor- und die Nachteile des Euro

Ist Deutschland wirklich der Hauptbegünstigte des Euro?

Der Blick in die Statistiken kann skeptisch stimmen. Deutschland hatte die zweitniedrigste Wachstumsrate.

Gegen den wachsenden Unmut setzen die 50 Manager das Argument, der Euro habe die Rolle Europas gestärkt. „Wer hätte vor 12 Jahren, als der Euro eingeführt wurde, gedacht, dass er heute gegenüber dem Dollar und zahlreichen anderen Währungen mehr wert sein würde als damals“, heißt es in der Anzeige.

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faz.net, 21. Juni 2011: Die Vermögensfrage Altersvorsorge ist für viele ein mentales Problem

Die Voraussetzung hoher Renten im Alter ist Konsumverzicht im Arbeitsleben. Doch der Hang zum Genuss ist für viele Zeitgenossen größer. Dies kann sich im Alter rächen.

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haufe.de, 17. Juni 2011: Junge Mitarbeiter fühlen sich gestresster

Junge Erwerbstätige identifizieren sich weniger mit ihrem Arbeitgeber als ältere. Sie sind schneller bereit, die Stelle zu wechseln. Sie würden auch ins Ausland gehen. Doch zufriedener als die Älteren sind sie nicht. Wenn es um die Balance zwischen Arbeit und Privatleben geht, fühlen sie sich durch die Arbeitsbedingungen eingeschränkt, so die Ergebnisse einer internationalen Studie.

gfk.com, 24. Mai 2011: Work-Life-Balance der jungen Generation im Missklang

Globale GfK-Studie zeigt, dass bei jüngeren Arbeitnehmern die Bindung an ihr Unternehmen weniger stark ist

=> Deutsche Version mit Tabellen

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haufe.de, 15. Juni 2011: Serie Gesundheit: Burnout - Was psychische Beeinträchtigungen sind

Psychische Beeinträchtigungen und psychische Störungen am Arbeitsplatz nehmen dramatisch zu, belegen die Statistiken. Diese beiden Begriffe werden aber häufig missverständlich genutzt. Wir klären auf, damit Sie die Gefahren richtig einordnen können.

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crn.de, 16. Juni 2011: In den Köpfen muss sich noch viel ändern Frauenförderung muss Chefsache sein von

Die Industrieverbände sträuben sich gegen eine Frauenquote. Für die Managerinnen des CRN-Roundtables zum Thema Frauenquote steht jedoch fest, dass sich viel ändern muss – an den Arbeitsumständen und vor allem in den Köpfen der Vorgesetzten. Denn gemischte Teams erhöhen den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

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sueddeutsche.de, 14. Juni 2011: Zukunft der Arbeit "Die Macht der Unternehmen wird zu groß"

DIW-Chef Gert Wagner über die Ängste vor einer Rückkehr des ungezügelten Kapitalismus, die Bedeutung von Gewerkschaften und Hilfen für Langzeitarbeitslose.

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haufe.de, 15. Juni 2011: Wünsche der Studenten an künftige Arbeitgeber

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, War or Talent - bei diesen Schlagwörtern wird es vielen Recruitern Angst und Bange. Nun gilt es, sich auf die Absolventen einzustellen, um so die besten Voraussetzung für ihre Anwerbung zu schaffen. Eine Studie zeigt, was Studenten sich von ihren potenziellen Arbeitgebern wünschen.

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diw.de, 07. Juni 2011: Fairness ist gesund Ungerechte Löhne begünstigen Herzerkrankungen

Ungerechte Löhne sind schlecht für das Herz. Das ist das Ergebnis der kürzlich vom Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) veröffentlichten Studie einer Forschergruppe um den Bonner Ökonomen Armin Falk und den Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist. „Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell unter Stress“, sagt Falk.

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Newsletter 14. Juni 2011  

 

faz.net, 14. Juni 2011: Rund zwei Drittel aller Arbeitnehmer betroffen Brüsseler Angriff auf Betriebsrenten befürchtet

Rund zwei Drittel aller Arbeitnehmer hierzulande kommen in den Genuss von Betriebsrenten. Neue europäische Regeln für die Pensionskassen drohen dieser zweiten Säule der Altersvorsorge aber den Garaus zu machen, wie befürchtet wird.

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booz.com, 07. Juni 2011: Deutsche Volkswirtschaft verliert mit 225 Mrd. Euro jährlich rund ein Zehntel des BIP durch kranke Arbeitnehmer 

Präsentismus verursacht doppelt so hohe Kosten wie krankheits-bedingte Fehlzeiten Aktuelle Studie von Booz & Company: Kapitalrendite betrieblicher Prävention für deutsche Volkswirtschaft zwischen 1:5 und 1:16 / In deutschen Unternehmen jährlich Produktivitätsausfall von 129 Mrd. Euro durch kranke Arbeitnehmer / Betriebliches Gesundheitsmanagement zur Kostensenkung nur unzureichend genutzt

Zur vorliegenden Studie: Die Studie “Vorteil Vorsorge – Die Rolle der betrieblichen Prävention für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“ bewertet die aktuellen Rahmenbedingungen zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge, beschreibt Kriterien für erfolgreiche Maßnahmen und gibt Anregungen, wie Politik und Wirtschaft Prävention in Unternehmen weiter stärken können. Basis der Untersuchung ist die qualitative Befragung bei mehr als zwanzig deutschen Unternehmen, darunter BASF AG, BMW Group, Deutsche Post DHL, EADS Deutschland GmbH, E.ON Ruhrgas AG, Henkel KGaA, Hubert Burda Media, IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, MAN Nutzfahrzeuge AG, Pfizer GmbH, RWE Power AG, SAP AG und Siemens AG. 

... Aufklärung der Unternehmen über die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsvorsorge: Programme wie beispielsweise die Darmkrebsvorsorge der BASF SE mit einem Return-on-Invest von 1:10 können als positives Vorbild dienen ....

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sueddeutsche.de, 11. Juni 2011: Stress durch Unzufriedenheit Ungerechte Löhne machen krank

Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Depressionen: Wer das Gefühl hat, er bekommt weniger Gehalt, als er eigentlich verdient, gerät schneller unter Stress. Das kann ernsthafte Krankheit zur Folge haben, besagt eine aktuelle Studie.

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haufe.de, 07. Juni 2011: Studie: Führungskräfteentwicklung muss sich grundlegend ändern

In der sich immer schneller verändernden Wirtschaft drohen Führungskräfte den Anschluss zu verlieren. Die Prozesse und Methoden der Führungskräfteentwicklung müssen sich fundamental ändern, um die Schwächen der Chefs auszugleichen. Das belegt die Studie "Global Leadership Forecast" der Managementberatung DDI.

ddiworld.de, Juni 2011: Global Leadership Forecast 2011: Time for a Leadership Revolution! 

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focus.de, 14. Juni 2011: Arbeitsrecht Das verschenkte Pflichtgefühl

Überstunden, Endlosmeetings, Dauerbereitschaft an iPhone und Blackberry – für viele Arbeitnehmer ist das schon fast Normalität. Belohnt wird das Engagement nur selten. Dabei ist die Gesetzeslage eindeutig.

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manager-magazin.de, 09. Juni 2011: Standort Deutschland: Deutsche Arbeitskosten steigen stark

Der Aufschwung beginnt, seine Schattenseiten zu zeigen: Arbeit in Deutschland verteuert sich so deutlich wie selten zuvor. Im Vergleich zu den anderen EU-Ländern legen die Kosten für die Arbeitgeber aber nur moderat zu - vor allem wegen der vergleichsweise geringen Lohnerhöhungen.

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stern.de, 06. Juni 2011: Arbeitszeit: Deutsche sind Überstunden-Europameister

Deutschland, einig Überstundenland: Deutsche schuften pro Woche drei Stunden mehr als tariflich vereinbart. Das ist Spitze in Europa. Bei der Jahresarbeitszeit jedoch liegen sie unter dem EU-Durchschnitt.

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stern.de, 08. Juni 2011: Statistisches Bundesamt Weiblich, jung, führend - Frauen rücken auf

In deutschen Betrieben gibt es so viele weibliche Chefs wie noch nie. Knapp 28 Prozent aller Führungspositionen werden von Frauen belegt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: In den oberen Etagen der Spitzenkonzerne bekommen Frauen immer noch kaum einen Fuß in die Tür.

destatis.de, 08. Juni 2011: Fast 28% der Führungskräfte sind weiblich – Höchststand in 2010

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Newsletter 05. Juni 2011  

 

capital.de, 31. Mai 2011: Unterhalt von Kindern bei Sozialauswahl zweitrangig

Sozialauswahl bei Kündigung: Nach einer Sozialauswahl darf einem Familienvater gekündigt werden, wenn der ältere, kinderlose Kollege schlechtere Chancen auf einen neuen Job hat.

poko.de, Juni 2011: Sozialplanabfindung und Altersstufen

Arbeitgeber und Betriebsrat dürfen bei der Bemessung der Abfindungshöhe in einem Sozialplan gemäß § 10 Satz 3 Nr. 6 AGG Altersstufen bilden, weil ältere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt typischerweise größere Schwierigkeiten haben, eine Anschlussbeschäftigung zu finden, als jüngere.

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fr-online.de, 04. Juni 2011: Französische Studie Südeuropäer arbeiten länger als Deutsche

Eine Studie einer französischen Bank über die Arbeitszeiten in Europa widerlegt noch einmal die Kritik von Bundeskanzlerin Merkel an der Arbeitsmoral in den südlichen Euro-Ländern. Dort werde deutlich länger gearbeitet als hier.

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haufe.de, 01. Juni 2011: Bericht aus Brüssel: Betriebliche Altersversorgung bald ohne Zukunft?

Über den zukünftigen Weg der betrieblichen Altersvorsorge wird seit Jahren in Brüssel diskutiert. Vorschläge für eine Richtlinie zur Übertragbarkeit von bAV-Ansprüchen scheiterten bislang, wie andere Ideen auch. Jetzt will die EU-Kommission alle Ansammlungen privaten Kapitals krisensicher machen, also auch die bAV. Werden diese Ideen umgesetzt, so steht die BAV vor dem Aus, befürchtet Klaus-Dieter Sohn vom Centrum für Europäische Politik.

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business-wissen.de, 31. Mai 2011: Mitarbeiterengagement Warum sich Mitarbeiter engagieren und einbringen

Engagierte Mitarbeiter bringen einem Unternehmen sehr viel. Sie erledigen nicht nur ihre Arbeit besonders effektiv und effizient, sondern fördern auch die Teamarbeit mit den Kollegen und tragen zu einem besseren Arbeitsklima bei. Besonders engagiert sind gewissenhafte, aktive und aufmerksame Menschen. Die Arbeit muss abwechslungsreich und sinnvoll sein. Dann kann sich das Mitarbeiterengagement entfalten.

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manager-magazin.de, 01. Juni 2011: Trennungswunsch: Punktsieg für Splittergewerkschaften

Kleine, schlagkräftige Berufsgewerkschaften wie die der Lokführer sind so erfolgreich, dass sie Nachahmer auf den Plan rufen. Das kann für Deutschland schwerwiegende Folgen haben. Jetzt unterstützt auch eine der wichtigsten deutschen Großgewerkschaften das Aufkommen der Kleinen.

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manager-magazin.de, 01. Juni 2011: KAMPF UM TALENTE Die Generation des schnellen Aufstiegs

Qualifiziert, begehrt und selbstbewusst - eine neue Generation von Einsteigern verändert Kultur und Alltag in den Unternehmen. Was treibt die Nachwuchskräfte an, was ist ihnen wichtig? Und welche Konzerne können bei ihnen punkten? Ein Blick auf die Gewinner des Arbeitsmarkts.

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bmwi.de, 30. Mai 2011: Eigenverantwortung und Teilhabe

Heute wird die Juni-Ausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht.

Der Sozialstaat lebt davon, dass er Menschen Chancen gewährt und ihnen Teilhabe am Wohlstand verschafft. Das beginnt auf kleinster Ebene bereits in den Unternehmen. Ein unmittelbarer Ansatz dafür ist die stärkere Beteiligung der Arbeitnehmer am Unternehmenskapital. Gerade mittelständische Unternehmen könnten von der Mitarbeiterkapitalbeteiligung enorm profitieren.

=> Schlaglichter der Wirtschaftspolitik als pdf-Ikon  (4,6 MB, 94 Seiten)

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stern.de, 03. Juni 2011: Riester-Rente im Test Schlechter als ihr Ruf

Die Riester-Rente rechnet sich oft nicht. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Zeitschrift Ökotest. Die Gebühren der Anbieter sind bei einigen Verträgen fast so hoch wie die Zulagen vom Staat

manager-magazin.de, 30. Mai 2011: Riester-Rente: Der Markt versagt

Die Riester-Rente hat einen schweren Stand. Die jüngste "Öko-Test"-Analyse stellt der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge ein vernichtendes Zeugnis aus - die Kosten zehren das Gros der Zulagen auf. Verbraucherschützer fordern eine grundlegende Reform und bringen die Bundesfinanzagentur als Anbieter provisionsfreier Policen ins Spiel. 

oekotest.de, 27. Mai 2011: Riester-Renten Reise ins Labyrinth

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inqa.de, 25. Mai 2011: Psychische Gesundheit stärken: Handlungshilfe für Führungskräfte

Insgesamt vier Praxisinstrumente wurden im Rahmen des INQA-Projektes "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" entwickelt. Die jetzt erschienene Handlungshilfe für Führungskräfte "Kein Stress mit dem Stress" beschreibt, was Führungskräfte tun können, um Umfang und Ursachen psychischer Belastungen zu identifizieren und wie erste erfolgreiche Schritte zur Förderung psychischer Gesundheit im Betrieb aussehen können.

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faz.net, 04. Juni 2011: Soziale Netzwerke am Arbeitsplatz Nur mal kurz geklickt

Soziale Netzwerke lenken Mitarbeiter von ihren Aufgaben ab, so lautet der gängige Vorwurf. Forscher halten dagegen: Wenn Unternehmen einen toleranten Umgang mit sozialen Netzwerken pflegen, können sie sogar profitieren.

crn.de, 26. Mai 2011: Social Networks am Arbeitsplatz Studie entlarvt Facebook als teuren Arbeitszeitfresser

Eine neue Studie aus den USA bringt Schwung in die Diskussion um Sinn und Unsinn der Nutzung Sozialer Netzwerke am Arbeitsplatz. Nach den Ergebnissen verplempert jeder Angestellte, der bei Facebook ist, im Schnitt Arbeitsstunden im Wert von über 10.0000 Dollar pro Jahr.

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